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05.04.2002

Ticker

Nemetschek schrumpft

Die Münchner Nemetschek AG hat ihre Ziele im Geschäftsjahr 2001 nicht erreicht. Der Spezialist für Bausoftware setzte 124,4 Millionen Euro um, 2,2 Millionen Euro weniger als im Vorjahr. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) reduzierte sich auf 6,2 Millionen Euro. Einschließlich Sonderabschreibungen wies Nemetschek ein Betriebsergebnis von minus 35,5 Millionen Euro aus. Für das laufende Jahr erwartet das Unternehmen leicht rückläufige Einnahmen und ein positives Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit).

Schröder lobt

Nach Einschätzung von Bundeskanzler Gerhard Schröder hat die "Initiative D21" wichtige Impulse für die Fortentwicklung der Informationsgesellschaft in Deutschland gegeben. In diesem Jahr sollen der IT-Infrastrukturausbau in den ostdeutschen Bundesländern gefördert und die Nutzung von breitbandigen Internet-Zugängen vorangebracht werden. In der Initiative D21 sind seit 1999 mehr als 300 Unternehmen versammelt, um den Wandel von der Industrie- in die Informationsgesellschaft zu beschleunigen.

Cenit restrukturiert

Das Stuttgarter Systemhaus Cenit AG konnte den Umsatz im vergangenen Geschäftsjahr nur marginal auf 118,9 Millionen Euro steigern. Beim Vorsteuerergebnis bilanzierten die Schwaben ein Minus von 17,4 Millionen Euro. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet Cenit einen leichten Rückgang der Umsätze und eine Verbesserung des Ergebnisses aufgrund von Restrukturierungsmaßnahmen. So soll das Ebit nach zuletzt minus 7,8 Millionen Euro 2002 positiv ausfallen.

Storage-Management wächst

Nach einer Prognose der Aberdeen Group steigen die weltweiten Investitionen in Storage-Management-Systeme bis 2005 um durchschnittlich 28 Prozent. Der gesamte Speichermarkt einschließlich Hardware, Software und Dienstleistungen soll im gleichen Zeitraum um 16,4 Prozent pro Jahr zulegen. Vor allem Tools für die Storage-Administration werden künftig überdurchschnittlich nachgefragt, so die Marktforscher.

IBS legt zu

Der Umsatz des schwedischen ERP-Anbieters IBS wuchs im vergangenen Geschäftsjahr um 17 Prozent auf 288,6 Millionen Euro, das Lizenzgeschäft legte um 20 Prozent zu. Vor Steuern landete die Firma allerdings mit minus 4,25 Millionen Euro in den roten Zahlen.