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27.08.2008

ÜBERBLICK/Unternehmen - 7.30 Uhr-Fassung

Allianz erwägt Dresdner-Verkauf an China Development Bank - FAZ

Allianz erwägt Dresdner-Verkauf an China Development Bank - FAZ

Die Allianz SE erwägt einem Zeitungsbericht zufolge, ihre Banktochter Dresdner Bank AG an die China Development Bank (CDB) zu verkaufen. Die CDB biete einen wesentlich höheren Preis als die bisher favorisierte Commerzbank AG, schreibt die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ) am Mittwoch. Demnach will die CDB die Mehrheit an dem Frankfurter Finanzinstitut komplett in bar bezahlen.

Dresdner Bank wird vielleicht in 2 Tranchen verkauft - MM

Die Dresdner Bank könnte einem Medienbericht zufolge in zwei Tranchen an die Commerzbank verkauft werden. Wie "manager-magazin.de" berichtet, fehle es der Commerzbank AG momentan an der finanziellen Kraft, um die angepeilte Übernahme der gesamten Dresdner Bank - inklusive ihres Investmentarms Dresdner Kleinwort - in einem Anlauf zu stemmen. 51% der Anteile könnten demnach baldmöglichst an die Frankfurter Commerzbank gehen, die restlichen 49% im kommenden Jahr.

Dresdner Kleinwort soll um zwei Drittel schrumpfen - Welt

Nach einer möglichen Übernahme durch die Commerzbank soll die Investmentbank Dresdner Kleinwort einem Zeitungsbericht zufolge um zwei Drittel zusammengestrichen werden. Die neue gemeinsame Investmentbanking-Einheit soll nur noch aus rund 2.000 Mitarbeitern bestehen, wie "Die Welt" schreibt. Davon kämen rund 1.000 von der Commerzbank, die anderen 1.000 von Dresdner Kleinwort (DrK), heißt es weiter. Offiziell liege die Zahl der DrK-Mitarbeiter noch bei knapp 3500.

E.ON ordnet den Vertrieb neu und streicht Stellen - Welt

Der Energiekonzern E.ON steht vor einer umfassenden Neustrukturierung seiner deutschen Vertriebsaktivitäten. Wie der Vorstandsvorsitzende der für Deutschland zuständigen Konzerntochter E.ON Energie, Klaus-Dieter Maubach, der Tageszeitung "Die Welt" sagte, sollen sechs der sieben E.ON-Regionalgesellschaften gebündelt werden. Zudem würden 40 der 60 Service-Standorte geschlossen. Insgesamt sollen laut Maubach rund 10% der Stellen im E.ON Vertrieb wegfallen.

Siemens-Betriebsrat stimmt Stellenabbau-Maßnahmen zu

Der Gesamtbetriebsrat der Siemens AG hat den bereits mit dem Siemens-Management ausgehandelten Interessenausgleich zugestimmt. Das sagte ein Siemens-Sprecher. Die Zustimmung des Betriebsrats war der noch fehlende Schritt für die Umsetzung der geplanten Stellenstreichungen bei dem Münchner DAX-Konzern. Siemens hatte Mitte Juli angekündigt, weltweit rund 16.750 Arbeitsplätze abbauen zu wollen.

NOL zögert bei Angebot für Hapag Lloyd - Die Welt

Im Übernahmewettbewerb um Hapag-Lloyd äußert sich die Neptune Orient Lines (NOL) nach wie vor verhalten darüber, ob ihre Bemühungen um die Containerschifffahrtssparte der TUI AG in einer Transaktion münden werden. "Wir haben uns noch nicht entschieden, ob wir definitiv ein Angebot abgeben werden", sagte der NOL-CEO Ronald Widdows in einem Interview mit der Onlineausgabe der "Welt".

HypoVereinsbank-HV 2008 wird auch vor Gericht angefochten - FTD

Die Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG (HVB) steht einem Zeitungsbericht zufolge vor weiteren Klagen. Auf Drängen einiger Aktionäre werde nun auch der Ablauf und die Beschlüsse der diesjährigen Hauptversammlung (HV) vor Gericht geprüft, schreibt die "Financial Times Deutschland" (FTD). Insgesamt seien rund 20 Nichtigkeits- und Anfechtungsklagen eingegangen, bestätigte die HVB der Zeitung.

GfK zieht sich aus Übernahmeschlacht um TNS zurück - MM

Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) steigt aus dem Bieterwettbewerb um den britischen Wettbewerber Taylor Nelson Sofres (TNS) aus. Damit ist der Weg frei für eine Übernahme von TNS durch den britischen Medienkonzern WPP. Wie manager-magazin.de berichtet, entschlossen sich Vorstand und Aufsichtsrat des Nürnberger Marktforschungsunternehmens zum Rückzug, unter anderem, weil Finanzpartner Apax für sein Engagement weitreichende Kontrollrechte einforderte.

DJG/mmr/mim

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