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Ticker

02.03.2001

EDS schenkt E-Commerce mehr Beachtung

Das IT-Beratungshaus Electronic Data Systems (EDS) plant den Aufbau einer eigenen Consulting-Abteilung für E-Commerce. Wie das Unternehmen mitteilte, soll der Bereich Kearney Interactive, eine Sektion der 1995 übernommenen Beratungsagentur AT Kearney, künftig enger mit der EDS-Gruppe E.Solutions zusammenarbeiten. Vorgesehen ist zunächst eine Aufnahme der Beratungsaktivitäten in Frankreich, um das Projekt danach in weiteren Ländern zu etablieren.

Infomatec verklagt Mobilcom - und umgekehrt

Die Infomatec AG erhebt Anklage auf Schadensersatz gegen Mobilcom beim Augsburger Landgericht. Mobilcom habe dem Hersteller zugesagt, 100000 Surfstations zu bestellen. De facto seien jedoch nur 14000 Settop-Boxen abgenommen worden. Infomatec sei damit ein Schaden von insgesamt 9,5 Millionen Mark entstanden. Auch der immaterielle Schaden durch den in der Öffentlichkeit entstandenen Eindruck, Infomatec verbreite falsche Angaben über Aufträge, sei kaum wieder gutzumachen. Mobilcom verklagt Infomatec seinerseits auf Rückabwicklung und Schadensersatz aus dem Vertrag und schätzt die eigenen Ansprüche mit elf Millionen Mark.

Framfab kriselt weiterhin

Die finanziell gebeutelte Internet-Beratungsfirma Framfab hat gleichzeitig mit ihrem enttäuschenden Ergebnis für das Fiskaljahr 2000 die Entlassung von rund 400 Mitarbeitern angekündigt. Außerdem meldeten die Schweden den Verkauf ihrer Einheiten Framfab Integration sowie Framfab IT-Consulting an die Investmentgesellschaft Nordic Capital. Einer Absichtserklärung zufolge erhält Framfab 18,8 Millionen Euro in bar für seine Divisionen. Die Schweden wiesen für das Geschäftsjahr 2000 einen Verlust von rund 248 Millionen Euro aus. Im Vorjahr erzielte Framfab noch einen Gewinn von 2,7 Millionen Euro. Der Umsatz stieg in diesem Zeitraum von 35 auf 161,4 Millionen Euro.

IBM-Forschungsinstitut in Indien

IBM hat sein viertes Softwareentwicklungslabor in Bangalore eröffnet und plant bis zu 100 Millionen Dollar in den nächsten drei Jahren in das Institut zu investieren. Laut einer Unternehmensmitteilung arbeiten dort bisher 500 Entwickler an der Forschung und Entwicklung im Linux-Bereich, die Gruppe soll in den nächsten Monaten allerdings noch weiter verstärkt werden.