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30.10.1987

Trauerwein war - wie's sich für einen Informationsmanager gehört - auf den Messetrip heuer bestens vorbereitet. Fangfragen - richtige Auf-den-Nägeln-Brenner - standen auf seinem SYS-Spickzettel. Bei seinen Recherchen in den Münchner Ausstellungshallen ha

Trauerwein war - wie's sich für einen Informationsmanager gehört - auf den Messetrip heuer bestens vorbereitet. Fangfragen - richtige Auf-den-Nägeln-Brenner - standen auf seinem SYS-Spickzettel.

Bei seinen Recherchen in den Münchner Ausstellungshallen hat Sebastian zahlreiche Vertreter der Computer-Industrie interviewt, neben den Marketiers der Systems-Hauptakteure Potemkin, Münchhausen und Beutelschneider etwa den Pressesprecher von Intelligent Business Machines und den Desktop-Publisher Prof. Dr. p. c. Charly Macintosh.

Die Auswertung der Besuchsberichte dürfte einige Überraschungen bereithalten. So deuten Indizien darauf hin, daß bei Ausstellern und Messe Managern nicht nur die künstliche Intelligenz ganz wesentlich geringer, sondern auch das Verharmlosungsvermögen höher als bei Anwendern ist.

Mit den Innovationsleistungen verhält es sich gerade umgekehrt: Umsatz und Ertrag der Messegesellschaft hängen nicht von der Anwender-Nachfrage, sondern von der Zahl der Aussteller-Mietverträge ab.

Wer die Messen Marktplätze nennt, hat von den Mechanismen, auf die es ankommt gar nichts verstanden.