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11.06.1999

Ticker

MEDIA MARKT ROLLT DEN DEUTSCHEN PC-MARKT AUF

Zu einer allmählich festen Größe im deutschen PC-Markt und den Anrainerstaaten Österreich, Schweiz, Frankreich, Polen, Niederlande sowie in Ungarn scheint die Media-Saturn-Gruppe zu avancieren. Insgesamt verkaufte das Unternehmen laut eigenen Angaben von Januar bis April dieses Jahres 234000 Rechner und Notebooks, 112000 Scanner, 217000 Drucker und 196000 Monitore. Die Gesamtzahlen 1998 lagen bei über 580000 verkauften Rechnern und Notebooks, 700000 Druckern, 500000 Scannern und 500000 Monitoren.

SBS: BRITEN STEIGEN BEI KFZ-TOCHTER CARDIS EIN

Im Zuge der, wie es heißt, Konzentration auf ihr Kerngeschäft wird die Siemens Business Services GmbH, München, 51 Prozent der Anteile an ihrer bislang 100prozentigen Tochter Cardis - Car Dealer Information Systems AG, Murnau, an die britische DCS Group Plc. abgeben. Cardis erzielte im vergangenen Geschäftsjahr 1997/98 mit 130 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 92 Millionen Mark. Das Unternehmen wurde 1996 als Zusammenschluß der Aktivitäten im Bereich Kfz-Handel der damaligen Siemens-Nixdorf Informationssysteme AG (SNI) gegründet. Die Geschäftstätigkeit von Cardis besteht vornehmlich in der Erstellung und im Vertrieb einschlägiger Software und Services.

REALTECH AG ZUFRIEDEN

Das R/3-Systemhaus Realtech AG, Walldorf, meldet für das erste Quartal 1999 einen Umsatz von rund elf Millionen Mark. Das Netto-Betriebsergebnis der seit April dieses Jahres am Neuen Markt notierten SAP-Spezialisten beträgt den Angaben zufolge 1,72 Millionen Mark.

HAGENUK-VERLUSTE BRINGEN TIPTEL GROSSE PROBLEME

Der am Neuen Markt notierte Telefonbauer Tiptel AG, Ratingen, sieht sich gefährdet, weil die in den kommenden Jahren zu erwartenden Verluste der Tochter Hagenuk wesentlich höher ausfallen als geplant. 1999 sei mit mehr als 20 Millionen Mark Verlust zu rechnen, und auch im Folgejahr werde Hagenuk rote Zahlen in zweistelliger Millionenhöhe schreiben, hieß es auf der Tiptel-Hauptversammlung. Falls die geplanten Restrukturierungen nicht greifen, zieht man deshalb auch wieder einen Verkauf von Hagenuk in Betracht.