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19.09.2008

ÜBERBLICK/Unternehmen - 17.00 Uhr-Fassung

RWE steigt nicht bei russischem Regionalversorger TGK-2 ein

RWE steigt nicht bei russischem Regionalversorger TGK-2 ein

Die RWE AG wird nicht bei dem russischen Regionalversorger TGK-2 einsteigen. Vor dem Hintergrund der RWE-Akquisitionskriterien, der aktuellen Entwicklungen bei TGK-2 sowie des Kaufpreisniveaus aus der Privatisierung sei eine Umsetzung des Projektes nicht sinnvoll, teilte der Energiekonzern mit. Zusätzlich sei das Umfeld für Transaktionen durch die Unsicherheit an den Aktienmärkten belastet.

Gericht weist Beschwerde gg Schering-Squeeze-Out ab - Kreise

Das Kammergericht Berlin hat eine Beschwerde von Aktionären der ehemaligen Schering AG gegen die Zwangsabfindung abgewiesen. Dies geht aus Unterlagen hervor, in die Dow Jones Einblick nehmen konnte. Ein Bayer-Sprecher bestätigte, man habe davon Kenntnis, der Beschluss liege aber noch nicht vor. Man prüfe jetzt das weitere Vorgehen. Die Hauptversammlung von Bayer Schering Pharma hatte beschlossen, die verbliebenen Schering-Minderheitsaktionäre für 98,98 EUR je Aktie zwangsabzufinden.

Hannover Rück sieht Belastung von max 200 Mio EUR durch "Ike"

Die Hannover Rückversicherung AG erwartet als Folge des Hurrikans "Ike" in den USA eine Nettobelastung von maximal 200 Mio EUR. Der Konzern liege noch im Rahmen des Budgets, das für Naturkatastrophen eingeplant sein und das ein Volumen von 10% der Nettoprämien im Nicht-Leben-Rückversicherungsgeschäft habe, teilte der Rückversicherer mit. Dies gelte auch nach den beiden Wirbelstürmen "Gustav" und "Ike".

Airbus rechnet für 2008 weiter mit 850 Flugzeugbestellungen

Der europäische Flugzeughersteller Airbus rechnet trotz der erwarteten Abschwächung der Luftfahrtindustrie 2008 mit insgesamt rund 850 Flugzeugaufträgen. Airbus-CEO John Leahy sagte, bis zum Jahresende seien 850 Orders zu erwarten. In den ersten acht Monaten 2008 waren bei der EADS-Tochter 754 Bestellungen eingegangen.

IPO/Deutsche Bahn sieht sich bei Börsengang "voll im Plan"

Die Deutsche Bahn AG (DB) sieht den Zeitplan für den geplanten Teilbörsengang ihrer Tochter DB Mobility Logistics AG nicht durch die aktuelle Finanzmarktkrise gefährdet. "Wir liegen voll im Plan", sagte DB-Sprecher Oliver Schumacher.

Lehman-Insolvenz belastet LBBW mit 3-stelligem Mio-Betrag - StN

Die Insolvenz der US-Investmentbank Lehman Brothers wird das Ergebnis der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) deutlich belasten. "Wir gehen jetzt davon aus, dass unser Ergebnis mit einem Betrag im unteren dreistelligen Millionenbereich belastet wird. Genau können wir das heute noch nicht fixieren", sagte LBBW-Vorstandsvorsitzende Siegfried Jaschinski den "Stuttgarter Nachrichten".

S&P bestätigt LBBW-Ratings/Ausblick negativ

Standard & Poor's (S&P) hat die Ratings der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) bestätigt. Das langfristige Counterparty-Rating verbleibe bei "A+", das Kurzfristrating bei "A-1", teilte S&P mit. Gleichzeitig senkte die Ratingagentur den Ausblick auf negativ von stabil.

DJG/jhe

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