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11.05.2001

Ticker

Check Point im Plus

Die amerikanische Firma Check Point Software, tätig im Bereich Internet-Sicherheit, veröffentlicht für das erste Quartal folgende Ergebnisse: eine Umsatzsteigerung um 86 Prozent von 78,2 Millionen Dollar auf 145 Millionen Dollar und ein Nettoeinkommen von 83,7 Millionen Dollar, dessen Steigerungsrate bei 140 Prozent liegt. Der Gewinn je Aktie beläuft sich auf 0,32 Dollar.

Inrange boomt

Der SAN-Dienstleister Inrange Technologies ist zufrieden mit dem ersten Quartal 2001. Bei einer Steigerungsrate von 38 Prozent im Vergleich zum Vorjahr beträgt der Umsatz 63,9 Millionen Dollar. Als Gewinn kann die Company 2,3 Millionen Dollar oder drei Cent pro Aktie verbuchen. Erfolgreich ist das Speichergeschäft verlaufen. Dieser Bereich steigerte sich um 235 Prozent auf 21,1 Millionen Dollar Umsatz.

Minus bei Maxtor

Unzufrieden dürfte hingegen Maxtor sein. Der Nettogewinn des Storage-Herstellers beträgt lediglich 1,3 Millionen Dollar oder 0,01 Dollar pro Aktie. Zum Vergleich: Der Nettoertrag belief sich im Vergleichsquartal 2000 auf 27,6 Millionen Dollar oder 0,23 Dollar je Anteilschein. An Umsatz kann das Unternehmen für dieses Quartal 630,8 Millionen Dollar vermelden, 8,7 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum des vergangenen Jahres.

Vignette entlässt weiter

Der CRM-Anbieter Vignette muss für das erste Quartal 2001 einen operativen Verlust von 3,1 Millionen Dollar hinnehmen, nachdem er für das Vergleichsquartal des Vorjahres noch einen Gewinn von einer knappen halben Million Dollar vermelden konnte. Gestiegen ist der Umsatz um 61,3 Prozent auf 90,1 Millionen Dollar. Das Unternehmen plant jetzt zwecks Kostenreduzierung weitere Entlassungen, nachdem es bereits Anfang des Quartals 15 Prozent der Belegschaft gekündigt hatte.

Epiphany steigert Umsatz

Der CRM-Softwareanbieter Epiphany vermeldet für das erste Quartal 2001 einen Umsatz von 38,1 Millionen Dollar, 164 Prozent mehr als im Vergleichsquartal des Vorjahres. Von den Einnahmen entfallen 59 Prozent auf Lizenzen, die sich um 171 Prozent auf 22,4 Millionen Dollar steigern konnten. Allerdings beträgt der Nettoverlust inklusive Goodwill-Abschreibungen und Rückstellungen für das Quartal 295,4 Millionen Dollar oder 4,48 Dollar pro Aktie.