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30.08.2002

Ticker

Schluss mit NAS

Der kalifornische Speicheranbieter Maxtor zieht sich eigenen Angaben zufolge aus dem Markt für Network Attached Storages (NAS) zurück. Die seit 1999 angebotene Produktlinie "Maxattach" soll nicht weiter vertrieben werden, da das Wachstum in dem Bereich hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist. Laut Gartner hatte Maxtor im vergangenen Jahr einen Anteil am NAS-Markt von rund zwei Prozent bei 32 Millionen Dollar Umsatz. Die Gesamteinnahmen der Company beliefen sich in dem Zeitraum auf 2,3 Milliarden Dollar. Nun will sich Maxtor wieder auf das Geschäft mit Festplatten konzentrieren. Etwa 230 von 9000 Stellen sollen im Zuge des strategischen Schwenks abgebaut werden.

Autodesk schrumpft

Der CAD-Spezialist Autodesk leidet unter der Kaufzurückhaltung. Im zweiten Fiskalquartal (Ende: 31. Juli) verringerte sich der Nettoprofit von 19,2 Millionen Dollar im gleichen Zeitraum des Vorjahres auf aktuell 11,8 Millionen Dollar. Der Umsatz schrumpfte von 231,4 Millionen auf 211,4 Millionen Dollar. Im Gesamtjahr werden nun Umsätze von 860 bis 900 Millionen Dollar angepeilt, rund 100 Millionen Dollar weniger als ursprünglich geplant. Daher hat Autodesk angekündigt, in den nächsten Monaten rund sieben Prozent der Belegschaft zu entlassen. Betroffen sind etwa 250 von insgesamt 3700 Mitarbeitern.

E-Boom hält an

"Nicht kleckern, klotzen", lautet das Motto für den elektronischen Handel in den kommenden Jahren. Nach Prognosen von Forrester Research werden im Jahr 2006 rund 22 Prozent des gesamten Handelsvolumens in der Europäischen Union online abgewickelt. Die Umsätze belaufen sich dann auf 2,2 Billiarden Euro. Im vergangenen Jahr waren es noch 77 Milliarden Euro, weniger als ein Prozent der Gesamtumsätze.

Gericom legt zu

Der österreichische Notebook-Hersteller Gericom hat im zweiten Quartal seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 17 Prozent auf 123 Millionen Euro gesteigert. Das operative Ergebnis lag mit 5,5 Millionen Euro knapp über dem Wert des zweiten Berichtszeitraums 2001. Gericom hielt an der Prognose fest, im gesamten Geschäftsjahr auf ähnlichem Niveau wie im Vorjahr abzuschneiden: Damals hatte die Firma 540 Millionen Euro eingenommen und einen Profit von 18,5 Millionen Euro erzielt.