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13.08.2008

ÜBERBLICK/Unternehmen - 17.00 Uhr-Fassung

Operativer Gewinn von E.ON steigt im 1. Halbjahr um 6%

Die E.ON AG hat im ersten Halbjahr 2008 einen 6% höheren operativen Gewinn erzielt. Das adjustierte EBIT summierte sich bis Ende Juni auf insgesamt 5,8 Mrd EUR nach 5,4 Mrd im Vorjahr, wie der Energiekonzern mitteilte. Der Umsatz kletterte um 16% auf 41,2 Mrd EUR, der bereinigte Konzernüberschuss um 8% auf 3,3 Mrd EUR.

E.ON bekräftigt: Zurzeit nicht auf Suche nach Akquisitionszielen

Die E.ON AG ist nach Angaben ihres Vorstandsvorsitzenden Wulf Bernotat zurzeit nicht auf der Suche nach konkreten Akquisitionszielen. Der Konzern konzentriere sich derzeit auf die Integration der jüngsten Übernahmen in Italien, Spanien, Frankreich und Russland, sagte der Manager.

Continental lehnt Übernahmeangebot von Schaeffler ab

Vorstand und Aufsichtsrat der Continental AG haben das Übernahmeangebot des fränkischen Familienkonzerns Schaeffler erwartungsgemäß abgelehnt. Die 11,3 Mrd EUR schwere Offerte sei zu niedrig, erklärte der DAX-Konzern nach einer Sitzung des Kontrollgremiums. Zudem drohten bei einer Übernahme steuerliche Nachteile und höhere Refinanzierungskosten.

MLP bekräftigt erneut Prognose für 2008

Die MLP AG hat ihre Prognose für das laufende Geschäftsjahr erneut bekräftigt. "Wir haben keine Grund, die Prognose für 2008 zu ändern", sagte der Vorstandsvorsitzende Uwe Schroeder-Wildberg bei einer Analystenkonferenz. Zu dem bisherigen Geschäftsverlauf im dritten Quartal wollte sich der Finanzdienstleister nicht äußern.

Swiss Life nimmt erstmals Kontakt zu MLP auf

Der schweizerische Versicherungskonzern Swiss Life hat den Vorstandsvorsitzenden der MLP AG, Uwe Schroeder-Wildberg, nach dessen Telefonkonferenz mit Journalisten am Mittwoch erstmals kontaktiert. Das bestätigte ein Sprecher auf Anfrage von Dow Jones Newswires. Angaben zum Inhalt des Gesprächs wollte der Sprecher aber nicht nennen. Derzeit kursieren Spekulationen darüber, dass der Eigner des MLP-Wettbewerbers AWD an einer Übernahme interessiert sein könnte. Der MLP-CEO hatte auf der Telefonkonferenz aber einer Übernahme durch den Wettbewerber erneut eine klare Absage erteilt.

United Internet bestätigt Gewinnprognose bei gesenktem Umsatzziel

Die United Internet AG will ihren Gewinn 2008 nach wie vor um 20% steigern, auch wenn der Umsatz etwas niedriger ausfällt als zunächst geplant. Der Internetkonzern bestätigte auf der Halbjahrespressekonferenz die eigene Prognose. Im Gesamtjahr werde ein rund 20-prozentiges Wachstum beim operativen Gewinn und beim Ergebnis je Aktie angestrebt.

ver.di-Mitglieder nehmen Ergebnis im Lufthansa-Tarifstreit an

Die bei der Deutschen Lufthansa AG beschäftigten Mitglieder der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di haben mehrheitlich für den ausgehandelten Tarifkompromiss gestimmt. In einer Urabstimmung hätten sich 51% für die Annahme des Verhandlungsergebnisses ausgesprochen, teilte die Arbeitnehmervertretung mit.

Fitch stuft Pfleiderer-Rating auf "BB" von "BB+" herunter

Fitch hat das langfristige Emittentenausfallrating (IDR) der Pfleiderer AG auf "BB" von "BB+" heruntergestuft. Kurzfristig werde das IDR mit "B" bestätigt, teilte die Ratingagentur mit. Der Ausblick sei stabil.

TUI weist Bericht über nur teilweisen Hapag-LLoyd-Verkauf zurück

Die TUI AG hat einen Pressebericht zurückgewiesen, wonach sie ihre Schifffahrtssparte Hapag-Lloyd zunächst nur teilweise verkaufen will, um auf diese Weise um eine Änderung ihrer Satzung herumzukommen. TUI-Sprecher Robin Zimmermann sagte Dow Jones Newswires, TUI wolle sich endgültig aus der Containerschifffahrt verabschieden und daher 100% von Hapag-Lloyd verkaufen.

Credit Suisse einigt sich mit britischer Bankenaufsicht

Die Credit Suisse Group (CS) hat sich mit der britischen Bankenaufsicht in einem Fall um fehlerhaft gepreiste forderungsbesicherte Wertpapiere geeinigt. Das schweizerische Finanzinstitut wird eine Strafe von 5,6 Mio GBP an die Financial Services Authority (FSA) zahlen, wie CS mitteilte.

Moody's stuft GM-Rating auf "Caa1" herunter

Moody's hat das Family-Rating für den US-Automobilkonzern General Motors (GM) auf "Caa1" von "B3" heruntergestuft. Die vorrangigen unbesicherten Verbindlichkeiten des Unternehmens würden nur noch bei "Caa2" statt wie bisher bei "Caa1" gesehen, teilte die Ratingagentur mit. Der Ausblick sei negativ.

DJG/bam

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