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20.12.2002

Ticker

Mikroelektronik

Durch den rapiden Preisverfall elektronischer Bauelemente kann die Halbleiterbranche künftig nicht mehr an die Umsatzwachstumsraten der Vergangenheit anknüpfen. Nach Einschätzung des Branchenverbands ZVEI waren früher durchschnittlich zweistellige Steigerungsraten üblich, nun pendele sich der Wert auf rund sieben Prozent ein. Seinen Vorsprung ausbauen kann in den nächsten Jahren der asiatisch-pazifische Raum vor Japan, den USA sowie Europa, dem Mittlerem Osten und Afrika.

Emaro

Die Walldorfer SAP AG hat ihre Minderheitsbeteiligung Emaro AG komplett übernommen. Der virtuelle Marktplatz und E-Procurement-Dienstleister war Mitte 2000 in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bank ins Leben gerufen worden. Seinen 60-prozentigen Anteil hat der Finanzdienstleister nun an die Softwerker abgetreten. Den Preis der Transaktion gaben die Unternehmen nicht bekannt. Emaro und seine rund 30 Mitarbeiter wurden in den SAP-Hosting-Bereich integriert.

Maxtor

Der Speicheranbieter Maxtor hat die Prognose für das laufende vierte Quartal (Ende: 28. Dezember) angehoben. Die Umsätze sollen zwischen 990 Millionen und 1,03 Milliarden Dollar liegen, das Nettoergebnis nach US-GAAP bewegt sich voraussichtlich zwischen minus acht und plus zwei Millionen Dollar. Auf Pro-forma-Basis erwartet die Company Profite zwischen 25 und 35 Millionen Dollar, während Analysten von Verlusten ausgegangen waren. Dennoch will Maxtor knapp fünf Prozent der 11000 Stellen abbauen.

Pillar

Oracle-Chef Larry Ellison engagiert sich finanziell im heiß umkämpften Speichermarkt. Insgesamt 100 Millionen Dollar will der Milliardär in das kalifornische Startup Pillar Data Systems investieren. Die Company ist Berichten zufolge noch ein knappes Jahr davon entfernt, Produkte auf den Markt bringen zu können. Rund 185 Mitarbeiter entwickeln eine Storage-Management-Plattform für kleine und mittlere Rechenzentren.

Palmsource

Palmsource, die Softwaretochter von Palm, hat das Betriebssystem "Palm OS" an die chinesischen Computerhersteller Legend und Group Sense lizenziert. Mitte 2003 sollen neue lokalisierte Versionen der Software erscheinen. Palmsource erhofft sich einen Marktanteil in China von rund 20 Prozent.