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ÜBERBLICK/Unternehmen - 17.00 Uhr-Fassung

27.02.2009

Bayer will für 08 Dividende von 1,40 (Vorjahr: 1,35) EUR zahlen

Die Bayer AG will für das Geschäftsjahr 2008 eine erhöhte Dividende von 1,40 EUR je Aktie zahlen. Der Konzern teilte am Freitag mit, der Aufsichtsrat habe der Empfehlung des Vorstands zugestimmt, der Hauptversammlung am 12. Mai diesen Betrag vorzuschlagen. Für 2007 hatte Bayer 1,35 EUR je Aktie gezahlt.

Porsche verbessert Konditionen für Kreditlinie - Kreise

Der Sportwagenbauer Porsche will die Banken offenbar mit einer höheren Provision zur Teilnahme an der Refinanzierung einer Ende März fälligen Kreditlinie bewegen. Zudem soll das Volumen um 2,5 Mrd EUR erhöht werden, sagte eine mit dem Vorgang vertraute Person. Die Porsche Automobil Holding SE wolle nun einen Kredit von 12,5 Mrd EUR. Davon entfallen 10 Mrd EUR auf die fällige Kreditlinie sowie weitere 2,5 Mrd EUR auf allgemeine Unternehmenszwecke.

Allianz/Diekmann sieht gegenwärtig keinen Akquisitionsbedarf

Die Allianz SE hat nach eigener Einschätzung aktuell keinen Bedarf an Zukäufen. Das sagte Vorstandsvorsitzender Michael Diekmann. Bereits am Vortag hatte er darauf hingewiesen, dass aktuell keine Zukäufe auf der Agenda stehen. Die US-Beteiligung Hartford Financial bietet nach seiner Einschätzung viel Erholungspotenzial.

Allianz: 94% Combined Ratio 2009 nicht zu erreichen

Die Allianz SE hält über den Konjunkturzyklus an dem Ziel fest, die Schadenkostenquote auf 94% zu drücken. Für das laufende Jahr sei dieses Ziel jedoch nicht zu erreichen, sagte Vorstandsvorsitzender Michael Diekmann in München.

Münchener Rück: Schadenbelastung durch Hurrikane bei 560 Mio EUR

Die Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG geht nach der Retrozession von einer Schadenbelastung durch die Hurrikane "Gustav" und "Ike" von rund 560 Mio EUR aus. Die anfänglich zu geringen Schadenschätzungen von Erstversicherern hätten bewirkt, dass auch die Belastung für die Münchener Rück am Ende höher ausgefallen sei als erwartet, teilte das im DAX notierte Unternehmen mit.

Opel will sich nicht komplett von Konzernmutter lossagen

Die deutsche General-Motors-Tochter Opel will sich nicht komplett vom kriselnden Mutterkonzern lossagen. Um Entwicklungskosten für neue Technologien zu sparen, wollten die Rüsselsheimer weiterhin in Europa Teil des GM-Konzernverbundes bleiben, sagte der Präsident von GM Europe und frühere Opel-Chef, Carl-Peter Forster, nach einer außerordentlichen Aufsichtsratssitzung, bei der das Zukunftskonzept von Opel verabschiedet wurde. Der Plan soll Montag der Regierung in Berlin vorgelegt werden, bei der Opel um Milliarden-Staatshilfe gebeten hat.

TUI: Keine Entscheidung über Verwendung von Hapag-Lloyd-Erlös

Die TUI AG hat noch keine Entscheidung über die Verwendung des Erlöses aus dem bevorstehenden Teilverkauf ihrer Tochter Hapag-Lloyd AG getroffen. Hierüber werde der Aufsichtsrat erst nach dem Vollzug der Transaktion entscheiden, sagte Finanzvorstand Rainer Feuerhake. Dazu werde er sich aber ausreichend Zeit nehmen und die beste Investitionsalternative heraussuchen.

TUI-CFO: Wollen Aktionäre weiterhin an Verkaufserlös beteiligen

Die TUI AG will ihre Anteilseigner auch weiterhin an dem Erlös des bevorstehenden Teilverkaufs ihrer Tochter Hapag-Lloyd beteiligen. Der Vorstand stehe hier zu seiner Aussage eines angemessenen Anteils, sagte Finanzvorstand Rainer Feuerhake. Zur Höhe dieses Anteils machte er allerdings keine Angaben.

Telecom Italia steigert Nettogewinn im 4. Quartal auf 444 Mio EUR

Die Telecom Italia hat ungeachtet eines leichten Umsatzrückgangs im vierten Quartal einen Nettogewinn von 444 (228) Mio EUR erzielt. Dennoch wird der Konzern die Dividende 2008 auf 0,05 EUR von 0,08 EUR im Vorjahr reduzieren. Der Umsatz sank leicht um 0,3% auf 7,76 Mrd EUR, teilte die Gesellschaft weiter mit.

Staat weitet Anteil an Citigroup aus

Der strauchelnde US-Bankenriese Citigroup nimmt einen neuen Anlauf, sich Standfestigkeit zu verschaffen. Zu diesem Zweck sollen bestehende Vorzugsaktien in Stammkapital umgewandelt werden, kündigte die Bank an. Bei erfolgreicher Umsetzung hielte die US-Regierung mehr als ein Drittel der Anteile an der Bank. Der Anteil der derzeitigen Aktionäre würde entsprechend verwässert und auf rund ein Viertel sinken.

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