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06.06.2008

ÜBERBLICK/Unternehmen - 17.00 Uhr-Fassung

Mercedes-Benz Cars verbucht im Mai Absatzrückgang um 4%

Mercedes-Benz Cars verbucht im Mai Absatzrückgang um 4%

Die Daimler-Sparte Mercedes-Benz Cars hat im Mai einen Absatzrückgang verbucht. Die Verkäufe der Pkw-Gruppe seien um 4% auf 111.100 Fahrzeuge zurückgegangen, teilte die Daimler AG am Freitag mit. In den ersten fünf Monaten des laufenden Jahres ist der Absatz um 10% auf 548.800 Einheiten gestiegen.

Siemens setzt Aktienrückkauf mit zweiter Tranche über 2 Mrd EUR fort

Die Siemens AG setzt ihr Aktienrückkaufprogramm mit einer zweiten Tranche mit einem Volumen von bis zu 2 Mrd EUR fort. Dies entspreche auf Basis des derzeitigen Kurses einem Volumen von bis zu 28 Mio Aktien, teilte der Münchner DAX-Konzern mit. Siemens hatte im November 2007 angekündigt, bis zum Jahr 2010 eigene Aktien im Volumen von bis zu 10 Mrd EUR zurückkaufen zu wollen.

US-Gericht lehnt Vivendi-Klage gegen Deutsche Telekom ab

Der französische Medienkonzern Vivendi ist mit einer weiteren Klage gegen die Deutsche Telekom AG wegen angeblichen "Diebstahls" von 48% der Anteile des polnischen Mobilfunkunternehmens PTC in den USA gescheitert. Das Bezirksgericht in Seattle im US-Bundesstaat Washington lehnte am Donnerstag eine Vivendi-Klage nach dem so genannten "Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act" (RICO) gegen die Deutsche Telekom ab, wie der Bonner DAX-Konzern mitteilte.

Auch Swiss erhöht Treibstoffzuschläge

Die schweizerische Fluggesellschaft Swiss International Air Lines erhöht wegen der gestiegenen Rohöl- und Kerosinpreise ihre Treibstoffzuschläge. Wie die Tochter der Deutschen Lufthansa AG mitteilte, müssen ab dem 12.Juni für Langstreckenflüge 11 CHF zusätzlich und damit 155 CHF pro Flug gezahlt werden. Bei Europaflügen steigt der Zuschlag um 3 CHF auf 39 CHF. Zuletzt hatte Swiss die Treibstoffzuschläge im März angehoben.

ersol-Vorstände und -Aufsichtsräte verkaufen Aktien an Bosch

Mehrere Vorstände und Aufsichtsräte der ersol Solar Energy AG haben sich bereits zur Annahme des Übernahmeangebots der Robert Bosch GmbH verpflichtet und ihre Aktien zum angebotenen Preis von 101,00 EUR an den Stuttgarter Konzern verkauft. Wie ersol in mehreren Pflichtmitteilungen mitteilte, wurden bereits am 1. und 2. Juni in außerbörslichen Geschäften gut 209.000 Aktien im Wert von insgesamt 21,1 Mio EUR abgegeben.

Altira Group will in 3 bis 5 Jahren 5 Mrd EUR verwalten

Die Beteiligungsgesellschaft Altira Group AG will in den kommenden drei bis fünf Jahren das verwaltete Vermögen auf 5 Mrd EUR steigern. Ende 2007 betrug es 1,1 Mrd EUR. Vorstandsvorsitzender Michael Rieder sagte zudem, er rechne für 2008 trotz der internationalen Finanzmarktkrise mit dem besten Ergebnis der Unternehmensgeschichte.

Aviva streicht Stellen bei Tochter Norwich Union

Der britische Versicherungskonzern Aviva plc streicht im Zuge eines Umstrukturierungsprogramms bei der Tochtergesellschaft Norwich Union Insurance (NUI) bis 2010 zwischen 1.500 und 1.800 Arbeitsplätze. Die Stellenkürzungen sind Teil eines grundlegenden Umbaus der Marke NUI, den Aviva im Oktober 2007 angekündigt hatte.

Citigroup zieht sich aus Verbraucherkreditmarkt in Japan zurück

Die Citigroup will in Japan die Filialen ihrer Sparte Consumer Finance schließen und zieht sich damit aus dem dortigen Markt für Verbraucherkredite zurück. Wie die New Yorker Bank am Freitag mitteilte, wird sie die 32 verbleibenden Geschäftsstellen schließen und 540 Bankautomaten aus dem Verkehr ziehen.

GE erhält Genehmigung zur Übernahme der polnischen Bank BPH

Die GE Money Bank hat von der polnischen Finanzaufsicht KNF die endgültige Genehmigung zur Übernahme eines 66-prozentigen Anteils an der polnischen Bank BPH SA erhalten. GE Money hatte die Bank BPH im August 2007 für 625,5 Mio EUR in bar gekauft. Die ehemalige HVB-Tochter Bank BPH war im Zuge der Übernahme der HypoVereinsbank (HVB) durch die UniCredit im Jahr 2005 ausgegliedert und zum Verkauf gestellt worden.

Australiens Kartellbehörde prüft Fusion von BHP und Rio Tinto

Die BHP Billiton Ltd hat bei der australischen Wettbewerbsbehörde ACCC einen Antrag auf Freigabe der geplanten Übernahme des Konkurrenten Rio Tinto Ltd eingereicht. Die Regulierungsbehörde will über die sich seit Längerem anbahnende Fusion bis zum 13. August entscheiden. Bei der Europäischen Kommission war das Vorhaben in der vergangenen Woche angemeldet worden.

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