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30.10.2008

ÜBERBLICK/Unternehmen - 17.00 Uhr-Fassung

BASF: Halten an mittelfristigen Margenzielen weiter fest

Der Chemiekonzern BASF will an seinen mittelfristigen Margenzielen festhalten. "Grundsätzlich bleibt es bei unseren langfristigen Zielen", sagte Vorstandsvorsitzender Jürgen Hambrecht während einer Telefonkonferenz. Die BASF SE habe diese Mittelfristprognose allerdings an bestimmte Bedingungen für den Ölpreis und die Währung geknüpft, sagte Hambrecht. Das werde gerne vergessen, fügte er hinzu.

Fitch senkt Ausblick für Postbank-Rating auf "negativ"

Die Ratingagentur Fitch hat den Ausblick für ihr Rating der Deutschen Postbank AG auf "negativ" von "stabil" geändert. Die Agentur begründete dies mit der vergleichsweise hohen Fremdfinanzierungsquote und der moderaten Kapitalisierung des Instituts angesichts des volatilen Marktumfelds. Hinzu komme das relativ hohe Kapitalmarkt-Exposure der Bank, hieß es.

Volkswagen erwartet 2008 Steuerquote von rund 30%

Die Volkswagen AG rechnet im laufenden Jahr nach der Steuerreform in Deutschland mit einer Steuerquote von rund 30%. Das sagte Volkswagen-Finanzvorstand Hans Dieter Pötsch während einer Telefonkonferenz. Im vergangenen Jahr hatte der Konzern noch mehr als 38% seiner Gewinne an den Fiskus abgeführt.

Heidelberger Druck weitet Spargrogramm aus

Die Heidelberger Druckmaschinen AG will das laufende Restrukturierungsprogramm deutlich ausweiten und bis zu 2.500 Stellen abbauen. "In Folge des verstärkten Umsatz- und Ertragsrückgangs für das laufende und das kommende Geschäftsjahr erweitert Heidelberg sein bereits bestehendes Maßnahmenpaket zur Kostensenkung um weitere Maßnahmen und beschleunigt deren Umsetzung", teilte der Druckmaschinenhersteller mit.

HeidelDruck sieht mittelfristig keine Trendwende in Druckindustrie

Die Heidelberger Druckmaschinen AG rechnet mittelfristig nicht mit einer Trendwende in der zuletzt schwächelnden Druckindustrie. Das sagte der Vorstandsvorsitzende des MDax-Konzerns, Bernhard Schreier, während einer Telefonkonferenz. Kurz zuvor hatte das Unternehmen eine Ausweitung ihres Restrukturierungsprogramms angekündigt.

Jörg Schüttler wird neuer Vorstandsvorsitzender der IKB

Die IKB Deutsche Industriebank AG, Düsseldorf, hat ihren Vorstandvorsitz neu besetzt. Wie das Institut mitteilte, hat der Aufsichtsrat Hans Jörg Schüttler per 1. November zum neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt. Der 53-jährige Schüttler war bis 2008 Mitglied des globalen Management Committees von Morgan Stanley und dort als CEO Asia für Japan, China, Südostasien, Indien und Australien verantwortlich.

Air Berlin will Flugbetrieb von dba einstellen

Die Air Berlin plc will den Flugbetrieb der übernommenen Airline dba zum 30. November einstellen. Den 120 Piloten und 175 Flugbegleitern sollen innerhalb der Firmengruppe adäquate Arbeitsplätze an ihren bisherigen Dienstorten angeboten werden, teilte Deutschlands zweitgrößte Airline mit.

HSH-Eigner entscheiden am Montag über Antrag auf SoFFin-Hilfe

Die Anteilseigner der HSH Nordbank werden in der kommenden Woche über eine Nutzung des "Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung" (SoFFin) entscheiden. "Am Montag wird es ein Eignertreffen geben und über das Ob und Wie der Inanspruchnahme des Rettungspakets entscheiden", sagte ein Sprecher des schleswig-holsteinischen Sparkassenverbandes Dow Jones Newswires.

Boehringer Ingelheim sieht Zuwächse bei Atemwegs-Blockbuster

Der Pharmakonzern Boehringer Ingelheim erwartet für seine umsatzstärkste Arznei, das Atemwegsmedikament "Spiriva", auch weiterhin anhaltendes Umsatzwachstum. "Wir sind sehr zuversichtlich", sagte Andreas Barner, der stellvertretende Sprecher der Unternehmensleitung und verantwortlich für Forschung, Entwicklung und Medizin, Dow Jones Newswires.

American Express will weltweit 7.000 Stellen abbauen

Die American Express Co will mit umfangreichen Stellenstreichungen und Investitionskürzungen im kommenden Jahr etwa 1,8 Mrd Dollar einsparen. Wie der US-Kreditkartenkonzern mitteilte, sollen 10% der Belegschaft weltweit oder etwa 7.000 Mitarbeiter freigesetzt werden. Im vierten Quartal rechnet der Konzern aus New York deswegen mit Restrukturierungskosten von 370 Mio bis 440 Mio USD vor Steuern.

DJG/cbr

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