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24.09.2010

ÜBERBLICK/Unternehmen - 17.00 Uhr-Fassung

BASF hat Ursache der Vermischung von Stärkekartoffeln aufgeklärt

BASF hat Ursache der Vermischung von Stärkekartoffeln aufgeklärt

Der Chemiekonzern BASF SE hat die Ursache der Vermischung von Pflanzgut der noch nicht zugelassenen Genkartoffelsorte "Amadea" mit der bereits genehmigten gentechnisch veränderten Kartoffelsorte "Amflora" in Nordschweden aufgeklärt. In den Räumen sei es zu einer Verwechslung der Pflanztöpfe gekommen, da dort Amadea und Amflora zeitweise gemeinsam standen, erklärte die Pflanzenbiotechnologie-Tochter BASF Plant Science.

Niek Jan van Damme bleibt Deutscher Telekom treu

Niek Jan van Damme wird der Deutschen Telekom treu bleiben. Ein Wechsel an die Spitze des Telekomkonzerns KPN werde von dem Manager, der im Telekom-Vorstand das Deutschlandgeschäft verantwortet, nicht in Betracht gezogen, ließ der Niederländer über einen Sprecher der Deutschen Telekom ausrichten.

Siemens interessiert sich für australische Redflex - Presse

Die Siemens AG hat laut einem Pressebericht Interesse an dem australischen Hersteller von Infrarotkameras für den Straßenverkehr Redflex. Die Redflex Holdings Ltd verhandele mit einer Reihe von möglichen Käufern, berichtet die "Australian Financial Review" ohne Angabe von Quellen.

BaFin legt Durchschnittskurs für Hochtief-Aktie auf 50,97 EUR fest

Im Übernahmeprozess der Hochtief AG durch ihren spanischen Großaktionär ACS hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) den Drei-Monatsdurchschnittskurs für die Hochtief-Aktie ermittelt. Zum Stichtag am 15. September betrage der Durchschnittskurs 50,97 EUR, wie die BaFin mitteilte.

Axel Springer platziert Aktienpaket zu 92 EUR je Anteilsschein

Die Axel Springer AG hat ihr Aktienpaket von fast 5,5 Mio eigenen Anteilsscheinen zu einem Stückpreis von 92 EUR platziert. Das Medienunternehmen wird dadurch rund 250 Mio EUR einnehmen, wie Axel Springer mitteilte.

centrotherm-Führung trennt sich von Teil ihrer Beteiligung

Mitglieder aus Aufsichtsrat und Vorstand der centrotherm photovoltaics AG haben sich in größerem Stil von Anteilen an ihrem Unternehmen getrennt. Vorstandssprecher Robert Hartung und Aufsichtsratsvize Rolf Hartung verkauften direkt und indirekt insgesamt 204.835 Aktien, was einem Anteil von knapp 1% am Photovoltaikspezialisten entspricht, wie aus Stimmrechtsmitteilungen hervorgeht. Über ihre gemeinsame Holding TCH GmbH bleiben sie jedoch noch mit genau 50% am Unternehmen beteiligt.

HRE erhält vorläufige EU-Genehmigung für "Bad Bank"

Die angeschlagene Hypo Real Estate Holding AG (HRE) darf wie geplant problembehaftete Vermögenswerte von rund 200 Mrd EUR in eine "Bad Bank" auslagern. Auch die zusätzlichen Garantien von 40 Mrd EUR des Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung (SoFFin) wurden "aus Gründen der Finanzstabilität" vorläufig genehmigt, wie die Brüsseler Wettbewerbshüter mitteilten.

Bosch investiert in der Türkei 500 Mio EUR bis 2013

Der weltgrößte Zulieferer Bosch will im boomenden türkischen Markt kräftig investieren. Bis 2013 wollen die Stuttgarter fast eine halbe Milliarde EUR in Produktion und Entwicklung, vor allem von Diesel- und Benzineinspritztechnik stecken, wie der Konzern mitteilte.

WestLB verkauft Luxemburger Tochter an DekaBank

Die WestLB AG verkauft ihre Luxemburger Tochter WestLB International SA an die Frankfurter DekaBank. Wie beide Unternehmen mitteilten, hat der Fondsdienstleister der Sparkassen den Zuschlag im Rahmen eines Bieterverfahrens erhalten. Über den Kaufpreis sei Stillschweigen vereinbart worden.

Verbund-Aktionäre machen Weg für Kapitalerhöhung frei

Die Aktionäre des österreichischen Versorgers Verbund haben den Weg für die geplante Kapitalerhöhung frei gemacht. 99,9% der Anteilseigner hätten für die Vorlage gestimmt, teilte Verbund nach einer außerordentlichen Hauptversammlung mit. Die Verbund AG will durch die Kapitalerhöhung 1 Mrd EUR einnehmen und das Geld unter anderem in den Ausbau der österreichischen Wasserkraft und in das Hochspannungsnetz stecken.

Ölkonzern KNOC sichert sich Mehrheit an Dana

Die Korea National Oil Corp (KNOC) hat sich mit ihrem feindlichen Übernahmeangebot für die britische Dana Petroleum plc bis zum Donnerstagabend die Unterstützung von rund 64,26% der Dana-Aktionäre gesichert. Ursprünglich war die Offerte an eine Mindestannahmequote von 90% gebunden. Diese Bedingung ließ der staatliche südkoreanische Ölkonzern jedoch fallen. Damit steht der Transaktion nichts mehr im Wege, für die KNOC bis zu 1,87 Mrd GBP auf den Tisch legen will.

EU-Ausschuss spricht sich für AstraZeneca-Mittel "Brilinta" aus

Der britische Pharmakonzern AstraZeneca macht Fortschritte bei der Zulassung seines Hoffnungsträgers "Brilinta" in Europa. Das wissenschaftliche Komitee CHMP der europäischen Arzneimittelbehörde EMA sprach sich bei seiner Sitzung für die Zulassung des Blutverdünners aus, wie die Behörde mitteilte.

Kanada verlängert Prüfungsfrist von BHP-Offerte für Pot

Der Bergbaukonzern BHP kommt mit der angestrebten 38,6 Mrd USD schweren feindlichen Übernahme des kanadischen Kaliproduzenten Potash nicht voran. Das kanadische Industrieministerium hat eine Frist für die Überprüfung der Offerte verlängert. Die Frist habe sich "ein wenig verschoben", sagte Industrieminister Tony Clement nach einer Fragestunde im Parlament. Einen neuen Termin nannte er nicht.

DJG/sha/has

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