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07.05.2009

ÜBERBLICK/Unternehmen - 7.30 Uhr-Fassung

Porsche und VW arbeiten an einer Fusion

Die Volkswagen AG und die Porsche Automobil Holding SE arbeiten an ihrer Fusion. Die beiden Automobilhersteller wollen einen integrierten Konzern schaffen. Entsprechende Vorschläge hätten die Familiengesellschafter von Porsche am Mittwoch unter "Einbeziehung von Kapitalmaßnahmen" diskutiert, teilte Porsche am Mittwochabend mit. Die Vorschläge seien das Ergebnis intensiver Gespräche der Vorstände beider Unternehmen über die Vertiefung der Zusammenarbeit.

EU billigt Commerzbank-Staatshilfe unter Auflagen - BöZ

Der Streit zwischen Brüssel und Berlin über milliardenschwere Staatshilfen für die Commerzbank AG ist einem Zeitungsbericht zufolge beigelegt. Die EU-Kommission werde die Rekapitalisierung der zweitgrößten deutschen Geschäftsbank unter Auflagen genehmigen, berichtet die "Börsen-Zeitung" (BöZ - Donnerstagausgabe). Nach Angaben aus EU-Kreisen müsse die Commerzbank ihren Immobilienfinanzierer Eurohypo veräußern.

Deutsche Post will Fluktuation für Stellenabbau nutzen

Die Deutsche Post AG will im Rahmen der im Briefbereich angekündigten Sparanstrengungen auch die Zahl ihrer Stellen verringern. Jedes Jahr gingen etwa 4.000 bis 5.000 Mitarbeiter in den Ruhestand oder würden das Unternehmen verlassen, schrieb Vorstandsvorsitzender Frank Appel in einem Brief an die Mitarbeiter. Angesichts der rückläufigen Volumina könnten diese Mitarbeiter nicht ersetzt werden. Die Arbeit müsse auf die restlichen Schultern verteilt werden.

Deutsche Telekom rutscht im ersten Quartal nach Steuern ins Minus

Das Ergebnis der Deutschen Telekom AG hat im ersten Quartal wegen einer Berichtigung des Firmenwertes von T-Mobile UK unter dem Strich einen Verlust erlitten. Wie das Unternehmen mit Sitz in Bonn mitteilte, erreichte der Fehlbetrag nach Anteilen Dritter in der Periode 1,124 Mrd EUR, nach einem Gewinn von 0,924 Mrd EUR im Vorjahreszeitraum. Die Wertberichtigung für T-Mobile UK gab die Telekom mit etwa 1,8 Mrd EUR an und bestätigte damit Angaben von Finanzvorstand Timotheus Höttges aus der vergangenen Woche.

Ergo nach Abschreibungen im 1Q in der Verlustzone

Die Erstversicherungstochter Ergo der Münchener Rück hat auch im ersten Quartal unter der Finanzkrise gelitten. Die Gesellschaft meldete am Mittwoch für die ersten drei Monate 2009 einen Konzernverlust von 97 Mio EUR nach einem Gewinn von 151 Mio EUR im Vorjahreszeitraum. Hauptfaktor für den Ergebniseinbruch seien weitere Abschreibungen von 85 Mio EUR gewesen, hieß es. Insbesondere der gegenüber dem Vorjahresquartal rückläufige Saldo aus Abgangsgewinnen und -verlusten sowie Zu- und Abschreibungen wirkten sich negativ aus.

Lanxess erwartet im Gesamtjahr Umsatz und Ergebnis unter Vj

Der Spezialchemiekonzern Lanxess AG rechnet im Gesamtjahr 2009 mit einem Umsatz und Ergebnis unter Vorjahr. Aufgrund der unverändert schwer einschätzbaren Lage der Kundenindustrien sei es für Lanxess nach wie vor nicht möglich, einen detaillierten Ausblick für das Gesamtjahr zu geben, teilte der Leverkusener Konzern anlässlich der Veröffentlichung der Zahlen zum ersten Quartal mit.

AmEx, JP Morgan brauchen kein zusätzliches Kapital

Nach Abschluss der Stresstests der US-Regierung kristallisiert sich zunehmend heraus, welche Banken zusätzliche Finanzhilfen benötigen. Dazu gehören unter anderem die Bank of America Corp, die Citigroup Inc und die Regions Financial Corp, sagten mit der Situation vertraute Personen am Mittwoch. Dagegen benötigten die American Express Co, J.P. Morgan Chase oder die Bank of Mellon Corp kein zusätzliches Kapital.

Fiat-CEO Marchionne wird auch Chrysler führen - La Repubblica

Fiat-CEO Sergio Marchionne wird offenbar neuer Vorstandsvorsitzender des US-Autoherstellers Chrysler. Das sagte der Manager laut der italienischen Tageszeitung "La Repubblica" am Mittwoch. Chrysler hatte in der vergangenen Woche Gläubigerschutz nach Chapter 11 des US-Insolvenzrechts eingereicht.

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