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15.09.2009

ÜBERBLICK/Unternehmen - 11.30 Uhr-Fassung

15.09.2009

BMW peilt für 2009 schwarze Zahlen an

Der Luxusfahrzeughersteller BMW ist optimistisch, 2009 trotz der schweren Branchenkrise die Gewinnzone zu erreichen. Bei einem Absatzminus von 10% bis 15% stünden die Chancen gut, im laufenden Geschäftsjahr schwarze Zahlen zu schreiben, sagte Friedrich Eichiner, Finanzvorstand des Münchener DAX-Konzerns, am Rande der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt.

Wirtschaftsflaute hinterlässt tiefe Spuren bei Porsche

Die schwache Nachfrage nach Sportwagen hat tiefe Spuren in der Bilanz der Porsche Automobil Holding SE hinterlassen. Mit rund 75.200 Wagen brachten die Stuttgarter im vergangenen Geschäftsjahr 2008/09 (1. August bis 31. Juli) nach vorläufigen Zahlen 24% weniger an die Kundschaft als im Vorjahr, wie das Unternehmen mitteilte. Der Umsatz sank um 12% auf rund 6,6 Mrd EUR.

Audi hält an kurz- und langfristigen Absatzzielen fest - BöZ

Audi hält an ihren kurz- und langfristigen Absatzzielen fest. Für 2009 rechnet der Automobilhersteller weiterhin mit einem Volumenrückgang um rund 10% auf etwa 900.000 Fahrzeuge. "Das wird eher eine Einheit mehr sein als eine weniger," sagte der Vorstandsvorsitzende Rupert Stadler im Interview mit der "Börsen-Zeitung". Bis 2015 sieht Audi das Potenzial, den Jahresabsatz auf 1,5 Mio Einheiten zu steigern.

Gespräch über Verteilung von Staatshilfen für Opel anberaumt

Am heutigen Dienstagnachmittag treffen Vertreter der Opel-Taskforce mit Vertretern der europäischen Länder mit Opel-Standorten zusammen. Bei dem Gespräch werde eine denkbare Lastenverteilung der vorgesehenen Staatshilfen Thema sein, sagte Jochen Homann, Leiter der Opel-Taskforce in Berlin.

AUA-Passagieraufkommen sinkt im August um 7,2%

Die österreichische Lufthansa-Tochter Austrian Airlines Group (AUA) hat im August mit 983.100 Passagieren 7,2% weniger Gäste als im Vorjahreszeitraum befördert. Wie die Airline weiter mitteilte, stieg die Auslastung der Flugzeuge um 2,6 Prozentpunkte auf 81,8%. Die Auslastung lag den weiteren Angaben zufolge das erste Mal in diesem Jahr über der 80-Prozent-Schwelle.

Zumtobel verbucht Gewinneinbruch und sieht Tiefpunkt erst 2010

Die Zumtobel AG hat im ersten Quartal weiter unter der Wirtschaftskrise gelitten. Der Nettogewinn in dem am 31. Juli beendeten Berichtszeitraum brach um 28,7% auf 10,2 (14,3) Mio EUR ein, wie das österreichische Lichttechnikunternehmen mitteilte. Der Konzernumsatz fiel um 12,0% auf 278,6 (316,7) Mio EUR. Der Ausblick sei weiter mit großer Unsicherheit behaftet.

ACEA: Autoverkäufe in Europa im Sommer gestiegen

Der Anstieg der Autoverkäufe in Europa hat sich im Sommer fortgesetzt. Wie der Verband der Europäischen Autohersteller (ACEA) in Brüssel mitteilte, erhöhte sich die Zahl der verkauften Neuwagen im August um 3,0% auf 829.083 Fahrzeuge. Es war der dritte Anstieg in Folge. Grund für die höheren Autoverkäufe seien die in zahlreichen Ländern eingeführten Abwrackprämien, erklärte der Verband.

Niederlande rechnet mit verlägerter EU-Genehmigung für ING-Hilfen

Das niederländische Finanzministerium führt mit der EU-Kommission weiter Gespräche über die Hilfen für die niederländischen Bank ING Groep NV (ING). Man erwarte, dass die EU ihre vorläufige Genehmigung für die gewährten Garantie am heutigen Dienstag verlängern werde, sagte eine Sprecherin des niederländischen Finanzministeriums am Dienstag.

Michelin-CEO sieht positiven Cashflow in 2009 - La Tribune

Der französische Reifen- und Gummihersteller Michelin erwartet einen positiven Cashflow für das Gesamtjahr 2009. Der Konzern habe auch kein Liquiditätsproblem, sagte der CEO Michel Rollier im Interview mit der Zeitung "La Tribune". Die Cash-Entwicklung im zweiten Halbjahr werde allerdings nicht ganz so gut ausfallen, wie noch in den ersten sechs Monaten.

EDF erwägt beteiligung an "South Stream" - Zeitung

Der französische Energiekonzern Electricite de France (EDF) könnte einen Anteil an dem russischen Gaspipeline-Projekt "South Stream" erwerben. EDF und der staatliche russische Gaskonzern Gazprom würden in Kürze eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnen, schreibt die russische Tageszeitung "Kommersant" unter Berufung auf Branchenquellen.

J&J zahlt für Einstieg bei Elan weniger

Der Pharmakonzern Johnson & Johnson (J&J) muss für den Einstieg bei der Elan Corp weniger zahlen. Man habe sich geeinigt, den Kaufpreis um 115 Mio USD zu senken, teilte die Elan mit. Für den Kauf eines Anteil von 18,4% an Elan wird der Pharmakonzern nun 885 Mio USD statt wie vereinbart 1 Mrd USD in bar zahlen.

WSJ: Richter weist Einigung zwischen Bank of America und SEC zurück

Ein US-Bundesrichter hat eine Einigung in einem Rechtsstreit zwischen der Bank of America und der US-Börsenaufsicht SEC um Bonuszahlungen zurückgewiesen. Stattdessen wird es nun im kommenden Jahr zu einem Prozess kommen. Die Bank hatte sich zuvor mit der SEC auf die Zahlung einer Geldbuße in Höhe von 33 Mio USD wegen Bonuszahlungen an Manager der von ihr übernommenen Bank Merrill Lynch geeinigt.

Marktanteil von Intel steigt auf Vierjahreshoch

Die Intel Corp hat ihren Marktanteil auf ein Vierjahreshoch ausgeweitet. Im zweiten Quartal erhielt der US-Chiphersteller laut Daten des Marktforschungsinstituts iSuppli Corp 81% des weltweiten Umsatzes mit Mikroprozessoren, nach 79% im Vorjahreszeitraum sowie im ersten Quartal 2009.

Microsoft sieht Chancen für Zukäufe - Zeitung

Der US-Softwarekonzern Microsoft ist bereit für Zukäufe während sich die Wirtschaft erholt. "Während die Krise endet, werden sich Zukaufsmöglichkeiten ergeben, die zuvor nicht existierten", sagte CFO Chris Liddell in Auckland laut einem Bericht der neuseeländischen Zeitung "National Business Review".

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