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03.08.2001

Ticker

Filenet dreht ab

Auch am US-Softwareanbieter Filenet ging die wirtschaftliche Abkühlung nicht spurlos vorüber. Im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres sank der Umsatz auf 82,2 Millionen Dollar, nachdem im vergleichbaren Vorjahreszeitraum noch 95,1 Millionen Dollar eingenommen worden waren. Gleichzeitig drehten die Erträge vom Plus ins Minus, nämlich von sieben Millionen Dollar Reingewinn auf einen Nettoverlust von 10,7 Millionen Dollar.

P-to-P dreht auf

Der europäische Markt für Peer-to-Peer-(P-to-P-)Anwendungen im Unternehmensbereich wird erst in rund fünf Jahren ein kommerziell interessantes Volumen erreichen. Zu dieser Erkenntnis kommt eine Studie von Frost & Sullivan. Nach Einschätzung der Analysten gibt es dennoch Grund zum Optimismus, denn der Einsatz von P-to-P ist auf vielen Gebieten möglich. Der am weitesten entwickelte Anwendungsbereich sei gegenwärtig die verteilte Datenverarbeitung, die auch schon über das Internet genutzt wird.

Starker Arm

Der britische Chipdesigner ARM konnte trotz der derzeitigen Chipmarktflaute seinen Umsatz im zweiten Fiskalquartal auf umgerechnet 58,7 Millionen Euro steigern. Das sind 56 Prozent mehr als noch im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Auch der Nettoprofit legte um rund 18,5 Prozent auf etwa 13,4 Millionen Euro zu. Der Vorsteuergewinn von 19,9 Millionen Euro übertraf die Erwartungen der Analysten, die von 17,9 Millionen Euro ausgegangen waren.

Microsoft fördert Stinger

Der Softwarekonzern Microsoft hat sich für mehr als zehn Millionen Dollar eine Minderheitsbeteiligung am britischen Handy- und Smartphone-Hersteller Sendo gesichert. Zudem gebe es eine Option, den Anteil auf 20 Prozent auszubauen. Sendo ist bislang der einzige Anbieter, der Microsofts Smartphone-Betriebssystem "Stinger" auf seinen Geräten einsetzt. Die Mehrheit der Konkurrenten nutzt hingegen das Betriebssystem "Epoc".

Drucker unter Druck

Der Printer-Spezialist Lexmark konnte den Gewinn im zweiten Fiskalquartal um 3,6 Prozent steigern, warnte aber vor einer schwächeren zweiten Jahreshälfte. Im Vergleich zum Vorjahresquartal wuchsen die Einnahmen von 893 Millionen um elf Prozent auf 987 Millionen Dollar an, der Profit kletterte auf 87,1 Millionen Dollar.