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13.07.2001

Ticker

Abgerutscht

Der Security-Spezialist Articon-Integralis hat seine Umsatzprognose für das laufende Geschäftsjahr auf 215 bis 230 Millionen Euro reduziert. Analysten waren von rund 250 Millionen Euro ausgegangen. Sollten sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen weiter verschlechtern, sei aber auch diese Erwartung nur schwer zu erfüllen. Am Neuen Markt rutschte daraufhin der Aktienkurs der Oberbayern um rund 25 Prozent ab.

Entlassen

Der IT-Dienstleister Electronic Data Systems (EDS) entlässt 400 der 5000 Mitarbeiter in seiner Tochtergesellschaft A.T. Kearney. Das Unternehmen aus dem Bereich Management-Consulting musste im ersten Quartal einen Umsatzrückgang von vier Prozent bilanzieren. Im Gegensatz dazu stiegen die Einnahmen der Konzernmutter im gleichen Zeitraum um rund neun Prozent.

Angedroht

Baltimore Technologies, irischer Anbieter von Security-Software, will sich weiter umstrukturieren. Dies umfasse eine "signifikante" Reduzierung des Personalbestandes, hieß es. Genaue Zahlen sollen im August mit Bekanntgabe der Ergebnisse des zweiten Fiskalquartals publiziert werden. Bereits im Mai hatte sich die Firma von rund 250 Mitarbeitern oder knapp 20 Prozent der Belegschaft getrennt. Baltimore kämpft mit Umsatzrückgängen verglichen mit den Vorjahresquartalen.

Umgesiedelt

Der Elektronikkonzern Philips wird seine eigenständige Handy-Fertigung aufgeben und sie künftig zusammen mit China Electronics Corp. (CEC) fortführen. Teile des Bereichs Forschung und Entwicklung sollen ebenfalls an den asiatischen Standort verlegt werden. Zu diesem Zweck gründen beide Unternehmen ein Joint Venture, an dem die chinesische Company die Mehrheit besitzen wird.

Gegen den Trend

Datenbank-Spezialist Sybase hat eigenen Angaben zufolge das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2001 (Ende: 30. Juni) nach vorläufigen Zahlen im Rahmen der Erwartungen abgeschlossen. Die Umsätze beliefen sich auf 232 Millionen Dollar, der Pro-forma-Gewinn beträgt 23 Cent je Aktie. Gleichzeitig wurden die Prognosen für das Geschäftsjahr bekräftigt, wonach ein Pro-forma-Resultat einschließlich der erworbenen Firma New Era of Networks (Neon) von 1,10 bis 1,20 Dollar pro Aktie in Aussicht gestellt wird.