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11.12.2007

ÜBERBLICK/Unternehmen - 17.00 Uhr - Fassung

Daimler schließt erste Tranche des Aktienrückkaufprogramms ab

Daimler schließt erste Tranche des Aktienrückkaufprogramms ab

Die Daimler AG hat am Dienstag die erste Tranche des im August gestarteten Aktienrückkaufprogramms abgeschlossen. Wie der Stuttgarter Automobilhersteller mitteilte, hat er auf der Grundlage der Ermächtigung der Hauptversammlung vom 4. April 2007 bisher 49.960.000 Aktien für insgesamt rund 3, 48 Mrd EUR zurückgekauft. Das entspreche 4,73% der bei Beginn des Rückkaufprogramms ausstehenden Aktien von 1.055,8 Mio Stück. Der Durchschnittspreis der zurückgekauften Aktien habe bei 69,66 EUR je Aktie gelegen.

Daimler/Weber: EU kommt deutscher Autoindustrie entgegen - HB

Die Europäische Kommission kommt der deutschen Automobilindustrie im Streit über die Grenzwerte für den Kohlendioxidausstoß der Fahrzeuge entgegen. Es zeichne sich ab, dass es eine Regelung der Grenzwerte nach Gewichtsklassen geben werde, sagte Daimler-Vorstand Thomas Weber dem "Handelsblatt" (HB - Mittwochausgabe) am Rande der Handelsblatt-Jahrestagung Automobilindustrie in Frankfurt.

Bayer und Euralis Semences entwickeln gemeinsam Winterraps

Die Bayer CropScience AG und Euralis Semences, die Saatgutsparte der französischen Agro-Kooperative Euralis, wollen gemeinsam neue Hybrid-Winterrapssorten für europäische Landwirte entwickeln. CropScience erwerbe Rechte an bestimmten Zuchtmaterialien und Produkten von Euralis Semences, teilte der Teilkonzern der Bayer AG mit.

Bayer bekräftigt Zuversicht über Sicherheit von "Xarelto"

Die Bayer AG hat ihre Zuversicht über die Sicherheit des Antithrombose-Mittels "Xarelto" bekräftigt und detaillierte Daten über mögliche Nebenwirkungen diskutiert. So habe der Wirkstoff in der bisherigen Entwicklung keine Anzeichen für einen negativen Effekt auf die Leber gezeigt, bestätigte Frank Misselwitz, der Leiter Klinische Entwicklung Hämatologie/Herz-Kreislauf bei dem Konzern.

Siemens-Anteil an Areva kein Fusionshindernis für Alstom-Presse

Die Kapitalbeteiligung der Siemens AG an Areva NP ist für Alstom SA offenbar kein Hindernis für eine Fusion mit dem französischen Atomtechnikkonzern. Auch ein Ausstieg von Siemens im Falle einer Fusion hätte keine großen Auswirkungen auf die Marktposition in Deutschland, da auch Alstom auf dem deutschen Elektronikmarkt stark vertreten sei, sagte Alstom-CEO Patrick Kron in einem Interview mit der französischen Tageszeitung "Les Echos".

Geschäftsführung der RWE-Tochter RWE Innogy GmbH komplett

Der Vorstand der RWE AG hat die Geschäftsführung der RWE Innogy GmbH - einer RWE-Tochter für erneuerbare Energien - bestimmt. Hans Bünting als CFO und Kevin McCullough als COO würden neben dem bereits im November zum Vorsitzenden berufenen Fritz Vahrenholt die Geschäftsführung komplettieren, teilte der Energiekonzern mit.

Lufthansa fliegt ab 2008 zwei neue Ziele in China an

Die Deutsche Lufthansa AG wird ihr asiatisches Streckennetz ausbauen und künftig insgesamt fünf Ziele in China anfliegen. Ab 2008 würden die Metropolen Nanjing und Shenyang neu angeflogen werden, teilte die Fluggesellschaft mit.

Lufthansa steigert Passagierzahl im November um 29,5% gg Vj

Die Deutsche Lufthansa AG hat konzernweit im November 2007 29,5% mehr Fluggäste befördert als im Vorjahreszeitraum. Der Sitzladefaktor habe sich um 1,6 Prozentpunkte auf 76,2% erhöht, teilte Deutschlands größte Airline mit.

Salzgitter übernimmt Hydroform von Schmolz + Bickenbach

Die Salzgitter AG übernimmt die Hydroforming-Aktivitäten von Schmolz + Bickenbach. Im laufenden Geschäftsjahr werden die Salzgitter Hydroforming GmbH und Schmolz + Bickenbach zusammen mehr als 4,5 Mio Bauteile fertigen, wie der Konzern mitteilte.

China Airlines ordert 20 Flugzeuge bei Airbus für 4,2 Mrd USD

Die Fluggesellschaft China Airlines aus Taiwan will bei der EADS-Tochter Airbus 20 Flugzeuge des Typs A350-900 bestellen. Die Unterzeichnung einer Absichtserklärung über die Order im Volumen von 4,2 Mrd USD sei vom Verwaltungsrat genehmigt worden, teilte die Fluggesellschaft mit. Fest würden 14 Maschinen bestellt, und es bestehe eine Option auf weitere sechs Flugzeuge.

Gericht weist Klage von Babcock-Insolvenzverwalter gg TUI ab

Die TUI AG muss nach einem Urteil des Landgerichtes Frankfurt im Zusammenhang mit der Insolvenz der Babcock Borsig AG keine Geld an den Insolvenzverwalter zahlen. Die 14. Kammer für Handelssachen des Landgerichts Frankfurt habe die Klage des Insolvenzverwalters der Babcock Borsig AG von zuletzt noch 171 Mio EUR in vollem Umfang abgewiesen, teilte Europas größter Reisekonzern mit.

Springer: Pro7-Ausstieg bedeutet nicht Abschied aus TV-Geschäft

Die Axel Springer AG verabschiedet sich nicht aus dem Fernsehgeschäft. Der angekündigte Verkauf der Aktien der ProSiebenSat.1 Media AG bedeute nicht, dass sich das Medienhaus generell aus dem TV-Geschäft zurückziehe, sagte Springer-Sprecherin Edda Fels Dow Jones Newswires.

Saudi-Arabien wandelt Vereinbarung mit Airbus in Festbestellung

Saudi Arabien Airlines hat ihre mit Airbus getroffene Grundsatzvereinbarung über den Kauf von 22 Maschinen des Typs A320 in eine Festbestellung umgewandelt. Das teilte die EADS-Tochter mit. Die Airline hatte mit Airbus am 12. November während der Dubai Air Show einen entsprechenden Vertrag zur Modernisierung ihrer Flotte unterzeichnet.

Mehdorn rechnet mit Bahn-Teilprivatisierung Ende 2008

Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn AG, Hartmut Mehdorn, ist zuversichtlich, Ende 2008 die Bahn-Teilprivatisierung durchführen zu können. "Das ist nach wie vor Ziel, das ist nach wie vor möglich und darauf arbeiten wir nach wie vor hin", sagte Mehdorn.

LBBW-Träger entscheiden vor Weihnachten über SachsenLB - ddp

Die endgültige Entscheidung über die Übernahme der SachsenLB durch die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) soll in den Tagen vor Weihnachten getroffen werden. Wie die Nachrichtenagentur ddp berichtet, kündigte der baden-württembergische Ministerpräsident Günther Oettinger (CDU) für Ende der kommenden Woche eine Sitzung der LBBW-Trägerversammlung an, dessen Vorsitzender er ist. Dort müsse eine Entscheidung fallen, sagte er.

Swiss Re sieht sich ausreichend kapitalisiert

Die Swiss Re Group sieht sich ausreichend kapitalisiert, ihren angestrebten Aktienrückkauf früher als angekündigt abzuschließen. Das Aktienkursniveau und die Risikokapitalerfordernisse ließen es wahrscheinlich erscheinen, dass der Rückkauf schneller als erwartet abgeschlossen werden könne, sagte CFO George Quinn.

Washington-Mutual-Aktie nach Subprime-Abschreibungen im Minus

Der Aktienkurs der US-Bank Washington Mutual ist im vorbörslichen Handel um 9,2% auf 18,05 USD gefallen. Das Institut hatte angekündigt, sich nach den Verlusten durch die Kreditkrise eine Kapitalspritze von 2,5 Mrd USD über die Ausgabe neuer Vorzugsaktien zu besorgen. Zudem soll die Dividende um 75% auf 0,15 USD gekürzt und rund 3.000 Stellen gestrichen werden.

AT&T erhöht Dividende und kauft weiter Aktien zurück

Der US-Telekommunikationskonzern AT&T will seine Quartalsdividende erhöhen und abermals eigene Aktien in großem Umfang zurückkaufen. Die Vierteljahresdividende werde um 12,7% auf 0,40 (0,36) USD je Aktie aufgestockt, teilte das Unternehmen mit. Zudem habe der Board den Rückkauf von bis zu 400 Mio eigener Aktien authorisiert.

DJG/ncs/cbr

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