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ÜBERBLICK/Unternehmen - 17.00 Uhr-Fassung

18.07.2008
S&P: Continental-Ratings nach Schaeffler-Gebot unverändert

S&P: Continental-Ratings nach Schaeffler-Gebot unverändert

Die Bonitätseinstufungen der Continental AG durch Standard & Poor's (S&P) bleiben nach dem Übernahmeangebot der Schaeffler KG unverändert. S&P bewertet den Hannoveraner Auotmobilzulieferer gegenwärtig mit "BBB/Negative/A-3". Wie die Ratingagentur am Freitag erläuterte, hat die Position der Familienholding als neuer Minderheitsaktionär von Conti keinen direkten Einfluss auf die Kreditqualität.

Moody's überprüft Ratings zweier operativer HRE-Töchter

Moody's Investors Service hat eine Überprüfung der Bonitätsbewertungen zweier operativer Töchter der Hypo Real Estate Holding AG (HRE) - der Hypo Real Estate International und der Hypo Real Estate Bank - angekündigt. Wie Moody's mitteilte, werden die Langfrist-Ratings der Hypo Real Estate International AG sowie der Hypo Real Estate Bank AG auf eine mögliche Heraufstufung geprüft.

Premiere sieht weiterhin Chancen für exklusivere Bundesliga

Der Bezahlfernsehsender Premiere AG sieht trotz der Mitteilung des Bundeskartellamts auch weiterhin "gute Möglichkeiten", die Rechte an der Ausstrahlung der Fußball-Bundesliga mit einer insgesamt höheren Exklusivität zu erwerben. Wie das Unternehmen mitteilte, habe sich auch dessen "Grundhaltung" nicht geändert, für die Übertragungsrechte mitzubieten.

SdK leitet juristische Schritte gegen Wirecard ein

Die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK) hat juristische Schritte gegen die Wirecard AG eingeleitet. Beim Landgericht München seien Anträge auf Nichtigkeit der Beschlüsse der Hauptversammlung vom 24. Juni eingereicht worden, mit denen Vorstand und Aufsichtsrat von Wirecard entlastet worden seien, teilte die SDK mit. Wirecard hat im Gegenzug bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht und der Staatsanwaltschaft beim Landgericht München I Strafanzeige gegen die SdK, deren Vorstand sowie dritten Tatbeteiligten erstattet.

Biotest steigert im 1. Halbjahr Gewinn stärker als Umsatz

Die Biotest AG hat im ersten Halbjahr den operativen Gewinn und das Nettoergebnis überproportional zum Umsatz gesteigert. Die Einnahmen seien um 33% auf 210,9 Mio EUR gestiegen, während das EBIT um 52% auf 27,6 Mio EUR zugelegt habe, teilte der Konzern mit. Der Nettogewinn sei um 53% auf 14,4 Mio EUR gestiegen.

Citigroup im 2. Quartal von weiteren Abschreibungen belastet

Die Citigroup Inc hat im zweiten Quartal bei gesunkenen Einnahmen einen Nettoverlust verbucht, der jedoch nicht so hoch ausfiel wie befürchtet. Der Nettoverlust lag bei 2,5 Mrd USD bzw 0,54 USD je Aktie. Im Vorjahr hatte die Bankengruppe noch 1,24 USD je Anteilsschein verdient. Analysten hatten zuletzt für dieses Quartal mit einem Verlust von 0,66 USD gerechnet.

Sony Ericsson verbucht im 2. Quartal Nettogewinn von 6 Mio EUR

Der Mobiltelefonhersteller Sony Ericsson hat im zweiten Quartal angesichts der schwächeren Konjunktur in reifen Märkten und wegen nachgeholten Investitionen in den Schwellenländern einen Gewinnrückgang verbucht. Der Nettogewinn fiel auf 6 Mio von 220 Mio EUR, wie das Unternehmen mitteilte. Der Umsatz fiel um 9,4% auf 2,82 (3,11) Mrd EUR. Als Konsequenz will das Unternehmen 2.000 Stellen streichen.

Generikahersteller Teva übernimmt Barr für 7,46 Mrd USD

Der israelische Hersteller von Nachahmermedikamenten Teva Pharmaceutical Industries wird den US-Wettbewerber Barr Pharmaceuticals übernehmen. Je Barr-Stammaktie biete das Unternehmen aus Jerusalem 39,90 USD in bar sowie 0,6272 Teva-ADR. Der Wert der Transaktion liege damit bei insgesamt 7,46 Mrd USD, hieß es. Teva übernehme zudem Nettoschulden von Barr von 1,5 Mrd USD.

DJG/mmr/nas

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