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01.10.2010

ÜBERBLICK/Unternehmen - 11.30 Uhr-Fassung

BMW-Absatz entwickelt sich im dritten Quartal besser als erwartet

BMW-Absatz entwickelt sich im dritten Quartal besser als erwartet

Der weltgrößte Premiumautohersteller BMW hat auch im September mehr Autos verkauft als erwartet und dürfte damit Anfang November starke Zahlen für das dritte Quartal vorlegen. Im September sei der Absatz auf Konzernebene um rund 16% gestiegen, sagte Vorstandsvorsitzender Norbert Reithofer am Rande des Pariser Autosalons. Die Vertriebszahlen hätten sich somit in jedem Monat des abgelaufenen Quartals stärker als erwartet entwickelt.

RWE baut mit Partnern Biomassekraftwerk auf Sizilien

Der Energiekonzern RWE baut ein Biomassekraftwerk in Italien. Noch in diesem Jahr sollen die Bauarbeiten für die knapp 19 Megawatt (MW) starke Anlage auf Sizilien beginnen, teilte der DAX-Konzern mit. Die Inbetriebnahme ist demnach für Ende 2012 geplant. Das Investitionsvolumen beträgt den Angaben der Essener RWE AG zufolge 61 Mio EUR.

BayernLB-Tochter MKB 2010 wohl mit 350 Mio EUR Verlust - SZ

Die ungarische MKB wird die BayernLB in diesem Jahr deutlich stärker belasten als erwartet. Bei dem Tochterinstitut werde in diesem Jahr inzwischen mit 350 Mio EUR Verlust gerechnet, berichtet die Süddeutsche Zeitung (SZ) aus Finanzkreisen.

Anlagenbauer M+W an Einstieg bei Hyundai Engineering interessiert

Der deutsche Anlagenbauer M+W Group will gemeinsam mit dem koreanischen Mischkonzern Hyundai Group ein Gebot für einen Kontrollanteil am Baukonzern Hyundai Engineering & Construction Co abgeben. Die Deutschen seien strategischer Partner für ein Gebot, teilte der koreanische Mischkonzern mit.

Rofin-Sinar übernimmt Swatch-Tochter mit 80 Mitarbeitern

Der Laserspezialist Rofin-Sinar übernimmt das schweizerische Unternehmen Lasag AG und deren weltweiten Aktivitäten. Verkäuferin sei der Uhrenhersteller Swatch, teilte die Rofin-Sinar Technologies Inc mit. Ein Kaufpreis wurde nicht genannt. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in der Schweiz und beschäftigt weltweit rund 80 Mitarbeiter.

Burda kauft eigener Tochter Tomorrow Focus den Playboy ab

Der Playboy wechselt den Besitzer. Für 6,2 Mio EUR verkauft die Tomorrow Focus AG ihre Anteile an das eigene Mutterhaus Hubert Burda, wie das Unternehmen mitteilte. Zum 1. Oktober trete der Verkauf von 50,39% an der Playboy Deutschland Publishing GmbH in Kraft.

Strabag erhält Auftrag aus Schweden

Der österreichische Baukonzern Strabag hat einen Auftrag zur Planung, zum Ausbau und zur Renovierung des Einkaufszentrums Täby Centrum im schwedischen Stockholm erhalten. Der Auftragswert für den ersten Strabag-Großauftrag im schwedischen gewerblichen Bausektor liege im dreistelligen Millionen-Euro-Bereich, teilte die Strabag SE mit.

Repsol verkauft 40% ihrer Brasiliensparte an Sinopec

Der spanische Ölkonzern Repsol verkauft 40% seiner Brasiliensparte an den chinesischen Ölkonzern Sinopec. Sinopec zahle 7,1 Mrd USD für den Anteil, teilte die Repsol YPF SA mit. Durch den Anteilsverkauf sichern sich die Spanier Gelder für die Exploration riesiger Ölfelder vor der Küste Brasiliens. Die restlichen 60% der Sparte will Repsol behalten.

Alfa Laval erhöht Übernahmegebot für Klimaspezialisten Munters

Der schwedische Anlagenhersteller Alfa Laval hat sein Gebot für den Klimatechnikspezialisten Munters AB erhöht und damit das Angebot der Beteiligungsgesellschaft Cidron übertrumpft. Geboten würden jetzt 5,55 Mrd SEK bzw umgerechnet gut 600 Mio EUR, teilte Alfa Laval mit. Je Aktie beläuft sich das neue Gebot auf 75 SEK statt zuvor auf 68 SEK.

Hertz scheitert mit Übernahme von Dollar Thrifty an Aktionären

Der Autovermieter Hertz ist mit der Übernahme des Wettbewerbers Dollar Thrifty gescheitert. Die Aktionäre der Dollar Thrifty Automotive Group Inc votierten mehrheitlich gegen die Übernahmevereinbarung, die einen Kaufpreis von 1,54 Mrd USD vorsah. Branchenführer Hertz erklärte anschließend, das Unternehmen werde die Übernahme der Nummer vier in der Branche nicht weiterverfolgen.

US-Finanzministerium senkt Citigroup-Beteiligung weiter

Das US-Finanzministerium trennt sich für 2,25 Mrd USD vollständig von genussscheinähnlichen Wertpapieren (trust preferred securities) der Citigroup Inc. Zudem hat das Finanzministerium 1,5 Mrd Citigroup-Stammaktien verkauft, wie das US-Finanzministerium mitteilte. Damit hält das US-Finanzministerium noch 12,4% nach zuvor 17,5% an der New Yorker Bank. Der verbleibende Anteil hat bemessen am Schlusskurs vom Donnerstag noch einen Wert von 14 Mrd USD.

DJG/has

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