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Call for Papers


11.12.1992 - 

Trends auf dem Markt für Workstations

HAGEN (pi) - Ihren zweiten Workshop über Architekturen, Anwendungen und Entwicklungstrends von Workstations führt die Fernuniversität Hagen vom 25. bis 27. Mai 1993 durch. Mitveranstalter ist die ITG/GI-Fachgruppe Arbeitsplatzrechen-Systeme.

Themenschwerpunkte sind unter anderem Arbeitsplatzgestaltung, Workstation-Cluster und Leistungsbewertung. Eine etwa dreiseitige Kurzfassung von Beitragsvorschlägen erbitten die Veranstalter bis Ende Dezember 1992.

Informationen: Fernuniversität Hagen, Technische Informatik II, Lütkenheider Straße 2, 5800 Hagen 1, Telefon 023 31/987-44 15 und -44 22. Telefax 023 31/643 73.

Die PLZ-Reform im Überblick

Die neuen Postleitzahlen bestehen aus fünf Ziffern, von denen sich die ersten beiden Stellen, entsprechend den Brief- und Frachtbearbeitungszentren, auf Regionen beziehen. Der Deutsche Bundespost Postdienst wird von 100 000 möglichen Nummern zunächst 34 000 Postleitzahlen vergeben, wovon voraussichtlich 14 000 auf Hausanschriften und 20 000 auf Postfächer und Großkunden entfallen. Eine eigene Postleitzahl erhalten Großkunden mit einem täglichen Eingang von mindestens 2000 Briefen. Die Zuordnung

weiterer individueller Zahlen ist bei sehr großen Kunden möglich.

Im Schnitt entfällt künftig auf 5500 Einwohner eine Postleitzahl. Die Nummern werden jedoch nicht nach Kopfzahl, sondern nach der Menge der für ein Gebiet vorgesehenen Briefträger vergeben. Dabei sollen jeweils 20 Briefträger einen Postleitzahl-Bezirk abdecken. Die Post verspricht sich von der Reform unter anderem Kosteneinsparungen, weil das Verteilverfahren von Sendungen deutlich verkürzt werden kann.

Die neuen Zahlen enthalten alle Informationen, die für die Zustellung nötig sind. Heute übliche Zusätze bei Ortsangaben, zum Beispiel Frankfurt am Main oder 8000 München 60, sind künftig nicht nur überflüssig, sondern sogar hinderlich, weil sie das maschinelle Lesen von Anschriften behindern.