Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

30.11.2001

Ticker

Umsatzeinbruch bei VA Linux

Als Folge des Ausstiegs aus dem Server-Geschäft verzeichnete VA Linux Systems im ersten Quartal 2002 herbe Umsatzeinbußen: Die Einnahmen gingen um mehr als 90 Prozent auf 5,6 Millionen Dollar zurück, wobei 1,7 Millionen Dollar noch auf die letzten Hardwareverkäufe entfielen. Der Nettoverlust stieg auf fast 55 Millionen Dollar - vier Millionen Dollar mehr als im ersten Quartal 2001. Ohne Berücksichtigung besonderer Belastungen wie Restrukturierungsmaßnahmen lag das Defizit bei 8,7 Millionen Dollar.

Microsoft baut Online-Finanzplattform

Microsoft hat gemeinsam mit den US-Finanzdienstleistern Merrill Lynch & Co., Salomon Smith Barney und Thomson Financial die Firma "I-Deal" gegründet. Ziel des Unternehmens ist die Entwicklung einer XML-basierten Online-Plattform, über die sich globale Wertpapiergeschäfte automatisieren lassen. Das System soll im ersten Halbjahr 2002 verfügbar sein. Abgesehen davon, dass I-Deal auf Microsofts "Biztalk"-Server basiert, eröffnet die neue Firma dem Softwareriesen vor allem neue Absatzmöglichkeiten für seine Finanzprodukte.

Itelligence: Umsatzplus durch Service

Die Itelligence AG hat ihren Umsatz in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres um fast 26 Prozent gesteigert - von 102,7 Millionen im Vorjahr auf 129,3 Millionen Euro. Das Lizenzgeschäft ging zwar von 15,6 Millionen auf 9,2 Millionen Euro zurück. Im Servicebereich konnte der IT-Dienstleister seine Einnahmen jedoch von 7,2 Millionen auf 15,6 Millionen Euro mehr als verdoppeln. Allerdings schrieb das Unternehmen vor allem wegen hoher Restrukturierungskosten rote Zahlen: Das Ebit betrug nach den ersten neun Monaten minus 6,3 Millionen Euro.

Iomega weitet Verlust aus

Wegen der sinkenden Nachfrage nach Wechselspeicherprodukten und hoher Umstrukturierungskosten ist Iomega Europa im dritten Quartal noch tiefer in die roten Zahlen gerutscht. Der Nettoverlust lag bei 71,2 Millionen Dollar - im gleichen Zeitraum des Vorjahres hatte das Unternehmen noch einen Nettogewinn von 55,4 Millionen Dollar erzielt. Der Quartalsumsatz ging von 320,5 auf 182,1 Millionen Dollar zurück. Iomegas Haupteinnahmequelle, das Geschäft mit Zip-Laufwerken und -Medien, läuft wegen der Konkurrenz durch die wiederbeschreibbare CD nach wie vor schleppend.