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18.12.2006

U-S-C verkauft Microsoft-Lizenzen

Der von Microsoft autorisierte Softwarehändler U-S-C (www.u-s-c.de) verkauft "gebrauchte" Softwarelizenzen. Dabei achtet der Händler eigener Aussage zufolge auf Originalität und Vollständigkeit der Software. Dies erfolgt bereits beim Kauf der Lizenzen von Unternehmen, die diese Software nicht mehr benötigen, etwa nach einem Stellenabbau oder im Zuge von Umstrukturierungen. "Bei Software gibt es keinen Verschleiß wie bei Autos", meint U-S-C-Geschäftsführer Peter Reiner. "Software nutzt sich nicht ab und kann legal weiterverkauft werden."

Und der Bedarf an gebrauchter Software steigt kontinuierlich. Die Experton Group rechnet mit einem Marktpotenzial für Gebrauchtsoftware in Deutschland von 30 Millionen Euro jährlich. Gleichzeitig schätzt die Business Software Alliance (BSA), dass in Deutschland derzeit etwa 27 Prozent der Unternehmen unterlizenziert sind, in Österreich und der Schweiz sogar 30 Prozent.

Wichtig beim Kauf gebrauchter Software ist allerdings die Investitionssicherheit. Der Kunde muss die Gewissheit haben, legale Software erworben zu haben. Als offizieller "Microsoft Certified Partner" behauptet U-S-C, gebrauchte Software und Unternehmenslizenzen exakt nach den Richtlinien dieses Herstellers zu vermarkten.

Zu den bevorzugten Abnehmern von Gebrauchtsoftware zählen laut U-S-C mittelständische Unternehmen mit bis zu einigen hundert PC-Arbeitsplätzen, Kleinbetriebe und End-User. Aus diesem Grunde möchte der Microsoft Licensing Specialist in Zukunft verstärkt mit Fachhändlern zusammenarbeiten.

Ein großes Marktpotenzial für gebrauchte Software sieht Peter Reiner ferner in der öffentlichen Verwaltung. "Insbesondere bei Behörden ist das Budget für IT-Ausstattung oft sehr knapp bemessen, und mit gebrauchter Software könnten Kommunen günstig nachlizenzieren", erklärt der U-S-C-Geschäftsführer. Dr. Ronald Wiltscheck