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02.10.2009

ÜBERBLICK/Unternehmen - 11.30 Uhr-Fassung

Merck KGaA mit konstant starker LCD-Fernseher-Nachfrage - WiWo

Merck KGaA mit konstant starker LCD-Fernseher-Nachfrage - WiWo

Der Pharma- und Spezialchemiekonzern Merck KGaA verzeichnet eine unvermindert starke Nachfrage nach LCD-Fernsehern. Die Läger seien jetzt leer geräumt, es werde wieder bestellt, sagte der Vorsitzende der Geschäftsleitung Karl-Ludwig Kley in einem Interview mit dem Magazin "WirtschaftsWoche" (WiWo) laut einer Vorabmeldung.

ThyssenKrupp beteiligt sich am Käufer der Nordseewerke - Zeitung

Die ThyssenKrupp AG will sich offenbar an dem Käufer ihrer Nordseewerke beteiligen. Die Tochter ThyssenKrupp Marine Systems (TKMS) hatte die Werft in Emden Ende September an den Windkraftanlagenzulieferer Siag verkauft. Nun verhandeln beide Seiten über eine Minderheitsbeteiligung von TKMS an dem Investor, schreibt die "Hannoversche Allgemeine Zeitung".

Commerzbank schließt Verkauf der Schweiz-Tochter an Vontobel ab

Die Commerzbank hat den Verkauf ihrer schweizerischen Tochtergesellschaft an die Vontobel-Gruppe abgeschlossen. Wie die Bank weiter mitteilte, haben die Aufsichtsbehörden in der Schweiz der Transaktion zugestimmt. Die Tochter ist im Privatkundengeschäft tätig und verwaltete ein Vermögen von zuletzt 4,5 Mrd CHF.

WestLB lässt Computer zukünftig von T-Systems betreuen

Die WestLB lässt in den kommenden Jahren ihr Computersystem von T-Systems betreuen. Ein WestLB-Sprecher bestätigte, dass die Tochter der Deutschen Telekom künftig für die Betreuung zuständig sei. Bislang habe HP den Wartungsauftrag gehabt. Ende vergangenen Monats hatte T-Systems Enterprice Services GmbH beim Kartellamt den notwendigen Antrag gestellt.

EU hat Einwände gegen Kooperation von BA, Iberia, American Airlines

Die EU-Kartellbehörde hat bei British Airways (BA), American Airlines und Iberia Einwände gegen deren geplante Kooperation erhoben. Die Europäische Kommission bestätigte, ein entsprechendes Schreiben an die Fluggesellschaften versandt zu haben.

EDF will 4 Mrd EUR für GB-Stromverteilungsgeschäft erlösen

Der französische Stromkonzern Electricite de France (EDF) will mit dem Verkauf seines britischen Stromverteilungsgeschäftes einen Erlös von mehr als 4 Mrd EUR erzielen. Wie EDF-CFO Daniel Camus sagte, wird der Wert der Assets des britischen regulierten Stromverteilungsgeschäfts in einem Referenzdokument mit einem Wert von 4 Mrd EUR angegeben.

Xstrata muss bis 20. Oktober Gebot für Anglo American vorlegen

Der britisch-schweizerische Minenkonzern Xstrata muss bis zum 20. Oktober ein formales Angebot für die Übernahme des Wettbewerbers Anglo American vorlegen. Dies entschied die zuständige britische Aufsichtsbehörde für Übernahmen ("Takeover Panel"). Falls Xstrata kein Angebot unterbreitet, muss das Unternehmen von einem weiteren Übernahmeversuch für sechs Monate Abstand nehmen.

WSJ: Femsa spricht mit Konkurrenten über Biergeschäftfusion

Die Konsolidierungswelle in der globalen Braubranche setzt sich wahrscheinlich fort. Femsa, der größte Getränkekonzern Lateinamerikas, spreche derzeit über eine Fusion ihrer Biergeschäfte mit einem größeren Wettbewerber, sagten mit der Sache vertraute Personen. Die Transaktion könnte mit bis zu 9 Mrd USD bewertet werden.

US-Automarkt nach Ablauf der Abwrackprämie im Rückwärtsgang

Der erste Monat nach Ablauf der US-Abwrackprämie ist für die meisten Autohersteller mit einem spürbaren Absatzrückgang in den USA zu Ende gegangen. So wurden in der größten Volkswirtschaft der Welt im September rund 746.000 Fahrzeuge und damit 23% weniger verkauft als noch im Vorjahresmonat. Den deutlichsten Rückschlag mussten dabei die Sorgenkinder der US-Branche, General Motors (GM) und Chrysler hinnehmen.

WSJ: Die FDA meldet Bedenken bei Glaxo-Krebsmittel "Pazopanib" an

Das Krebsmedikament "Pazopanib" des britischen Pharmakonzerns GlaxoSmithKline wird vielleicht nicht in den USA zugelassen werden. Das Mittel werde mit dem Risiko einer schweren Leberschädigung in Verbindung gebracht, wie die US-Gesundheitsbehörde FDA mitteilte. Die Behörde stellte deshalb eine Genehmigung in Frage.

WSJ: GM will Saturn schnellstmöglich vom Markt nehmen

US-Autobauer General Motors will seine Tochtermarke Saturn so schnell wie möglich abwickeln. Wie Finanzvorstand Walter Borst sagte, konzentriert sich GM in Zukunft auf seine Kernmarken Chevrolet, Cadillac, Buick und GMC. Zuvor war der Verkauf von Saturn an Penske Automotive Group Inc. überraschend gescheitert.

General Electric/CEO Immelt sieht Ende der Wirtschaftskrise

Die Märkte in den USA und Europa erholen sich nach Aussage von Jeffrey Immelt, CEO und Chairman bei General Electric, von der Krise. Auf einer Pressekonferenz sagte er, auf den Finanzmärkten habe sich die Situation bereits entschieden verbessert. Es gäbe genügend Gründe optimistisch in die Zukunft zu blicken. Stabilität sei in Sicht.

DJG/mkl/jhe

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