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18.12.2008

ÜBERBLICK/Unternehmen - 11.30 Uhr-Fassung

Siemens/Löscher bestätigt Gewinnprognose 2008/09

Die Siemens AG hält an ihrer aktuellen Jahresprognose für das laufende Geschäftsjahr 2008/09 fest. Dies sagte der Vorstandsvorsitzende der Siemens AG, Peter Löscher, am Rande eines Pressegesprächs. Die Aussagen von der Jahrespressekonferenz würden nach wie vor gelten, fügte er hinzu. Aufgrund des veränderten wirtschaftlichen Umfelds sei die Prognose aber ambitionierter geworden, wiederholte der Manager die früheren Aussagen. Siemens werde die Prognose quartalsweise überprüfen.

SAP will langfristig weiter wachsen - manager magazin

Um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen, will der CEO der SAP AG Hierarchien abbauen, Doppelfunktionen streichen und Lean Management im Konzern einführen und nimmt sich dabei als Vorbild den japanischen Automobilhersteller Toyota. Nach der Finanzkrise wolle er dem Softwarekonzern wieder zu kräftigem Wachstum verhelfen, sagte Co-CEO Léo Apotheker, der im Mai 2009 die SAP-Führung allein übernimmt, dem "manager magazin".

Escada verzeichnet 2007/08 deutliche Einbußen - Verlust erwartet

Der Modekonzern Escada hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2007/08 wie erwartet deutliche Einbußen bei Umsatz und Ergebnis verzeichnet. Das Marktumfeld habe sich im vierten Quartal nochmals verschlechtert, teilte die Escada AG mit. Das EBITDA sank auf 19,7 (Vorjahr: 68,2) Mio EUR und blieb damit sogar noch unter den Prognosen des Unternehmens, das bei Vorlage der Neunmonatszahlen noch eine Größenordnung von 23 Mio bis 26 Mio EUR angekündigt hatte.

Siemens Industry will 2008/09 Marge von 9% bis 13% erreichen

Die Siemens AG will in ihrem Geschäftsbereich Industry im laufenden Geschäftsjahr 2008/09 (per Ende September) eine operative Ergebnismarge zwischen 9% und 13% erreichen. Der Umsatz in dem Bereich soll auf dem Niveau des Vorjahres liegen, erklärte das DAX-Unternehmen anlässlich seines Kapitalmarkttages "Industry". Der Auftragseingang im Industry-Sektor werde jedoch konjunkturbedingt zurückgehen.

Schott Solar steigert Nettoergebnis 2007/08

Das Photovoltaikunternehmen Schott Solar hat im Geschäftsjahr 2007/08 (30. September) ein Nettoergebnis von 35 (1) Mio EUR erzielt. Das EBIT kletterte auf 52 (9) Mio EUR, wie aus den vorgelegten vorläufigen Zahlen für 2007/08 hervorgeht. Der Umsatz wuchs um rund 70% auf 482 (283) Mio EUR. Die Gesellschaft liege mit ihrer Expansionstätigkeit in beiden Geschäftsbereichen weiter voll im Plan.

Fresenius Helios übernimmt drei Kliniken im Landkreis Mansfeld

Die zur Fresenius SE gehörende Klinikgruppe Helios kann drei Krankenhäuser im Südharz übernehmen. Wie Helios mitteilte, stimmte der Kreistag des Landeskreises Mansfeld-Südharz dem Verkauf der Krankenhaus-Holding GmbH Mansfeld-Südharz zu.

Qantas und British Airways beenden Fusionsgespräche

Die Fusionsverhandlungen zwischen British Airways plc und Qantas Airways Ltd sind ergebnislos beendet worden. Beide Seiten teilten mit, man habe sich nicht auf wesentliche Bedingungen eines Zusammenschlusses einigen können. British Airways habe die Gespräche beendet, sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Person. Anfang Dezember war das Vorhaben bekannt geworden, dessen Wert Branchenexperten auf mehr als 6 Mrd USD geschätzt hatten.

BNP Paribas darf Fortis-Kauf nicht wie geplant fortsetzen

Die Übernahme des belgischen Finanzkonzerns Fortis durch die französische Großbank BNP Paribas ist ins Stocken geraten. Der Kauf könne nicht wie geplant fortgesetzt werden, teilte BNP Paribas mit. Grund dafür sei eine Entscheidung des Brüsseler Berufungsgerichts.

EM.Sport Media hält im Janaur ao HV zu Kapitalerhöhung ab

Die EM.Sport Media AG plant eine Kapitalerhöhung von bis zu 10% des Grundkapitals. Der Bezugspreis soll 2,00 EUR pro Aktie betragen, wie das Unternehmen mitteilte. Ein außerordentliche Hauptversammlung soll darüber am 28. Januar entscheiden.

GM und Chrysler nehmen Fusionsverhandlungen wieder auf - WSJ

Die US-Automobilkonzerne General Motors und Chrysler haben ihre vor Wochen unterbrochenen Gespräche über eine Fusion nach Informationen des "Wall Street Journal" (WSJ) nun wieder aufgenommen. Der Hauptgesellschafter von Chrysler, die Beteiligungsgesellschaft Cerberus Capital Management, habe ihr Bereitschaft erkennen lassen, Chrysler-Anteile abzugeben, schreibt die Zeitung und beruft sich dabei auf Personen, die mit dem Fall vertraut sind.

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