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24.05.2002

Ticker

Devolo

Rund 25 ehemalige Mitarbeiter der inzwischen insolventen Elsa AG wollen ihr Glück noch einmal im Netzwerkausrüstungsmarkt versuchen. Zu diesem Zweck gründeten sie unter der Leitung von Heiko Harbers die Firma Devolo AG mit Sitz in Aachen. Das Unternehmen will Datenkommunikationsprodukte wie DSL- und Analog-Modems sowie Lösungen zur Heimvernetzung für Endverbraucher und gewerbliche Anwender entwickeln. Dabei hat Devolo die früheren Elsa-Marken "Microlink" und "Vianect" übernommen.

Navision

Der dänische ERP-Anbieter Navision, der unlängst von Microsoft geschluckt wurde, hat im dritten Quartal des Geschäftsjahres etwa 51 Millionen Euro umgesetzt. Dies bedeutet eine Steigerung von 17 Prozent verglichen mit dem Vorjahr. Vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) lag das Ergebnis bei sechs Millionen Euro, was einer Marge von zwölf Prozent entspricht. An den Erwartungen für das Gesamtjahr hielt Navision fest: Der Umsatz soll um 18 Prozent wachsen, die Ebitda-Marge soll sich auf mindestens 17 Prozent belaufen.

Brain

Der Umsatz des Breisacher ERP-Anbieters Brain International lag im ersten Quartal des Jahres bei 24,7 Millionen Euro. Mit Lizenzen wurden sechs Millionen Euro eingenommen. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen belief sich auf minus 3,8 Millionen Euro. Im Vorjahreszeitraum waren 2,7 Millionen Euro Gewinn ausgewiesen worden. Nach Angaben von Brain lagen die Zahlen damit im Rahmen der eigenen Planungen.

Epiphany

Das US-amerikanische CRM-Unternehmen Epiphany hat 15 Prozent seiner 660 Beschäftigten entlassen. In erster Linie waren der Vertrieb und das Management von der Kostensenkungsmaßnahme betroffen. Im letzten Quartal hatte Epiphany einen Verlust von 13,5 Millionen Dollar verzeichnet, die Umsätze sanken von 39,3 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum auf 22,1 Millionen Dollar.

Open Text

Der Knowledge-Management-Spezialist Open Text konnte im dritten Quartal seines Geschäftsjahres 36,8 Millionen Dollar einnehmen, sechs Prozent weniger als noch im Vorjahr. Der Nettogewinn stieg von zwei Millionen auf 4,3 Millionen Dollar an. Rund 100 Millionen Dollar hat Open Text eigenen Angaben zufolge in kurzfristigen Mitteln.