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04.05.2001

Ticker

Tibco schnallt den Gürtel enger

Der US-Softwareanbieter Tibco Inc. entlässt 200 Mitarbeiter, das sind 15 Prozent des Personalstamms. Neben den Investitionen in Beratung oder Gebäudeausbau sollen auch die Gehälter der Führungsebene gekürzt werden. Die Einsparungen werden für das zweite Quartal auf sechs bis neun Millionen Dollar geschätzt.

Entlassungen bei KPMG

Zweieinhalb Monate nach dem Börsengang müssen bei der Beratungsgesellschaft KPMG Mitarbeiter gehen. Bis zu 550 Angestellte in den USA und Kanada sind von Kündigungen bedroht. Zurückzuführen sind die Maßnahmen auf schwache Umsätze im der zweiten Hälfte des letzten Geschäftsquartals.

Freemarket verliert weniger

Einen Verlust von 24 Cent je Aktie bei Einnahmen von 33 Millionen Dollar im ersten Fiskalquartal hat der B-to-B-Marktplatz Freemarket hinzunehmen. Analysten rechneten mit 26 Cent pro Aktie. Für das laufende Geschäftsjahr geht das Unternehmen von einem Umsatz von rund 150 Millionen Dollar aus.

Earthlink atmet auf

Während Analysten für das erste Quartal mit einem Verlust von 36 Cent je Aktie rechneten, konnte Earthlink den Rückgang bei 27 Cent aufhalten, ohne Berücksichtigung von Abschreibungen, Schuldentilgung und einmaligen Aufwendungen. Der Nettoverlust liegt bei knapp 108 Millionen Dollar oder 82 Cent je Aktie. Earthlink hat in diesem Zeitraum 900 Arbeitsplätze gestrichen.

AT&T: Weniger Ferngespräche

At&T verzeichnete für das erste Jahresviertel einen Rückgang im Ferngesprächsgeschäft und schrieb einen Verlust von 366 Millionen Dollar. Im Vorjahresquartal hatte der TK-Riese noch einen Gewinn von 1,74 Milliarden Dollar ausgewiesen. Im selben Zeitraum stieg der Umsatz um rund fünf Prozent auf 16,7 Milliarden Dollar.

Verizon: Mehr Ferngespräche

Der amerikanische Carrier Verizon Communications konnte vor allem im Mobilfunk- und Ferngesprächs-Business Kunden gewinnen und den operativen Gewinn von 1,9 Milliarden Dollar im Vergleichsquartal 2000 auf 1,96 Milliarden Dollar leicht anheben. Der Umsatz wuchs von 15,2 Milliarden auf 16,3 Milliarden Dollar. Dennoch will Verizon einen Gang zurückschalten und die Ausgaben für das laufende Jahr um eine Milliarde auf 17,5 Milliarden Dollar kürzen.