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22.07.2009

ÜBERBLICK/Unternehmen - 17.00 Uhr-Fassung

Deutsche Börse in engerer Wahl bei Warschauer Börsenprivatisierung

Die Deutsche Börse AG ist wie ihre Wettbewerber London Stock Exchange plc, Nasdaq-OMX Group Inc und NYSE Euronext Inc in der engeren Wahl zum Kauf eines Mehrheitsanteils an der Warschauer Börse. Die vier Börsenbetreiber können nun eine Due-Diligence-Prüfung durchführen, teilte das polnische Finanzministeriumsam am Mittwoch mit. Die polnische Regierung will bis Ende 2009 zwischen 51% und 73,82% der Warschauer Börse, der Gielda Papierow Wartosciowych w Warszawie SA, verkaufen. Die geplante Veräußerung ist Teil eines ehrgeizigen Privatisierungsplans, mit dem die Regierung in diesem Jahr 12 Mrd PZL (2,95 Mrd EUR) einnehmen will.

Dt. Bank: Untersuchung zeigt in 4 Fällen mögliches Fehlverhalten

Die von der Deutschen Bank AG beauftragte Anwaltssozietät sieht im Zusammenhang mit der Datenschutzaffäre in vier Fällen ein mögliches Fehlverhalten. Es gebe aber keine Hinweise darauf, dass amtierende Vorstände in rechtlich bedenkliche Aktivitäten verwickelt waren, teilte die Frankfurter Bank unter Berufung auf den Abschlussbericht der von ihr beauftragten Kanzlei Cleary Gottlieb Steen & Hamilton mit. Es handele sich bei den vier Fällen um isolierte Vorgänge; ein systematisches Fehlverhalten sei nicht festgestellt worden.

Dt Post senkt mit Vergabe von Telekomdiensten an AT&T Kosten

Die Deutsche Post DHL hat einen Fünf-Jahres-Vertrag mit AT&T über die Bereitstellung von Telekomdienstleistungen in den USA und Puerto Rico abgeschlossen. Der Schritt sei Teil des Programms "Roadmap to Value", mit dem das Unternehmen die indirekten Kosten bis Ende 2010 um 1 Mrd EUR senken will, teilte der Bonner DAX-Konzern am Mittwoch mit.

Bayer berichtet über positive Studienergebnisse zu Nexavar

Bayer HealthCare hat positive Studienergebnisse zu seinem Krebsmedikament Nexavar vorgelegt. Das von Bayer HealthCare und Onyx Pharmaceuticals entwickelte Medikament zeige in der Indikation Brustkrebs in Kombination mit oraler Chemotherapie viel versprechende Studienergebnisse, teilte die Bayer AG mit.

Siemens/Kaeser: Auftragseingang ist in 3Q gesunken

Der Mischkonzern Siemens erwartet aufgrund der Nachfrageflaute auch im Ende Juni abgelaufenen dritten Quartal des Geschäftsjahres 2008/09 Rückgänge bei den Neuaufträgen. Verglichen zum Vorjahr werde der Wert deutlich sinken, und auch verglichen zum Vorquartal sei der Auftragseingang "nennenswert" niedriger, sagte Joe Kaeser, Finanzvorstand des Münchener DAX-Konzerns. Siemens sehe derzeit eine spürbare Zurückhaltung der Kunden.

Bund: Präferenz der Regierung für Magna hat sich bestätigt

Die Bundesregierung bevorzugt nach der Prüfung der bei General Motors (GM) eingereichten Angebote für die Übernahme der Adam Opel GmbH weiterhin das Angebot des österreichisch-kanadischen Autozulieferers Magna. Die Präferenz der Bundesregierung für Magna habe sich nach Prüfung der Konzepte bestätigt, sagte Regierungssprecher Ulrich Wilhelm in Berlin. Am frühen Mittwochnachmittag werden sich Vertreter von General Motors (GM) und der Opel-Task-Force der Bundesregierung im Bundeskanzleramt treffen.

Pepsi im 2. Quartal von Wechelskurseffekten belastet

Der Snack- und Getränkehersteller Pepsi hat im zweiten Quartal angesichts negativer Wechselkurseffekte einen Rückgang bei Umsatz und Nettoergebnis verzeichnet. Mit dem Gewinn je Aktie übertraf das Unternehmen allerdings den Analystenkonsens. Für das Gesamtjahr ist der Konzern nach wie vor optimistisch und bestätigte seine Prognose.

US-Pharmakonzern Pfizer hebt Ergebnisprognose für 2009 an

Der US-Pharmakonzern Pfizer hat trotz eines deutlichen Gewinnrückgangs im zweiten Quartal 2009 seine Gewinnprognose für das Gesamtjahr angehoben. Der bereinigte Gewinn je Aktie soll nun zwischen 1,90 USD und 2,00 USD liegen, teilte der Konzern am Mittwoch in New York mit. Zuvor hatte Pfizer eine Spanne von 1,85 USD bis 1,95 USD prognostiziert. Im vorbörslichen US-Handel verbucht die Pfizer-Aktie Kursgewinne.

Morgan Stanley enttäuscht mit 3. Quartalsverlust in Folge

Die US-Bank Morgan Stanley hat mit ihrem Quartalsergebnis die Erwartungen an Wall Street verfehlt. Für das zweite Quartal 2009 wies das Institut am Mittwoch einen Verlust von 1,26 Mrd USD oder 1,10 USD je Aktie aus. Im Vorjahr hatte das Finanzinstitut noch einen Gewinn von 1,06 Mrd USD oder 1,02 USD je Aktie erzielt. Der Verlust aus fortgeführtem Geschäft lag je Aktie nun bei 1,37 USD nach plus 0,61 USD in der Vorjahresperiode. Analysten hatten bei Morgan Stanley mit einem Verlust je Aktie von 0,49 USD gerechnet. Nach Vorlage der Quartalszahlen verlor die Aktie Bank im frühen US-Handel rund 5% auf 26,22 USD.

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