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22.04.2009

ÜBERBLICK/Unternehmen - 17.00 Uhr-Fassung

Verkauf des Lkw-Geschäfts sichert VW Gewinn in 1Q

Nur der Verkauf des brasilianischen Geschäfts mit schweren Lkw hat Volkswagen zu Jahresbeginn das Ergebnis gerettet. Der operative Gewinn schrumpfte um gut drei Viertel auf 312 Mio EUR, wobei der Beitrag aus dem Verkauf mit rund 600 Mio EUR bereits eingerechnet ist. Das teilte der Konzern mit.

Volkswagen baut neue Kleinwagenserie in der Slowakei

Die Volkswagen AG lässt ihre neue Kleinwagenfamilie in der Slowakei produzieren. Am Standort Bratislava würden dazu 308 Mio EUR investiert, teilte der Automobilkonzern mit. Die Fertigung sichere rund 1.500 Arbeitsplätze in dem Werk. Anfang 2011 sollen die ersten Modelle für die Marken Volkswagen, Seat und Skoda aus slowakischer Fertigung bei den Händlern stehen.

RWE will American Water weiterhin komplett verkaufen

Der Energieversorger RWE will weiterhin seine restlichen Anteile am US-Unternehmen American Water verkaufen. Bereits in diesem Jahr sollen so viele Aktien verkauft werden, dass der US-Wasserversorger nicht mehr konsolidiert werden müsse, sagte Rolf Pohlig, Finanzvorstand der RWE AG, auf der Hauptversammlung des Konzerns.

Münchener Rück: Vorsichtig optimistisch für Juli-Erneuerung

Die Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG blickt mit vorsichtigem Optimismus auf die anstehende Erneuerungsrunde im Juli. Das sagte Vorstand Thorsten Jeworrek in München.

Porsche braucht frisches Kapital - manager magazin

Die Finanzierungsprobleme des Sportwagenherstellers Porsche sollen einem Pressebericht zufolge größer sein als bisher bekannt. Die Eigentümerfamilien Piëch und Porsche könnten die Übernahme der Volkswagen AG nicht mehr aus eigener Kraft stemmen, sie planten deshalb eine Kapitalerhöhung und suchten nach einem Großinvestor, berichtete das "manager magazin" vorab aus seiner aktuellen Ausgabe unter Berufung auf Porsche-Aufsichtsräte.

S&P: Prognosesenkung ohne Auswirkung auf Ratings von Dt Telekom

Die Prognosesenkung der Deutschen Telekom AG hat Standard & Poor's Ratings Services (S&P) zufolge keine Auswirkungen auf die Ratings und den Ausblick des Unternehmens. Dies teilte S&P mit. Die aktuellen Einstufungen lauteten "BBB+"/"Stable"/"A-2".

EU: Noch keine Entscheidung zu Commerzbank-Staatshilfen

Die Europäische Kommission hat noch keine Entscheidung zu den staatlichen Beihilfen für die Commerzbank AG getroffen. Man führe einen engen und konstruktiven Dialog mit den deutschen Behörden, eine Entscheidung sei jedoch noch nicht gefallen, sagte Kommissionssprecher Jonathan Todd

Auftragseingänge gehen im 1. Qurtal bei GEA um 22% zurück

Die GEA Group AG hat im ersten Quartal 2009 wegen der Konjunkturflaute 22% weniger neue Aufträge erhalten als im Vorjahreszeitraum. Wie der Vorstandsvorsitzende Jürg Oleas bei der Hauptversammlung sagte, erreichte der Auftragseingang in den ersten drei Monaten 1,073 (Vorjahr: 1,374) Mio EUR.

Premiere platziert wie geplant 367,5 Mio neue Aktien

Der Bezahlfernsehsender Premiere hat seine zweite Kapitalerhöhung in diesem Jahr erfolgreich abgeschlossen und damit die Voraussetzungen für die im Dezember mit den Banken vereinbarte neue Finanzierungsstruktur erfüllt. Nach Angaben des Unternehmens wurden bis zum Ende der Bezugsfrist am Dienstag alle angebotenen 367,5 Mio neuen Aktien zu je 1,12 EUR gezeichnet. Großaktionär News Corp übernahm 30,7% des Angebots, so dass der US-Medienkonzern nunmehr 30,5% (zuvor: 29%) an Premiere hält.

Wiener Städtische: Stabile Prämienentwicklung im 1. Quartal

Die Wiener Städtische Versicherung AG Vienna Insurance Group (VIG) hat im ersten Quartal 2009 die Prämienentwicklung in ihren Kernmärkten stabil gehalten. Wie der österreichische Konzern auf vorläufiger Basis mitteilte, stiegen die unkonsolidierten verrechneten Prämien der tschechischen Gesellschaften gegenüber dem Vorjahr um 20,2% auf 11,99 Mrd CZK (rund 434,4 Mio EUR)

Flughafen Wien kommt AUA und anderen Airlines entgegen

Mit einem Bündel von Maßnahmen kommt die Flughafen Wien AG angesichts rückläufiger Passagierzahlen den Airlines in der Wirtschaftskrise entgegen. Wie der Flughafenbetreiber mitteilte, soll die bis zum Jahresende gültige Tarifformel bis 2012 verlängert werden. Austrian Airlines habe dem Flughafen bescheinigt, dass er innerhalb der Star-Alliance-Flughäfen sehr wettbewerbsfähige Tarife biete.

Peugeot verbucht Umsatzeinbruch und erwartet Verlust 2009

Der französische Automobilhersteller PSA Peugeot Citroen SA hat angesichts rückläufiger Verkäufe im ersten Quartal 2009 einen deutlichen Umsatzrückgang verbucht. Für 2009 erwartet das Unternehmen einen Produktionsrückgang von 25% bis 30%. Unterm Strich rechnet der Konzern aus Paris für das Gesamtjahr nach wie vor mit einem Verlust sowie einem negativen Cash Flow.

Boeing senkt nach Gewinneinbruch im 1. Quartal Prognose

Nach einem starken Gewinneinbruch im ersten Quartal hat der US-Flugzeughersteller Boeing seine Prognose für 2009 gesenkt. Das Nettoergebnis fiel im ersten Quartal um 50% auf 610 Mio USD oder 0,86 USD je Aktie. Im Vorjahresquartal lag der Nettogewinn bei 1,211 Mrd USD oder 1,62 USD je Aktie, wie das Unternehmen mitteilte. Der Umsatz stieg im Berichtszeitraum um 3% auf 16,50 (15,99) Mrd USD.

Morgan Stanley schreibt in 1Q Nettoverlust von 177 Mio USD

Die US-Bank Morgan Stanley hat im ersten Quartal 2009 einen Nettoverlust von 177 Mio USD verbucht, nachdem im Vorjahresquartal ein Gewinn von 1,4 Mrd USD zu Buche stand. Je Aktie lag der Fehlbetrag damit bei 0,57 USD nach einem Gewinn von 1,26 USD im ersten Quartal 2008.

DJG/has/ncs

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