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26.11.2008

ÜBERBLICK/Unternehmen - 7.30 Uhr-Fassung

Bayer zahlt 97,5 Mio USD für Vergleich mit US-Justizministerium

Die US-amerikanische Bayer-HealthCare zahlt im Rahmen eines Vergleichs 97,5 Millionen USD an das US-Justizministerium. Dieses warf Bayer vor, sich bei der Verbreitung von Bayer-Diabetes-Produkten unerlaubter Marketingpraktiken bedient zu haben. Zugleich betonte Bayer, dass mit der Vergleichszahlung kein Schuldeingeständnis verbunden sei.

E.ON-Regionalversorger erhöhen zum 1.2. Strompreise bis zu 9,2%

Die E.ON AG erhöht zum 1. Februar die Strompreise in Deutschland. Ein Sprecher der zuständigen Vertriebsgesellschaft sagte, die Preise würden bei den sieben Regionalversorgern des Konzerns zwischen 7,4% und 9,2% angehoben. Der Sprecher begründete den Schritt unter anderem mit den gestiegenen Beschaffungskosten. Der Markt sei beim Strom ein anderer als beim Gas, sagte er.

Siemens und BenQ-Mobile-Insolvenzverwalter schließen Vergleich

Die Siemens AG und der Insolvenzverwalter der BenQ Mobile GmbH & Co OHG, Martin Prager, haben ihre seit 2006 laufenden Gespräche mit einem Vergleich abgeschlossen. Im Rahmen dessen leistet Siemens eine Bruttozahlung von 300 Mio EUR, wie der Münchener DAX-Konzern mitteilte. Nach Berücksichtigung noch offener Siemens-Forderungen ergebe sich ein Nettobetrag von rund 255 Mio EUR.

Seehofer gegen Fusion von BayernLB und LBBW - Handelsblatt

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer hat der Fusion der BayernLB AG mit der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) eine Absage erteilt. "Nach einer Restrukturierung, die schmerzhaft wird, ist unsere erste Priorität die Privatisierung der BayernLB. Das weiß Herr Oettinger auch", sagte Seehofer dem "Handelsblatt".

Rio Tinto zerstreut Sorgen über hohe Schuldenlast

Der Rohstoffkonzern Rio Tinto Ltd hat Sorgen am Markt zu zerstreuen versucht, wonach die hohen Schulden des Unternehmens eine Kapitalerhöhung nötig machen könnten. Trotz der Schuldenlast von 42 Mrd USD sei keine Kapitalerhöhung nötig, um den mittelfristigen Refinanzierungspflichten von 9 Mrd USD nachzukommen, sagte Paul Skinner, Chairman des in London ansässigen Unternehmens. "Wir sind zufrieden mit unserer Finanzsituation und zuversichtlich, dass unsere Schuldensituation kontrollierbar ist", so der Manager.

Cisco schließt in der letzten Dezemberwoche Büros in USA/Kanada

Der US-Netzwerkausrüster Cisco Systems Inc will Zuge eines umfassenden Kostensparprogramms in der letzten Dezemberwoche seine Büros in den USA sowie Kanada schließen. Mit diesem Schritt reagierte der in San Jose im US-Bundesstaat Kalifornien ansässige Konzern auf die Einschätzung von Analysten, die vor dem Hintergrund der weltweiten Konjunkturabkühlung ihre Prognosen für die Technologieindustrie zurückgenommen hatten.

Toshiba will Bau von Chipfabrik verschieben - Nikkei

Der japanische Elektronikkonzern Toshiba Corp wird einem Zeitungsbericht zufolge den Bau einer geplanten Fabrik für NAND-Speicherchips in Kitakami verschieben. Ursprünglich habe das Unternehmen im Frühjahr 2009 mit dem Bau beginnen wollen, schreibt die Zeitung "Nikkei". Der Produktionsstart war für 2010 vorgesehen. Grund für die Verschiebung soll der fallende Preis und die sinkende Nachfrage bei Chips sein.

DJG/cbr

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