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03.02.2009

ÜBERBLICK/Unternehmen - 17.00 Uhr-Fassung

Lufthansa erhöht Prognose für 2008

Die Deutsche Lufthansa AG hat ihren Ausblick für das abgelaufene Jahr erhöht. Der Konzern erwarte nach der ersten Hochrechnung für 2008 ein operatives Ergebnis um 1,3 Mrd EUR, teilte Deutschlands größte Airline mit. Bisher sei ein operatives Ergebnis von rund 1,1 Mrd EUR erwartet worden. Wesentliche Ursache für die Erhöhung ist den weiteren Angaben zufolge eine insgesamt stabilere als prognostizierte Ergebnisentwicklung im vierten Quartal.

Hannover Rück sieht 09 Gewinn von bis zu 5,25 EUR/Aktie

Die Hannover Rückversicherung AG hat in der besonders wichtigen Erneuerungsrunde im Januar teils zweistellige Prämienerhöhungen durchgesetzt und rechnet deshalb für 2009 mit einem überraschend hohen Gewinn. Nach einem von hohen Abschreibungen geprägten Jahr 2008 kündigte der scheidende Vorstandsvorsitzende Wilhelm Zeller für das laufende Jahr einen Gewinn von 4,75 bis 5,25 EUR je Aktie an. 35% bis 40% des Nettogewinns sollen an die Aktionäre ausgeschüttet werden, nachdem wegen der Finanzmarktkrise die Dividende für 2008 ausfallen wird.

UPS sieht geringere Chance für Luftfrachtvertrag mit Dt Post

Der US-Logistikkonzern United Parcel Service Inc (UPS) sieht es inzwischen als "äußerst schwierig" an, noch einen Vertrag zur Luftfrachtbeförderung mit der Deutsche-Post-Tochter DHL zu vereinbaren. Der Grund dafür sei die von der Post geplante Verkleinerung des DHL-Geschäfts in den USA, sagte UPS-CEO Scott Davis.

Fraport überträgt Flughafen-Hahn-Anteile an Rheinland-Pfalz

Das Land Rheinland-Pfalz übernimmt rückwirkend zum 1. Januar 2009 sämtliche Gesellschaftsanteile der Fraport AG am Flughafen Frankfurt-Hahn. Fraport war bis Ende vergangenen Jahres mit 65% größter Anteilseigner des Hunsrück-Flughafens, die Länder Rheinland-Pfalz und Hessen besaßen je 17,5% der Anteile. Beide Seiten hätten sich nun auf einen symbolischen Kaufpreis von 1 EUR verständigt, teilte der Frankfurter Flughafenbetreiber mit. Der Schritt war bereits erwartet worden.

Fraport dementiert Bericht über 6% rückläufiges Passagieraufkommen

Die Fraport AG hat Berichte über einen 6-prozentigen Rückgang beim Passagieraufkommen am Heimatflughafen Frankfurt dementiert. Fraport-Sprecher Klaus Busch sagte Dow Jones Newswires, die genannte Quote stimme ebenso wenig wie die Prognose für das erste Quartal. Korrekte Zahlen wollte Busch allerdings nicht nennen.

Korean Air bestellt zwei weitere A380 bei Airbus

Die Fluggesellschaft Korean Air hat zwei weitere Airbus-Großraumflugzeuge A380 bei der EADS-Tochter bestellt. Insgesamt habe Korean Air damit zehn der doppelstöckigen Großraumflugzeuge fest in Auftrag gegeben, teilte der europäische Flugzeughersteller mit.

Schaeffler schickt 20.000 Mitarbeiter 6 Monate in Kurzarbeit

Das fränkische Familienunternehmen Schaeffler muss angesichts der Flaute in der Automobilbranche tageweise die Produktion anhalten. Rund 20.000 Mitarbeiter und damit zwei Drittel der Belegschaft würden deutschlandweit in den kommenden sechs Monaten in Kurzarbeit gehen, sagte ein Sprecher des Kugellangerproduzenten. Im Schnitt werde die Arbeitszeit um 20% reduziert. Der erste Produktionsstopp soll in den kommenden Tagen eingelegt werden.

Mehdorn räumt Fehler in der Daten-Affäre ein

Nach massivem Druck der Bundesregierung hat der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn AG, Hartmut Mehdorn, Fehler in der Daten-Affäre eingeräumt. "Aus heutiger Sicht waren wir übereifrig, und es gab eine falsch verstandene Gründlichkeit", schrieb Mehdorn in einem Brief an die Mitarbeiter. Er bedaure es ausdrücklich, sollte der Eindruck von Misstrauen entstanden sein.

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