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27.02.2009

ÜBERBLICK/Unternehmen - 7.30 Uhr-Fassung

Deutsche Telekom sieht operatives Ergebnis 2009 auf Vorjahresniveau

Deutsche Telekom sieht operatives Ergebnis 2009 auf Vorjahresniveau

Die Deutsche Telekom AG will ihr bereinigtes Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) im laufenden Jahr in einer Größenordnung um den 2008 erreichten Wert halten. Der freie Cash-Flow solle ebenfalls um das Niveau des Vorjahres liegen, teilte der Konzern am Freitag mit. Im abgelaufenen Jahr erzielte der Konzern ein bereinigtes EBITDA von 19,46 (Vorjahr: 19,33) Mrd EUR sowie einen freien Cash-Flow von 7,03 Mrd EUR und übertraf damit die eigene Prognose.

Deutsche Telekom organisiert Struktur um

Die Deutsche Telekom AG organisiert ihre Struktur um. Wie der Konzern mitteilte, sollen der Vertrieb, das Marketing und der Service für das deutsche Mobil- und Festnetzgeschäft in einem Vorstandsressort zusammengefasst werden. Produktentwicklung, IT und Technik sollen künftig europaweit und der Einkauf weltweit gesteuert werden; diese Funktion soll im neuen Vorstandsressort Operations (COO) gebündelt werden.

Wetzel: Keine betriebsbed Kündigungen bei Thyssen-Krupp Stahl - Presse

Bei Thyssen-Krupp Stahl (TKS) soll der geplante Stellenabbau offenbar ohne betriebsbedingte Kündigungen vollzogen werden. Das erklärte IG-Metall-Vize Detlef Wetzel gegenüber der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" nach einer Sitzung des TKS-Aufsichtsrats, dessen stellvertretender Vorsitzender er ist.

Premiere-Aktionäre segnen Kapitalerhöhung ab

Die außerordentliche Hauptversammlung der Premiere AG hat der geplanten Kapitalerhöhung, die dem Unternehmen mehr als 400 Mio EUR zuführen soll, zugestimmt. Wie der Bezahlfernsehsender mitteilte, stimmten 99,6% des anwesenden Grundkapitals der Maßnahme zu.

Fuchs Petrolub verbucht 2008 deutlichen Ergebnisrückgang

Fuchs Petrolub kann sich dem weltweiten Konjunktureinbruch nicht entziehen und hat im abgelaufenen Geschäftsjahr trotz 2,1% Umsatzwachstums einen deutlichen Rückgang des Gewinns verbucht. Das Ergebnis nach Steuern rutschte auf 110,3 Mio EUR ab, nach 120,3 Mio EUR im Vorjahr, wie der MDAX-Konzern mitteilte. Auch das EBIT ging um 12% auf 171,7 Mio EUR zurück.

Fraport einigt sich auf Marktöffnung bei Luftsicherheitskontrollen

Die Fraport AG hat mit dem Bundesinnenministerium und der Deutschen Lufthansa AG eine Grundlagenvereinbarung zu Luftsicherheitskontrollen am Flughafen Frankfurt Main unterzeichnet. Wie Fraport mitteilte, wird ab dem Jahr 2010 bei den Luftsicherheitskontrollen am Flughafen schrittweise Wettbewerb hergestellt. Damit werde grundsätzlichen europarechtlichen Vorgaben entsprochen.

Opel prüft Verkauf des Werkes Eisenach - FTD

Dem Autohersteller Opel droht einem Zeitungsbericht zufolge die Zerschlagung. Wie die "Financial Times Deutschland" (FTD) schreibt, prüft das Unternehmen den Verkauf seines Werkes in Eisenach. Als möglicher Käufer ist der Automobilkonzern Daimler im Gespräch. Erste Kontakte zwischen den Unternehmen habe es schon gegeben, schreibt die Zeitung.

US-Regierung vor Erhöhung der Beteiligung an Citigroup - WSJ

Die US-Regierung steht offenbar kurz davor, ihre Beteiligung an der angeschlagenen Bank Citigroup deutlich auszuweiten. Eine Einigung in den Verhandlungen stehe kurz bevor, berichtet das "Wall Street Journal" (WSJ) unter Berufung auf mit der Situation vertraute Personen. Im Gegenzug für die neuerliche Staatshilfe verlange die Regierung Veränderungen im Management der im Zuge der Finanzkrise in Schwierigkeiten geratenen Bank.

IBM bestätigt Gewinnausblick für 2009

Der US-Computerhersteller International Business Machines Corp (IBM) hat seine Prognose für 2009 bestätigt. In einer Mitteilung an die US-Börsenaufsicht erklärte das Unternehmen, mit einem Gewinn je Aktie von mindestens 9,20 USD zu rechnen.

J.P. Morgan erwartet soliden Gewinn im 1. Quartal

Die J.P. Morgan Chase & Co rechnet im ersten Quartal des laufenden Jahres mit einem soliden Gewinn. Das sagte Mike Cavanagh, CFO bei der New Yorker Bank. Der Manager fügte hinzu, dass die Prognose des Instituts weitgehend im Rahmen der Erwartungen von Analysten liegt.

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