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19.05.2009

ÜBERBLICK/Unternehmen - 11.30 Uhr-Fassung

Celesio bekräftigt nach EuGH-Urteil EBITDA-Ausblick 2015

Celesio bekräftigt nach EuGH-Urteil EBITDA-Ausblick 2015

Die Celesio AG sieht nach dem EuGH-Urteil zum Fremdbesitz von Apotheken nun Planungssicherheit für ihr Geschäft. Gleichzeitig bekräftigte der Pharmagroßhändler die Eckpfeiler des Arbeitsprogramms "Agenda 2015" und das damit verbundene Ziel eines EBITDA von mehr als 1 Mrd EUR im Jahr 2015. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hatte am Dienstagmorgen das deutsche Fremdbesitzverbot für Apotheken bestätigt.

BaFin fordert größtmögliche Eigenkapitalstärke für Banken

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) fordert eine größtmögliche Eigenkapitalstärke für Banken. Nur wenn die Banken mit ausreichend Eigenkapital ausgestattet seien, könnten sie sich ihre Kreditvergabespielräume bewahren, worauf die deutsche Wirtschaft angewiesen sei, sagte BaFin-Präsident Jochen Sanio auf der Jahrespressekonferenz der BaFin in Bonn.

Siemens liefert 175 Windturbinen für Windpark London Array

Die Siemens Energy hat einen Auftrag über die Lieferung von 175 Windenergieanlagen für den Offshore-Windpark London Array erhalten. Nach der Fertigstellung werde London Array mit einer Leistung von 630 Megawatt (MW) der weltweit größte Offshore-Windpark sein, teilte Siemens Energy mit. Über den Wert des Auftrages machte das Unternehmen keine Angaben.

SAP sieht 2009 keine nennenswerte Verbesserung der Wirtschaftslage

Die SAP AG erwartet kein rasches Ende der aktuellen Konjunkturflaute. "Die Konjunktur belebt sich hier und da ein wenig, aber derzeit sehen wir bis zum Jahresende keine nennenswerte Verbesserung der allgemeinen Wirtschaftslage", sagte Co-CEO Léo Apotheker auf der Hauptversammlung des Softwarekonzerns in Mannheim laut Redetext. Er sei "fest" davon überzeugt, dass Volatilität und Unsicherheit dem Unternehmen noch länger erhalten bleiben würden.

IDS Scheer bestätigt Prognose für 2009

Das Software- und Beratungsunternehmen IDS Scheer AG hat die Prognose für das laufende Geschäftsjahr bestätigt. Die Saarbrücker rechnen für 2009 weiter mit einem Umsatz von 370 Mio bis 390 Mio EUR sowie einer EBITA-Marge zwischen 7% und 8%, wie aus Präsentationsunterlagen zur Hauptversammlung hervorgeht.

Rheinmetall erhält Bundeswehrauftrag über mehr als 120 Mio EUR

Die Rheinmetall AG hat einen Auftrag von der Bundeswehr im Volumen von mehr als 120 Mio EUR bekommen. Den Angaben zufolge wurden die Düsseldorfer damit beauftragt, neu entwickelte Flugabwehrsysteme im Wert von rund 110,8 Mio EUR an die Bundeswehr zu liefern.

TUI Travel weitet Verlust im ersten Halbjahr 08/09 aus

Die TUI Travel plc hat im ersten Halbjahr 2008/09 bei einem um 4% höheren Umsatz den um Sondereffekte bereinigten Nettoverlust um 13% ausgeweitet. Da dieses Ergebnis im Rahmen der Unternehmenserwartung liegt, bekräftigte das Management seine Umsatz- und Gewinnprognose für das Gesamtjahr (30. September), nannte diese aber auch weiterhin nicht. Außerdem zeigte sich der Reiseveranstalter zuversichtlich, die zugesagten Synergien aus der Integration von First Choice und dem Touristikgeschäft der TUI AG heben zu können.

Vodafone verzeichnet 2008/09 wegen Abschreibungen Gewinneinbruch

Der Nettogewinn des Telekommunikationsanbieters Vodafone Group plc hat sich im abgelaufenen Geschäftsjahr 2008/09 (31. März) aufgrund von Abschreibungen im Volumen von 5,9 Mrd GBP mehr als halbiert. Der Nettogewinn sank auf 3,08 Mrd GBP nach 6,6 Mrd GBP ein Jahr zuvor, wie Vodafone mitteilte. Der Umsatz stieg vor allem aufgrund von Währungseffekten um 15,6% auf 41 Mrd GBP.

Österreichische Post verbucht im 1. Quartal Umsatz- und Gewinnrückgang

Belastet durch das schwierige Wirtschaftsumfeld hat die Österreichische Post AG im ersten Quartal einen Umsatz- und Ergebnisrückgang verbucht. Wie das Unternehmen mitteilte, sank der Umsatz um 2,4% auf 595,2 Mio EUR und das EBIT um 4,3% auf 47,8 Mio EUR. Das Periodenergebnis sank deutlich um 19,5% auf 33,7 Mio EUR.

Schoeller-Bleckmann verbucht im 1Q überproportionalen Gewinneinbruch

Die Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment AG hat im ersten Quartal 2009 angesichts des schwierigen Marktumfelds und Einmalkosten für Kapazitätsanpassungen gegenüber den Erlösen einen überproportionalen Ergebniseinbruch verzeichnet. Wie der Ölfeldausrüster mitteilte, sank das Nettoergebnis und Ergebnis je Aktie um jeweils 27% auf 9,7 Mio EUR bzw 0,61 EUR. Der Umsatz ging um rund 9% auf 80,8 Mio EUR zurück.

DJG/bam

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