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03.11.2000

Ticker

Marimba im Minus

Der kalifornische Softwarehersteller Marimba hat in seinem dritten Quartal 2000 einen Nettoverlust ausgewiesen, der im Rahmen der vor kurzem gesenkten Prognosen des Unternehmens lag. Das Minus belief sich auf 4,2 Millionen Dollar oder 18 Cent je Aktie. Ein Jahr zuvor hatte das Defizit 580000 Dollar oder drei Cent pro Anteilschein betragen. Die Company meldete einen Umsatzanstieg von 21 Prozent auf 10,1 Millionen Dollar.

Global Crossing wechselt an die Nyse

Die Aktie des auf Glasfaser-Vernetzung spezialisierten Anbieters Global Crossing wird künftig am New Yorker Stock Exchange mit dem Symbol "GX" gehandelt. So wird der Gründer des Unternehmens Gary Winnick am kommenden 6. November die Eröffnungsglocke läuten. Bis dahin soll das Papier an der Nasdaq zu haben sein.

INFINEON VERKAUFT CONSUMER-SEGMENT

Die Schweizer Micronas Semiconductor Holding AG übernimmt rückwirkend zum 1. August 2000 für rund 250 Millionen Euro vom Siemens-Ableger Infineon dessen Bereich für Consumer-ICs mit der Bezeichnung "Image und Video". Im Geschäftsjahr 1999/00 hatte Image und Video einen Umsatz von rund 135 Millionen Euro erzielt. Infineon will sich mit dem Verkauf stärker auf sein erklärtes Kerngeschäft Kommunikationsmärkte ausrichten.

KNORR CAPITAL PARTNER BETEILIGT SICH AN CURE

Die Knorr Capital Partner AG, München, hat 19,29 Prozent an der Cure AG gekauft. Wie die Gesellschaft mitteilte, plant Cure eine Fusion mit Vip-com, an dem Knorr Capital bereits mit 24,63 Prozent beteiligt ist und somit 22,76 Prozent an der neuen Gesellschaft halten wird. Der Börsengang sei für 2001 angestrebt. Beide Unternehmen bieten Beratung, Service und Kommunikationstechnologie im Bereich Management von Kundenbeziehungen an.

VARETIS WARNT

Die Varetis AG korrigiert ihre Umsatzerwartungen für das Jahr 2000 von 36 auf zirka 30 Millionen Euro. Laut vorläufiger Zahlen für die ersten neun Monate dieses Jahres erwirtschaftete das auf Verzeichnislösungen spezialisierte Unternehmen einen Umsatz von rund 19 Millionen Euro und bleibt damit fünf Prozent unter dem Vorjahreswert.