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03.05.2002

Ticker

SAS Deutschland wächst

Mit 127 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2001 meldet die SAS Institute GmbH ein Umsatzplus von 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Zwar habe der 11. September das Geschäft gedämpft, berichtet Willi Jaenisch, General Manager von SAS Deutschland, doch die Projekte seien schnell wieder angelaufen. In den Regionen Europa, Afrika, Naher Osten und Asien seien die Einnahmen im vergangenen Jahr durchschnittlich um 16 Prozent gestiegen.

Handy-Hersteller kooperieren

Nach Nokia, Motorola und Sony Ericsson beteiligt sich jetzt auch Siemens mit 22,8 Millionen Euro am britischen Softwarehersteller Symbian. Das Unternehmen ist Spezialist für Smartphones, auf die die Anbieter derzeit ihre Hoffnungen richten. Mit Angeboten wie Spielen oder elektronischen Landkarten sollen diese Handys attraktiver werden als die gewohnten Geräte. Vor allem um Zeit bei der Entwicklung zu sparen, rücken die Handy-Hersteller zunehmend enger zusammen. Ob sich allerdings die Symbian-Produkte und -Standards gegen die von Microsoft durchsetzen, ist derzeit noch offen.

Seagate steigert Quartalsergebnis

Seagate meldet für das am 29. März abgeschlossene dritte Quartal im Geschäftsjahr 2002 ein Nettoeinkommen von 196 Millionen Dollar bei einem Umsatz von 1,81 Milliarden Dollar. Im Vergleichsquartal des Vorjahres stand den Einnahmen von 1,6 Miliarden Dollar ein Gewinn von 24 Millionen Dollar gegenüber. Für die ersten neun Monate des laufenden Fiskaljahres summiert sich der Umsatz des Speicherspezialisten auf 4,9 Milliarden Dollar (Vorjahr: 5,05 Milliarden Dollar), das Nettoergebnis beträgt 352 Millionen Dollar (minus 1,7 Milliarden Dollar).