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13.09.2002

Ticker

Partnerschaft

Der Supply-Chain-Spezialist Manugistics hat ein Partnerschaftsabkommen mit dem Business-Intelligence-Anbieter Cognos geschlossen. Die Firmen wollen gemeinsam in vertikalen Märkten antreten und ihre Programme integrieren, hieß es. Anwender könnten dadurch ihre Daten analysieren und die Erkenntnisse als Grundlage für Geschäftsentscheidungen nutzen.

Einkaufstour

IBM hat sich mit einem Anbieter von Programmen für die Verwaltung von Speicherressourcen (SRM) verstärkt. Für einen nicht genannten Betrag übernahm Big Blue die Firma Trellisoft und plant eigenen Angaben zufolge, die Tools in die eigene "Tivoli"-Management-Suite einzubauen. Dort sollen auch die Identity-Management-Tools der kalifornischen Firma Access 360 integriert werden: Hier steht IBM in Übernahmeverhandlungen, die im vierten Quartal abgeschlossen sein sollen.

Schlechtes Feedback

Die Regensburger Feedback AG hat Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Die Liquidität sei nicht gesichert, weil ein Großteil der Forderungen gegen die ebenfalls insolvente Phenomedia AG ("Moorhuhnjagd") besteht. Auch seien Mittel wegen eines Rechtsstreits mit dem ehemaligen Vorstandschef Ernst Kick gesperrt. Zudem ist nach Angaben der Firma ein potenzieller Investor wieder abgesprungen.

Drahtlose Verbindung

Die Zahl der US-amerikanischen Surfer, die sich drahtlos im Internet bewegen, nähert sich der Zehn-Millionen-Marke. Nach einer Umfrage von Comscore Networks, dem neuen Eigentümer von Media Metrix, greifen 9,9 Millionen Menschen in den USA via PDA oder Handy auf Angebote im Web zu oder rufen E-Mails ab. Während fünf Millionen nicht verdrahtete Surfer mit dem digitalen Assistenten ins Netz gehen, nutzen 5,8 Millionen Menschen dafür ein Mobiltelefon.

Notebook-Hoffnung

In Europa ist der Absatz von Notebooks in den ersten sechs Monaten des Jahres um elf Prozent gestiegen, während der Verkauf von Desktop-Rechnern im gleichen Zeitraum um 16 Prozent gefallen ist. Dies berichtet die Londoner Marktforschungsfirma Context. Die Gründe lägen in der Ausstattung von mobilen Rechnern mit leistungsfähigeren Desktop-Prozessoren sowie im anhaltenden Preisverfall der Geräte, was sie für neue Käuferschichten interessanter mache, hieß es.