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19.09.2008

ÜBERBLICK/Unternehmen - 11.30 Uhr-Fassung

New Yorker Staatsanwaltschaft untersucht Leerverkäufe

Leerverkäufe in Finanzaktien der vergangenen Tage an der Wall Street werden von den Strafverfolgern von New York einer genauen Prüfung unterzogen. Generalstaatsanwalt Andrew Cuomo sagte am Donnerstag, er werde eine breit angelegte Untersuchung des Handelsgeschehens im so genannten Short-selling starten, um jene Marktakteure zu finden, die mit bewussten Falschinformationen zum Kursverfall beigetragen hätten.

AIG will im nächsten Monat über Aktivaverkäufe entscheiden - WSJ

Der von der US-Regierung vor dem Aus gerettete Versicherer American International Group (AIG) will in den kommenden vier Wochen über mögliche Aktivaverkäufe entscheiden. Die Erträge aus möglichen Veräußerungen sollen eingesetzt werden, um den von der Regierung gewährten Milliardenkredit zurückzuzahlen, sagte der neue CEO der zweitgrößten Versicherungsgesellschaft der Welt, Edward Liddy, dem "Wall Street Journal" (WSJ).

Morgan Stanley verhandelt mit China Investment Corp - FT

Die US-Investmentbank Morgan Stanley will bis zu 49% ihrer Aktien an die staatliche China Investment Corp (CIC) verkaufen. Die "Financial Times" berichtet in ihrer Online-Ausgabe, Informanten aus dem Umfeld der aktuellen Verhandlungen hätten erklärt, das Top-Management bei Morgan Stanley bevorzuge eine Lösung mit dem staatlichen chinesischen Investmentfonds gegenüber einer Fusion mit der US-Bank Wachovia.

Deutsche Telekom beantragt höhere Interconnection-Entgelte

Die Deutsche Telekom AG beantragt bei der Bundesnetzagentur insgesamt höhere Entgelte für die Zusammenschaltung unabhängiger Telefonnetze bei der klassischen Festnetztelefonie. Wie das Bonner Unternehmen am Freitag mitteilte, sollen Wettbewerber bei der so genannten Interconnection in den beiden wichtigsten Tarifzonen "local" und "single transit" ab Anfang Dezember 0,47 Cent bzw. 0,78 Cent pro Minute an die Telekom zahlen. Derzeit liegt das Minutenentgelt bei 0,43 Cent bzw. 0,71 Cent.

BASF drosselt Polystyrolproduktion in Europa um 25%

Der Chemiekonzern BASF SE wird ab 1. Oktober die Produktion von Polystyrol in Europa um 25% drosseln. Grund für die Maßnahme sei die gesunkene Nachfrage nach dem Standardkunststoff Polystyrol, die auf die momentane konjunkturelle Abschwächung zurückzuführen sei, teilte der Konzern am Freitag weiter mit.

Beiersdorf eröffnet in Berlin und Dubai "Nivea-Häuser"

Die Beiersdorf AG eröffnet auf Grund ihres erfolgreichen Nivea-Hauses in Hamburg zwei weitere Wellnesscenter in Berlin und Dubai. Die Eröffnung in Dubai sei Ende Oktober vorgesehen, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Für Berlin ist dieser Schritt im Februar 2009 geplant.

Aegon mit Anleihen über 500 Mio Euro bei AIG engagiert

Der niederländische Versicherer Aegon NV ist mit 500 Mio Euro bei dem US-Wettbewerber American International Group (AIG) engagiert. Die Verwicklung in die AIG-Holding über Anleihen liege bei 311 Mio Euro, die in operative Tochtergesellschaften bei 189 Mio Euro, teilte das in Amsterdam ansässige Unternehmen am Freitag an.

US-Automobilhersteller dürfen auf staatliche Hilfe hoffen

Die massiven Forderungen der großen US-Automobilhersteller scheinen genutzt zu haben: Nach Einschätzung von Branchenkennern dürfte die US-Regierung ein 25-Mrd-Dollar schweres Hilfspaket für die kriselnde Industrie schnüren.

DJG/cbr

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