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30.03.2010

ÜBERBLICK/Unternehmen - 17.00 Uhr-Fassung

RWE und E.ON wollen 2020 erstes KKW in GB in Betrieb nehmen

Die Horizon Nuclear Power Ltd will 2020 in Großbritannien ihr erstes Kernkraftwerk (KKW) in Betrieb nehmen. Dieses solle in Wylfa in Wales entstehen, teilte das Joint Venture (JV) der E.ON AG und der RWE AG mit.

SAP plant Euro-Bond mit vier und sieben Jahren Laufzeit

Der Softwarekonzern SAP will einen zweiteiligen Euro-Bond begeben. Die Anleihe sei in Euro denominiert und umfasse eine vier- und eine siebenjährige Tranche, teilte eine den Verkauf begleitende Bank mit.

Lpath beendet Lizenzabkommen mit der Merck KGaA bei "Asonep"

Das US-Unternehmen Lpath will das Lizenzabkommen mit der Merck KGaA zur weltweiten Entwicklung und Vermarktung des monoklonalen Antikörpers "Asonep" beenden. Zum 24. April 2010 werde Merck alle Rechte an dem Asonep-Programm aufgeben, erklärte Lpath. Den weiteren Angaben zufolge hat Lpath das Merck-Angebot, die Kooperation zu verlängern, zurückgewiesen.

Fresenius: HV-Beschlüsse zu genehmigten Kapitalien bestandskräftig

Die von der Hauptversammlung der Fresenius SE 2009 mit großer Mehrheit beschlossenen genehmigten Kapitalien sind bestandskräftig. Das teilte der DAX-Konzern mit und verwies auf eine diesbezügliche Entscheidung des Oberlandesgerichts Frankfurt.

Heidelberger Druck muss weitere 850 Stellen abbauen

Die Heidelberger Druckmaschinen AG muss angesichts der Krise weitere Stellen abbauen. Neben den bislang 4.000 gestrichenen Stellen will das Unternehmen in Verwaltung und Vertrieb weltweit zusätzlich bis zu 450 Stellen abbauen, wie der MDAX-Konzern mitteilte. Daneben ist am Standort Wiesloch/Walldorf der Abbau von bis zu 400 weiteren Stellen geplant.

ProSiebenSat.1 sieht Bodenbildung im deutschen TV-Werbemarkt

Der Medienkonzern ProSiebenSat.1 kann auf seinem Heimatmarkt wieder mit höheren Werbeeinnahmen rechnen. Denn die Anzeichen für eine Bodenbildung im deutschen TV-Werbemarkt mehrten sich, schreibt der Konzern in seinem Geschäftsbericht.

Stada sieht keinen gestiegenen Druck durch ratiopharm-Deal

Die Stada Arzneimittel AG sieht sich nach der Übernahme des Wettbewerbers ratiopharm durch die israelische Teva nicht stärker unter Druck. "Ganz im Gegenteil glauben wir, dass man dort intern sehr stark beschäftigt sein wird, um die Synergien heben zu können", sagte Stada-Vorstandsvorsitzender Hartmut Retzlaff am Dienstag auf der Bilanzpressekonferenz in Frankfurt.

H&R Wasag will nach Gewinnanstieg 2009 höhere Dividende zahlen

Nach der Gewinnsteigerung 2009 will die H&R Wasag AG ihren Aktionären für das abgelaufene Geschäftsjahr eine höhere Dividende auszahlen. Der Hauptversammlung wollen Vorstand und Aufsichtsrat Ende Mai eine Ausschüttung von 0,45 (0,40) EUR je Aktie vorschlagen, wie das SDAX-Unternehmen mitteilte.

Onlinebereich bringt Otto Group 2009/10 Umsatzplus

Getrieben von einem kräftigen Wachstum im Onlinebereich und einem starken Deutschland-Geschäft hat die Otto Group im Geschäftsjahr 2009/10 (28. Februar) trotz der Wirtschaftskrise ihren Umsatz leicht gesteigert. Wie das Unternehmen mitteilte, stiegen die Erlöse auf vergleichbarer Basis binnen Jahresfrist um 1,5% auf 10,14 Mrd EUR.

Kamps verzichtet auf Börsengang

Die HK Food Gruppe von Heiner Kamps und Theo Müller verzichtet vorerst auf einen Börsengang. Wie das Unternehmen mitteilte, haben die beiden Mehrheitsgesellschafter beschlossen, die weitere Expansion der Gruppe bis auf Weiteres mit eigenen Mitteln zu finanzieren.

Senat lässt sich IPO-Zustimmung für GSW mit 30 Mio EUR bezahlen

Der Berliner Senat hat für einen kompletten Börsengang der Wohnimmobiliengesellschaft GSW grünes Licht gegeben und erhält von den Eignern im Gegenzug 30 Mio EUR. Das letzte Wort hat aber das Abgeordnetenhaus. Dieses werde in einer Sondersitzung am 19. April 2010 über die Vereinbarungen entscheiden, teilte die Senatsverwaltung für Finanzen mit. Die GSW sei mit einer Marktkapitalisierung von ungefähr 900 Mio EUR ein Kandidat für den MDAX, sagten zwei mit der Angelegenheit vertraute Person zu Dow Jones Newswires.

UBS-Sparte FICC erlöst im 1Q etwas weniger als 2,3 Mrd USD

Die schweizerische Großbank UBS hat im ersten Quartal in ihrem Geschäft mit Anleihen, Devisen und Rohstoffen Erträge von etwas weniger als 2,3 Mrd USD erwirtschaftet. Am Vortag habe eine Nachrichtenagentur berichtet, die Sparte Fixed Income, Currencies and Commodities (FICC) habe im ersten Quartal 2,3 Mrd USD erlöst, teilte die Bank mit.

RBS muss wegen Preisabsprachen mit Barclays Geldstrafe zahlen

Die britische Wettbewerbsaufsicht OFT hat die Royal Bank of Scotland (RBS) wegen Preisabsprachen mit der Barclays-Bank mit einem Bußgeld von 28,59 Mio GBP belegt. Dies ist eine der höchsten jemals in Großbritannien verhängten Geldstrafen und die bislang höchste gegen eine Bank.

DJG/ebb/kla Dow Jones Newswires

March 30, 2010 11:00 ET (15:00 GMT)