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08.05.1998

Ticker

Viel Risikokapital für Internet-Firmen

Wie Price Waterhouse im Rahmen einer Marktuntersuchung herausfand, haben Venture-Capital-Gesellschaften 1997 rund 1,88 Milliarden Dollar in Software-, Hardware- und Servicegesellschaften investiert, die Produkte und Dienstleistungen rund um das Internet anbieten. Der Betrag übertrifft den des Vorjahres um mehr als 100 Prozent. Die Geldgeber rechtfertigen diese Ausgaben nach Angaben der Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft damit, daß der Internet-Markt knapp viermal so schnell wachse wie der IT-Gesamtmarkt.

Die Deutsche Bank hilft Existenzgründern

Um vorgelegte Konzepte und Business-Pläne von Existenzgründern besser prüfen und beurteilen zu können, hat die Deutsche Bank AG fünf "Innovationsteams" gebildet. Sie beschäftigen sich mit den Themen Biotechnologie, Robotik, Umwelttechnik, Mikrosystem-technik und Multimedia. Die Gruppen arbeiten bundesweit und setzen sich aus Spezialisten mit Praxiserfahrung zusammen.

Sterling Commerce kauft Xcellenet

Sterling Commerce, Anbieter von Software und Dienstleistungen rund um das Thema Electronic Commerce, hat sich mit der rund 200 Millionen Dollar teuren Übernahme des US-Softwarehauses Xcellenet verstärkt. Xcellenet ist mit Remote-Computing-Lösungen erfolgreich, die es Systemadministratoren erlauben, sich extern in Systeme einzuwählen und per Fernzugriff PCs zu verwalten. Sterling nutzte bereits vor dem Kauf die Technologie von Xcellenet.

Mensch und Maschine im Aufwind

Gute Nachrichten hatte Adi Drotleff, Vorstandssprecher der Mensch und Maschine Software AG, Weßling, für die Aktionäre parat. Der Gewinn werde sich 1999 mit 3,95 Mark je Aktie um zirka 30 Prozent über den Schätzungen der Analysten bewegen, die zum Zeitpunkt des Börsengangs geäußert worden waren. In diesem Jahr ist Drotleff sicher, seine Prognose eines Umsatzes von 140 Millionen und eines Ertrags von 4,8 Millionen Mark einhalten zu können. Die Aktie von Mensch und Maschine wird am Neuen Markt in Frankfurt gehandelt.