Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

24.07.2008

ÜBERBLICK/Unternehmen - 7.30 Uhr-Fassung

Conti lehnt Übernahmeofferte von Schaeffler ab

Conti lehnt Übernahmeofferte von Schaeffler ab

Vorstand und Aufsichtsrat der Continental AG haben das Übernahmeangebot des fränkischen Familienkonzerns Schaeffler abgelehnt. Die 11,3 Mrd EUR schwere Offerte sei zu niedrig und nicht im Sinne des Unternehmens, erklärte der Hannoveraner DAX-Konzern nach einer Sitzung des Kontrollgremiums. Zugleich sprach sich der weltweit fünftgrößte Automobilzulieferer für eine Einigung mit Schaeffler aus.

Infineon-AR-Mitglied kritisiert geplanten Konzernumbau - Welt

Der vom neuen Infineon-CEO Peter Bauer geplante Konzernumbau stößt beim Aufsichtsratsmitglied Wigand Cramer auf Kritik. "Das Thema ist noch nicht durch", sagte Cramer, der für die IG Metall in dem Kontrollgremium, sitzt, der Tageszeitung "Die Welt". Bauer hatte angekündigt, die Infineon Technologies AG in die fünf Bereiche Automobil, Industrieelektronik, Sicherheitstechnik, Festnetzkommunikation und Mobilfunk gliedern zu wollen.

Post überrascht mit Indikationen für Ergebnis im 2Q

Die Deutsche Post AG hat mit ihren am Mittwoch überraschend vorgelegten ersten Indikationen zum Geschäftsverlauf im zweiten Quartal positive Marktreaktionen hervorgerufen. Der Logistikkonzern berichtete, das EBIT vor Einmaleffekten sei im zweiten Quartal um rund 18% gestiegen. Alle Unternehmensbereiche hätten die Ergebnisse des Vorjahreszeitraums vor Einmaleffekten erreicht oder übertroffen. Die Post bekräftigte ihre Prognose für das laufende Jahr.

Telekom verkauft Immobilientochter an Baukonzern Strabag

Die Deutsche Telekom AG verkauft wie erwartet ihre Immobilientochter an die österreichische Strabag SE. Demnach wird die 100%-Telekom-Tochter DeTeImmobilien zum 1. Oktober veräußert und künftig von Strabag weitergeführt, wie der österreichische Bau- und der deutsche Telekomkonzern mitteilten.

Kein Abbruch der Hapag-Lloyd-Verhandlungen geplant

Die TUI AG at Medienberichte zurückgewiesen, wonach das Unternehmen den Verkauf ihrer Containerschifffahrtssparte möglicherweise stoppen will. "Berichte, wonach der Vorstand den Abbruch der Verhandlungen erwägt, sind frei erfunden", sagte TUI-Sprecher Robin Zimmermann.

EU-Kommission genehmigt VW-Übernahme durch Porsche

Die EU-Kommission hat der Porsche SE grünes Licht für die geplante Mhrheitsübernahme der Volkswagen AG gegeben. Aus Sicht der europäischen Kartellwächter verfügt die Porsche Holding nicht über eine beherrschende Stellung in bestimmten europäischen Märkten, teilte die Brüsseler Wettbewerbsbehörde mit.

Puma setzt im 2. Quartal 6,3% mehr um

Der Sportartikelhersteller Puma hat im zweiten Quartal den Umsatz um 6,3% auf 577 Mio EUR erhöht. Auf vergleichbarer Basis wies der Puma-Mutterkonzern PPR für Puma einen Umsatzanstieg um 11,2% aus.

Credit Suisse verdient im 2. Quartal mehr als erwartet

Die Credit Suisse Group hat im zweiten Quartal einen starken Rückgang des Gewinns verbucht. Im Gegensatz zum ersten Quartal gelang es der schweizerischen Finanzgruppe jedoch, profitabel zu arbeiten. Mit dem Quartalsergebnis wurden die Schätzungen von Analysten deutlich übertroffen. Von April bis Juni erzielte Credit Suisse einen Nettogewinn von 1,215 Mrd CHF. Von Dow Jones Newswires befragte Analysten hatten durchschnittlich mit 594 Mio CHF gerechnet.

Amazon verdoppelt Nettogewinn im zweiten Quartal

Der Internethändler Amazon.com Inc hat im zweiten Quartal seinen Gewinn mehr als verdoppelt, da er Bereiche veräußert hat und von der anhaltenden Popularität seiner Versandflatrate profitierte. Das Unternehmen gab allerdings einen verhaltenen Ausblick für das zweite Halbjahr. Amazon erzielte von April bis Juni einen Nettogewinn von 158 Mio USD bzw 0,37 USD je Aktie. Analysten hatten durchschnittlich 0,26 USD je Anteilsschein erwartet.

DJG/jhe

Copyright (c) 2008 Dow Jones & Company, Inc.