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03.03.2009

ÜBERBLICK/Unternehmen - 17.00 Uhr-Fassung

Daimler/Zetsche: Schwäche im Kfz-Markt hält an

Dieter Zetsche sieht die Marktschwäche bei Kraftfahrzeugen noch einige Zeit anhalten. Diese habe auch den Februar geprägt, in den USA hätten sich die Bedingungen sogar weiter verschlechtert, sagte der Vorstandsvorsitzende der Daimler AG. Er gehe aber weiter von einem Aufschwung bis zum Ende dieses Jahres aus, so Zetsche.

VW verkauft im Februar 12% weniger Fahrzeuge - WSJ

Die Volkswagen AG hat im abgelaufenen Monat die Kaufzurückhaltung der Kunden weiter zu spüren bekommen. Im Februar hätten die Wolfsburger im Vergleich zum Vorjahresmonat 12% weniger Golf, Audi, Skoda und Co. abgesetzt, sagte Konzernvertriebschef Detlef Wittig dem "Wall Street Journal" (WSJ). Weltweit seien die Autoverkäufe im abgelaufenen Monat um 24% gesunken.

Porsche trotz Rückgang im Februar mit Verkaufszahlen zufrieden

Der deutsche Sportwagenhersteller Porsche Automobil Holding SE hat im Februar 2009 weniger Autos verkauft als im Vorjahresmonat. Trotzdem zeigte sich der Vorstandsvorsitzende Wendelin Wiedeking vor dem Hintergrund der schwierigen Situation in der Branche mit der Entwicklung der Verkaufszahlen zufrieden.

Münchener Rück will Tempo bei Aktienrückkauf eventuell drosseln

Die Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG wird ihr Aktienrückkaufprogramm bis zur Hauptversammlung Ende April planmäßig fortführen, würde bei möglichen künftigen Rückkäufen aber das Tempo eventuell drosseln. Die Vorteile eines weiteren Rückkaufs von Aktien seien gegenüber den Vorteilen einer komfortablen Kapitalausstattung und der Option auf Zukäufe sorgfältig abzuwägen, sagte Finanzvorstand Jörg Schneider.

Münchener Rück: Gefährden Rating nicht für Akquisition

Die Münchener Rückversicherungs-Gesellschafts AG will den Vorsprung, den sie seit Februar in der Bewertung durch die Rating-Agenturen gegenüber dem Konkurrenten Swiss Re hat, nicht durch Akquisitionen gefährden. Es sei undenkbar, dass der Vorstand in Kauf nehme, dass die Bewertung des Unternehmens durch eine Akquisition um ein oder zwei Bonitätsstufen sinke, sagte Finanzvorstand Jörg Schneider zu Dow Jones Newswires. "In Zeiten wie diesen ist die Bedeutung des Ratings sehr hoch."

Linde erfüllt mit Umsatz- und Ergebnisplus eigene Jahresprognose

Der Gase- und Anlagenbaukonzern Linde AG hat im Geschäftsjahr 2008 Umsatz und operatives Ergebnis gesteigert und seine eigene Jahresprognose erfüllt. Der Umsatz sei um 2,9% auf 12,663 Mrd EUR geklettert, das operative Ergebnis EBITDA legte überproportional um 5,4% auf 2,555 Mrd EUR zu. Für 2008 will der DAX-Konzern die Dividende auf 1,80 EUR je Anteilsschein erhöhen. 2007 waren 1,70 EUR je Aktie gezahlt worden.

Schaeffler hält trotz Gerichtsentscheid an Koerfer fest

Der fränkische Familienkonzern Schaeffler hält trotz des gerichtlichen Vetos an Rolf Koerfer als künftigem Aufsichtsratsvorsitzenden der Continental AG fest. "Das Unternehmen wird den Vorgang zunächst juristisch prüfen und auf die neue Situation, die damit gegebenenfalls im Hinblick auf die Aufsichtsratssitzung der Continental AG am 6. März entsteht, entsprechend reagieren", teilte Schaeffler mit.

Beiersdorf: Können nichts zum Start ins Jahr 2009 sagen

Die Beiersdorf AG macht derzeit keine Angaben über den Verlauf der ersten beiden Monate 2009. Es gebe keine Möglichkeit, hier belastbare Ausgaben zu treffen, sagte Vorstandsvorsitzender Thomas-B. Quaas. Die entsprechenden Rückmeldungen aus den einzelnen Regionen müssten erst einmal sehr intensiv ausgewertet werden.

GM Europe/Forster: Haben drei Werke zuviel in Europa

Die Europa-Tochter des US-Autoherstellers General Motors, GM Europe, hat nach Aussage ihres Vorstandsvorsitzenden zu viele Produktionsanlagen. Carl-Peter Forster sagte auf dem Genfer Autosalon, in Europa gebe es drei Werke von Opel und Vauxhall zu viel. Die beste Lösung wäre daher die Schließung von Anlagen.

General Motors bereit zum Verkauf von Opel-Mehrheitsanteil

Der angeschlagene US-Automobilhersteller General Motors Co (GM) hat sich bereit erklärt, einen Mehrheitsanteil an der deutschen Tochter Opel zu verkaufen. Dies sei ein Teil der Bemühungen, um Finanzhilfen von Deutschland und anderen europäischen Ländern zu erhalten, sagte GM-COO Frederick Henderson.

DJG/kla

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