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19.11.2009

ÜBERBLICK/Unternehmen - 17.00 Uhr-Fassung

NL: Dt Bank wird 700 Mio EUR für Teile von ABN Amro zahlen

Die Deutsche Bank AG wird nach Angaben des niederländischen Finanzministeriums 700 Mio EUR für Teile der Commercial-Banking-Aktivitäten des ABN Amro bezahlen. Der endgültige Kaufpreis könne jedoch aufgrund von Änderungen in der Bewertung der ABN-Amro-Assets niedriger ausfallen.

Telekom-Aktionäre segnen neue Deutschland-Struktur ab

Die Aktionäre der Deutschen Telekom haben die Zusammenlegung des deutschen Mobilfunk- und Festnetzgeschäfts erwartungsgemäß abgenickt. Bei einer Präsenz von 62,74% des gesamten Grundkapitals stimmten 99,95% der anwesenden Aktionäre für den Vorschlag, sagte ein Sprecher des DAX-Konzerns.

Infineon will Kapitalrendite von 8% bis 10% verdienen

Der Chiphersteller Infineon strebt eine Mindestrendite auf das eingesetzte Kapital von 8% bis 10% an. Diese Spanne werde für die Kapitalkosten angesetzt, und werde erreicht, wenn das Unternehmen sein Ziel einer Marge von 10% beim Segmentergebnis schaffe, sagte Marco Schröter, Finanzvorstand der Infineon Technologies AG, im Gespräch mit Dow Jones Newswires.

BRE Bank: Privatisierungen in Polen beleben M&A-Markt

Die Aussicht auf milliardenschwere Privatisierungen im Jahr 2010 bringt den Markt mit Fusionen und Übernahmen in Polen wieder in Fahrt. "Wir sehen wieder Deals, vor allem in den defensiven Sektoren wie Infrastruktur, aber auch Versorger und Pharma", sagte Hans-Dieter Kemler, Vorstandsmitglied und Head of Investment Banking der Commerzbank-Tochter BRE Bank SA, im Gespräch mit Dow Jones Newswires.

Dt Börse sieht keine Wettbewerbsverschärfung durch LSE-Turquoise-Deal

Der geplante Kauf der alternativen Handelsplattform Turquoise durch die London Stock Exchange Group (LSE) würde sich nach Aussagen des Deutsche-Börse-Vorstands Frank Gerstenschläger nicht auf das Wettbewerbsumfeld für den Börsenbetreiber auswirken. "Da könnte ein anderer nachkommen", um den Platz von Turquoise einzunehmen, erklärte er am Rande der "Euro Finance Week" in Frankfurt.

Axel Springer will 29% an türkischem Medienkonzern erwerben

Die Axel Springer AG will sich mit 29% an der Muttergesellschaft ihres türkischen Fernseh-Joint-Venture-Partners, Dogan Yayin Holding (DYH) beteiligen. Zudem soll die strategische Partnerschaft erweitert werden.

Bosch treibt Solar-Geschäft durch Kooperation mit Allianz voran

Der Technologiekonzern und Autozulieferer Bosch treibt die Expansion im Solar-Geschäft weiter voran. Die Bosch Solar Energy AG und die Allianz Climate Solutions GmbH werden künftig gemeinsam Photovoltaikkraftwerke planen, finanzieren und schlüsselfertig erstellen, teilte der Stiftungskonzern mit.

MVV Energie sondiert Markt für Einstieg bei anderen Stadtwerken

Die MVV Energie AG sondiert derzeit den Markt für einen möglichen Einstieg bei anderen Stadtwerken. "Wir schauen uns den Markt an. Wir sind aber in keinem konkreten Verfahren", sagte der Vorstandsvorsitzende des MVV-Konzerns Georg Müller während einer Telefonkonferenz anlässlich der Vorlage der Zahlen für das abgelaufenen Geschäftsjahr 2008/09 (Ende September).

HSH rutscht in ersten 9 Monaten tiefer in die Verlustzone

Die angeschlagene HSH Nordbank ist nach den ersten neun Monaten des Jahres angesichts einer mehr als verdreifachten Risikovorsorge unterm Strich noch tiefer in die Verlustzone gerutscht. Den Angaben zufolge fiel nun ein Konzernverlust von 821 Mio EUR an nach minus 466 Mio EUR im Vorjahreszeitraum.

AXA und AMP halten an Übernahmeangebot für AXA APH fest

Die Fronten in den Verhandlungen zur geplanten Übernahme der AXA Asia Pacific Holdings (APH) durch die französische AXA SA und die australische AMP Ltd scheinen sich weiter zu verhärten. Das gemeinsame Gebot bleibe trotz Ablehnung in allen Punkten bestehen, teilte der Konzern mit. Die Offerte sei nicht zurückgezogen oder geändert worden.

EU: Credit Agricole meldet Asset-Management-Fusion mit SocGen neu an

Die Entscheidung zur Fusion der Asset-Management-Sparten der Credit Agricole SA und Societe Generale SA (SocGen) hat sich verschoben. Die Credit Agricole habe von ihrem Recht Gebrauch gemacht, die Anmeldung der Kartellprüfung zurückzuziehen und neu einzureichen, teilte die Europäische Kommission mit.

EU-Kommission wirft S&P unfaire Preispolitik vor

Die EU-Kommission hat Bedenken wegen der Preisforderungen der Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) für die Nutzung von US-Wertpapierkennummern (ISIN) angemeldet. Dies sei dem Unternehmen in einem sogenannten "Letter of Objections" mitgeteilt worden, teilte die Behörde mit.

Chemiekonzerne Mitsubishi Chemical und Mitsubishi Rayon fusionieren

Der japanische Chemiekonzern Mitsubishi Chemical Holdings Corp will im kommenden Jahr sein Schwesterunternehmen Mitsubishi Rayon Co für rund 1,7 Mrd EUR übernehmen. Anfang Februar 2010 werde der größte japanische Chemiekonzern ein Übernahmeangebot von 380 JPY je Aktie für den ebenfalls zur Mitsubishi-Gruppe gehörigen Kunstfaserspezialisten unterbreiten, teilten die beiden Konzerne mit.

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