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16.06.2009

ÜBERBLICK/Unternehmen - 7.30 Uhr-Fassung

BMW-AR Schoch sieht Konzernergebnis 2009 positiv

Der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende der BMW AG, Manfred Schoch, erwartet für das Gesamtjahr 2009 ein positives Konzernergebnis. Auf die Frage von Dow Jones Newswires, ob der Automobilhersteller in diesem Jahr Gewinn schreiben werde, antwortete er mit "Ja". Schoch, der zugleich Gesamtbetriebsratsvorsitzender ist, erläuterte diese Aussage nicht weiter.

Post will Deutsche-Bank-Beteiligung vollständig abbauen

Die Deutsche Post AG will ihre Beteiligung an der Deutschen Bank AG vollständig abbauen, nachdem ihr Anteil unter die Schwelle von 3% auf 2,82% gefallen war. Der Anteil solle in den kommenden Wochen auf 0% reduziert werden, sagte eine Sprecherin des DAX-Konzerns zu Dow Jones Newswires. Vor der jüngsten Reduzierung hatte die Post noch 4% an der Bank gehalten.

Ver.di sieht jeden 10. Arbeitsplatz bei E.ON gefährdet - Welt

Der Energiekonzern E.ON AG will sich einem Pressebericht zufolge von bis zu 9.000 Mitarbeitern trennen. Vorgesehen sei, europaweit bis zu 6.000 Stellen zu streichen, zudem sollen in allen Landesgesellschaften bis zu 3.000 Stellen aus dem Konzern ausgelagert werden, berichtet de Tageszeitung "Die Welt" und beruft sich dabei auf eine Auswertung der Gewerkschaft Ver.di.

Kuka-Großaktionär Grenzebach stockt Anteil auf knapp 30% auf

Der Kuka-Großaktionär Grenzebach hat seinen Anteil an dem MDAX-Konzern auf 29,22% und damit über die bisher anvisierte Sperrminorität von 25,01% hinaus aufgestockt. Dies teilte der Industrieroboterhersteller mit. Bei Überschreitung der Marke von 30% würde ein Pflichtübernahmeangebot an die übrigen Aktionäre fällig.

Dt Börse verlängert Vorstandsvertrag mit Gerstenschläger

Der Aufsichtsrat der Deutsche Börse AG hat den Vertrag mit Vorstand Frank Gerstenschläger um weitere drei Jahre bis April 2013 verlängert. Das teilte das Unternehmen mit. Gerstenschläger gehört dem Führungsgremium seit April 2007 an und ist für den Kassamarkt zuständig.

Drägerwerk rechnet mit Gewinneinbruch und setzt Rotstift an

Der Medizintechnikkonzern Drägerwerk rechnet aufgrund der Wirtschaftskrise im laufenden Jahr mit einem deutlichen Gewinnrückgang. Für 2009 erwartet der Vorstand nach eigenen Angaben nun, dass das operative Ergebnis (EBIT) deutlich unter dem Vorjahrsniveau von rund 106 Mio EUR und unter dem Konsens der Analystenerwartungen von 97,5 Mio EUR liegen wird. Ursächlich sind nach Unternehmensangaben ein erwarteter Rückgang des Umsatzes von rund 5% sowie eine Verschiebung des Produktmix hin zu ertragsschwächeren Produkten.

Moody's prüft UBS-Rating auf Herabstufung

Moody's hat die UBS AG auf ihre Beobachtungsliste für eine Herabstufung gesetzt. Betroffen seien unter anderem das Einlagenrating sowie das Rating für die vorrangigen Verbindlichkeiten, die zurzeit auf "Aa2" lauten. Das Finanzstärkerating (BSFR) des Instituts von "B-" sei ebenfalls auf die Beobachtungsliste für eine Herabstufung gesetzt worden, teilte die Ratingagentur mit.

Moody's senkt Finanzstärkerating von 30 spanischen Banken

Moody's hat das das Finanzstärkerating (BSFR) von 30 spanischen Banken gesenkt. Darüber hinaus seien bei 25 spanischen Banken die Einstufungen für die vorrangig unbesicherten Verbindlichkeiten und die Einlagenratings um ein bis zwei Stufen heruntergesetzt worden, teilte die Ratingagentur mit. Die Ratingagentur begründete diese Schritte mit der sich schnell verschlechternden Qualität der Bankenassets.

Regierungen können sich nicht auf A350-Finanzierung einigen

Die Minister Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens haben sich nicht auf die Finanzierung des Airbus-Flugzeugprojekts für den A350 einigen können. In einer Pressemitteilung nach dem Treffen der Minister mit der Airbus-Management hieß es, vor allem wegen des Fehlens des spanischen Verkehrsministers habe keine Vereinbarung getroffen werden können. Eine Einigung soll nun innerhalb eines Monats gefunden werden, teilten die Minister mit.

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