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21.09.2001

Ticker

Aus Goto wird Overture

Goto.com, Betreiber einer gleichnamigen Internet-Suchmaschine, will sich ab 8. Oktober in Overture.com umbenennen. Das Unternehmen hofft, sich dadurch von anderen Internet-Portalen wie Go2net.com oder Walt Disney´s Go.com besser zu unterscheiden. Außerdem will Goto.com seinen Image-Wechsel zu einem lizenzierten Suchdienst hervorheben: Statt der Finanzierung durch Werbebanner, kassiert Goto.com Geld von Unternehmen für eine gute Platzierung in der Ergebnisliste. Die Firma hofft, im laufenden Quartal den Breakeven zu erreichen.

Merant räumt auf

Nach gescheiterten Verhandlungen über die Übergabe des gesamten Unternehmens an einen nicht genannten Interessenten verkauft Merant nun seinen Geschäftsbereich Datadirect für 29,3 Millionen Dollar in bar. Käufer ist die Beteiligungsgesellschaft Golden Gate Capital. Diese hatte bereits vor einem Monat zusammen mit dem Branchenkollegen Parallax Merants Cobol-Sparte Micro Focus übernommen. Merant erwägt nun, mit einem Teil des auf bis zu 147 Millionen Dollar angewachsenen Finanzpolsters Aktien zurückzukaufen.

Gauss kooperiert mit Staffware

Gauss Interprise AG hat eine strategische Partnerschaft mit Staffware geschlossen. Im Rahmen der Kooperation will die Neue-Markt-Firma die gleichnamige Software des britischen Anbieters in die Workflow-Management-Komponente ihrer "VIP"-Plattform integrieren. Staffware soll es dem VIP Workflowmanager ermöglichen, komplexe Geschäftsprozesse automatisch zu steuern und zu beschleunigen.

Kabel im Ländle

Die Deutsche Telekom hat ihre Kabelgesellschaften in Baden-Württemberg an die US-Company Callahan verkauft. Mit den auf 1,2 Milliarden Euro geschätzten Einnahmen will das TK-Unternehmen einen Teil der auf 68 Milliarden Euro angewachsenen Schulden abbauen. Callahan plant, 7,7 Milliarden Euro in den Ausbau des Kabels zu investieren, um neben dem TV-Empfang auch multimediale Dienste anzubieten.

IDS Scheer zieht zurück

IDS Scheer wird die Beratungssparte des kalifornischen Anbieters Bristlecone nicht wie geplant übernehmen. Bei Prüfungen hätten sich Integrationsrisiken ergeben, so die offizielle Begründung. Diese und eine schwache US-Konjunktur zeigten, dass eine Kombination beider Unternehmen nicht im Sinne der Kunden und Aktionäre sei.