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08.05.2008

ÜBERBLICK/Unternehmen - 7.30 Uhr-Fassung

Dollarschwäche zehrt Umsatzzuwächse bei T-Mobile USA auf

Dollarschwäche zehrt Umsatzzuwächse bei T-Mobile USA auf

Die Deutsche Telekom hat in den USA im ersten Quartal die Marke von 30 Mio Mobilfunkkunden überschritten. Beim Umsatz und Ergebnis der US-Tochter hätten sich Währungseffekte jedoch deutlich bemerkbar gemacht, teilte der Bonner Konzern am Donnerstagmorgen mit. Aufgrund der Dollarschwäche fiel der Umsatz gegenüber dem Vorjahresquartal um 0,2% schwächer aus und lag bei 3,5 Mrd EUR. Das bereinigte EBITDA erreichte mit plus 3,3% 966 Mio EUR.

Telekom hält an Jahresprognose 2008 fest

Die Deutsche Telekom AG hat ihre Jahresprognose bekräftigt. Die Telekom plane unverändert für 2008 ein bereinigtes EBITDA von rund 19,3 Mrd EUR und einen Free Cash-Flow von rund 6,6 Mrd EUR, teilte das Unternehmen bei Vorlage der Erstquartalszahlen mit.

Postbank erfüllt im ersten Quartal weitgehend die Erwartungen

Die Deutsche Postbank AG hat im ersten Quartal beim Ergebnis weitgehend den Erwartungen der Analysten entsprochen. Das Ergebnis nach Steuern fiel mit einem Rückgang auf 117 (Vj 145) Mio EUR etwas besser aus als von Analysten prognostiziert, die mit 99 Mio EUR gerechnet hatten. Der Gewinn je Aktie sank auf 0,71 (PROG 0,61/Vj 0,88) EUR.

TUI-Vorstand weiterhin gegen Antrag von Fredriksen

Der Vorstand der TUI AG, Hannover, hat sich auch gegen den modifizierten Antrag ihres Großaktionärs John Fredriksen zur Abwahl des Aufsichtsratsvorsitzenden Jürgen Krumnow ausgesprochen. Der Aufsichtsrat habe sich bereits gegen diesen Antrag ausgesprochen und der Vorstand unterstütze diese Einschätzung des Kontrollgremiums auch weiterhin, sagte Vorstandsvorsitzender Michael Frenzel.

Frist für erhärtete Kaufangebote für IKB endet am 12. Mai

Beim Verkauf für die angeschlagene IKB endet für die interessierten Bieter die Frist für die Vorlage eines "erhärteten Angebots" am 12. Mai. Das sagte ein Sprecher des Bundesministeriums für Finanzen. Der Verkaufsprozess der Anteile der KfW Bankengruppe von 45,5% und der Stiftung Industrieforschung über 10,7% sei bisher auf "großes Bieterinteresse" gestoßen und verlaufe "planmäßig".

Fraport bekräftigt Prognose für 2008

Die Fraport AG hat ihren Ausblick auf das laufende Jahr bekräftigt. Der Umsatz werde 2008 auf Grund der positiven Umsatzeinflüsse aus dem Airrail-Leasing im vergangenen Jahr voraussichtlich niedriger ausfallen, teilte der Flughafenbetreiber mit. Das operative Ergebnis EBITDA soll erneut über dem Vorjahresniveau liegen. Das Passagieraufkommen in Frankfurt werde um 1% bis 2% höher sein als im Vorjahr.

IT-Distributor Devil bietet Aktien für 6 bis 9 EUR an

Der IT-Distributor Devil bietet seine Aktien im Zuge des Börsengangs in einer Preisspanne von 6,00 EUR bis 9,00 EUR zur Zeichnung an. In der Angebotsfrist zwischen dem 8. Mai und 14. Mai 2008 können die Aktien gezeichnet werden, teilte das Unternehmen mit. Das Volumen der Kapitalerhöhung belaufe sich damit auf 15 Mio bis 22,5 Mio EUR.

Airbus liefert im April 39 Flugzeuge aus

Der Flugzeughersteller Airbus hat in den ersten vier Monaten des Jahres 162 Maschinen ausgeliefert. Im Monat April lag die Anzahl der ausgelieferten Flugzeuge bei 39. Der Auftragseingang belief sich bis Ende April auf netto 397 Stück, teilte die Tochter der European Aeronautic Defence & Space Co NV (EADS) mit.

AXA Konzern: Squeeze-out-Preis für DBV-Winterthur bei 70,71 EUR

Die AXA Konzern AG, Köln, hat die Barabfindung für die Minderheitsaktionäre der DBV-Winterthur Holding AG festgelegt. Ihnen würden 70,71 EUR je Stückaktie gezahlt, teilte die DBV-Winterthur Holding mit. Der Squeeze-out bedarf der Zustimmung der Hauptversammlung der DBV-Winterthur Holding. Die ordentliche Hauptversammlung ist für den 3. Juli anberaumt.

DJG/mmr/jhe -0-

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