Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

Ticker

09.08.2002

Cray

Zuwächse bei den US-amerikanischen Verteidigungsbudgets haben dafür gesorgt, dass der Supercomputer-Hersteller Cray das zweite Quartal in Folge mit Profiten absolviert hat. Im Ende Juni abgeschlossenen Berichtszeitraum betrug der Nettogewinn der Firma 1,2 Millionen Dollar, nachdem sie ein Jahr zuvor noch zehn Millionen Dollar Verlust ausgewiesen hatte. Der Umsatz stieg von 29,4 Millionen auf 38,6 Millionen Dollar. Auf rund 19 Millionen Dollar belaufen sich die Aufträge für den Superrechner "Cray X1", der im vierten Quartal marktreif sein soll.

WLANs

Das Wachstum der drahtlosen Netze (Wireless LANs = WLANs) schwächt sich ab. Nachdem die Stückahlen im vergangenen Jahr um 175 Prozent zulegen konnten, rechnen die Analysten von In-Stat/MDR für 2002 nur noch mit einem Zuwachs von fast 60 Prozent. In Umsätzen gerechnet sieht die Entwicklung aufgrund des Preisverfalls dürftig aus: Stiegen die Einnahmen mit W-LAN-Ausrüstung vergangenes Jahr um 92 Prozent, sollen sie sich 2002 um nur sieben Prozent erhöhen.

Foundry

Der Netzausrüster Foundry Networks hat im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 75 Millionen Dollar umgesetzt, 13,6 Millionen weniger als noch im Vorjahr. Der Nettogewinn fiel von 7,5 Millionen auf vier Millionen Dollar. In beiden Fällen konnten allerdings die Erwartungen der Analysten teils deutlich übertroffen werden. Für das laufende Quartal wollte das Foundry-Management keine konkrete Prognose abgeben.

Perot

Der IT-Outsourcer Perot Systems konnte im Berichtszeitraum April bis Juni seine Umsätze gegenüber dem Vorjahr um 14 Prozent auf 333,5 Millionen Dollar steigern. Gleichzeitig wuchs der Nettogewinn um 22 Prozent auf 20,2 Millionen Dollar. Allerdings waren einmalige Sondereffekte ein Grund für die guten Zahlen. Während die Consulting-Abteilung nicht zulegen konnte, wuchs das Outsourcing-Business um 13 Prozent.

Net-IQ

Der US-amerikanische Softwareanbieter Net-IQ hat sein Geschäftsjahr (Ende: 30. Juni) mit einem Umsatz von 278 Millionen Dollar abgeschlossen nach 167 Millionen Dollar im Vorjahr. Der Nettoverlust nach GAAP weitete sich wegen hoher Abschreibungen und Sondereffekte von 524 Millionen auf 730,5 Millionen Dollar aus.