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04.10.2002

Ticker

EAI-Spezialist Tibco verkauft weniger Lizenzen

Der kalifornische EAI-Spezialist Tibco Software meldet für das dritte Geschäftsquartal 2002 einen Umsatz von 63,3 Millionen Dollar sowie einen operativen Verlust von 45,4 Millionen Dollar. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres hatte das Unternehmen noch Einnahmen von 76 Millionen Dollar sowie einen Nettogewinn von mehr als zehn Millionen Dollar erwirtschaftet. Während das Geschäft im Bereich Service und Wartung nahezu konstant blieb, verzeichnet Tibco einen starken Rückgang der Einnahmen im Softwarelizenzgeschäft. Hier reduzierte sich der Umsatz von rund 47 Millionen Dollar im dritten Quartal 2001 auf 34,6 Millionen Dollar in diesem Jahr.

Update wählt beim Vertrieb den indirekten Weg

Der österreichische CRM-Anbieter Update will seine Software "Marketing-Manager" mittelfristig nur noch indirekt vertreiben. Wie das Unternehmen mitteilte, wurde eine Partnerschaft mit der EDS-Tochter Systematics Integrations GmbH abgeschlossen. Demnach übernehmen die Hamburger die Update-Lösungen in ihr eigenes Portfolio auf und bieten außerdem Dienstleistungen für Implementierung, Schulung und Support.

IBM darf PWC übernehmen

Die Europäische Kommission hat die Übernahme der Consulting Sparte von Pricewaterhouse- Coopers (PWC) durch IBM genehmigt. Mit der Begründung, dass sich der Marktanteil von IBM bei IT-Dienstleistungen durch den Kauf kaum ändern werde, schloss das Gremium wettbewerbsrechtliche Bedenken aus. Obwohl IBM mit einer Servicetruppe von 150000 Mitarbeitern mehr als 35 Milliarden Dollar umsetze, beherrsche das Unternehmen weniger als zehn Prozent des Marktes. Auch die Wahlfreiheit der Verbraucher sei nicht gefährdet.

Intel trennt sich von Landesk

Intel lagert seine "Landesk"-Produktfamilie in ein eigenständiges Unternehmen aus. Der Chipgigant wird an der neuen Firma lediglich eine Minderheitsbeteiligung halten und Landesk während einer Übergangsphase hinsichtlich Fertigung und Auftragserfüllung weiter unterstützen. CEO des Anbieters von Desktop- und Device-Management in mittleren und großen Unternehmen wird Joe Wang, vormals Vice President von Symantec. Den insgesamt 150 Intel-Mitarbeitern, die in diesem Geschäftsbereich arbeiten, wurden Positionen in der Firma angeboten.