Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

13.05.2010

ÜBERBLICK/Unternehmen - 11.30 Uhr-Fassung

VW-Sorgenkind Seat rüstet sich für letzten Anlauf zur Trendwende

Die spanische Volkswagen-Tochter Seat will innerhalb der kommenden fünf Jahr wieder profitabel werden. Der Erfolg des jüngsten Anlaufs zur Trendwende soll über die Zukunft des Sorgenkindes der Volkswagen AG (VW) entscheiden, sagte Markenvorstand James Muir am späten Mittwoch. "Ich denke, das ist der letzte Versuch für die Marke. Es wäre sinnlos, etwas anderes zu glauben", sagte Muir zu Journalisten.

WSJ: SEC weitet Untersuchungen auf Dt Bank und UBS aus - Kreise

Die US-Börsenaufsicht SEC hat anscheinend ihre Untersuchungen über die Strukturierung von Wertpapieren auf europäische Großbanken ausgeweitet. Wie mit der Angelegenheit vertraute Personen sagten, werden bei der vorläufigen Prüfung nun auch die Geschäfte der Deutschen Bank AG und der UBS AG untersucht. Dabei gehe es darum, ob Investoren über die Rolle der Banken bei der Strukturierung komplexer Wertpapiere (CDO) falsch informiert worden seien.

Polnische Commerzbank-Tochter BRE gibt Aktien zu 160 PLN aus

Bei ihrer angekündigten Kapitalerhöhung will die polnische Commerzbank-Tochter BRE Bank Aktien zum Preis von 160 PLN (umgerechnet 40,37 EUR) je Stück ausgegeben. Insgesamt sollen bei der Maßnahme 12,371 Mio Wertpapiere ausgegeben werden, teilte das polnische Institut mit. Sollten alle Anteilsscheine verkauft werden, würden BRE aus der Kapitalmaßnahme 1,98 Mrd PLN.

Generali prüft Verkauf von Commerzbank-Anteil - Zeitung

Die italienische Assicurazioni Generali SpA erwägt einem Zeitungsbericht zufolge den Verkauf ihres Commerzbank-Anteils. Wie die Tageszeitung "Corriere della Sera" schreibt, könnte der Versicherer - abhängig von den Marktbedingungen - seinen 6%-Anteil unter anderem an einen institutionellen Investor verkaufen.

BT verdient im vierten Quartal bei geringen Umsätzen mehr

Der britische Telekommunikationskonzern BT hat im vierten Quartal bei geringeren Umsätzen und dank eines Sondereffekts im Vorjahr seinen Gewinn gesteigert. Während das Nettoergebnis auf 208 Mio GBP kletterte, sank der Umsatz um 2% auf 5,36 Mrd GBP, wie die BT Group plc mitteilte. Im Vorjahreszeitraum per Ende März hatte der Konzern noch einen Verlust von 1,01 Mrd GBP verbucht.

Sony verringert im Schlußquartal 2009/10 den Nettoverlust

Der japanische Elektronikkonzern Sony wurde auch im vierten Geschäftsquartal von Restrukturierungskosten belastet, konnte den Verlust aber verringern. Der Nettoverlust reduzierte sich in den drei Monaten per Ende März auf 56,67 Mrd JPY (umgerechnet 479 Mio EUR) nach 165,1 Mrd JPY im Vorjahr, wie die Sony Corp mitteilte.

Thomas Cook grenzt Verlust im ersten Halbjahr ein

Der britische Reisekonzern Thomas Cook hat in den ersten sechs Monaten dank niedrigerer Sonderposten und Finanzierungskosten seinen Verlust eingegrenzt. Wie die Thomas Cook Group plc mitteilte, sank der Vorsteuerverlust um 18,4% auf 252,2 Mio GBP. Der Verlust je Anteil liegt im ersten Halbjahr per Ende März bei 24,8 (Vorjahr 26,5) Pence. Wegen der geplanten Kapazitätsreduzierungen sank der Umsatz um 5% auf 3,31 Mrd GBP.

Telefonica-Gewinn bleibt im 1Q hinter den Erwartungen zurück

Die Telefonica SA hat im ersten Quartal mehr verdient, blieb jedoch hinter den Markterwartungen zurück. Gute Geschäfte in Lateinamerika konnten einen Umsatzeinbruch im Heimatmarkt Spanien mehr als ausgleichen. Der Nettogewinn stieg auf 1,66 Mrd EUR von 1,62 Mrd EUR im Vorjahr, wie der Telekomkonzern mitteilte. Analysten hatten einen deutlich höheren Gewinn von 1,80 Mrd EUR erwartet.

DJG/kla Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de

Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.