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13.08.2009

ÜBERBLICK/Unternehmen - 7.30 Uhr-Fassung

WSJ: Katar gewährt Porsche weniger Kredit als erwartet - Kreise

Der Aufsichtsrat der Volkswagen AG soll bei seiner Sitzung am heutigen Donnerstag über eine Grundlagenvereinbarung zur Fusion mit Porsche abstimmen. Als Teil der Vereinbarung werde Katar der Porsche Automobile Holding SE ein kleineren Kredit als erwartet gewähren, gleichzeitig aber einen größer als erwarteten Anteil an der Porsche SE übernehmen, sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Person.

Siemens legt Rechtsstreit mit Argentinien über 200 Mio USD bei

Die Siemens AG hat einen langjährigen Rechtsstreit um ein Ausweisprojekt mit der argentinischen Regierung beigelegt und verzichtet auf 200 Mio EUR Schadenersatz, um ihr Geschäft auf dem südamerikanischen Markt nicht zu gefährden. "Die Kontroverse um das Projekt ist eine unnötige Belastung der exzellenten Beziehungen zwischen Argentinien und unserem Unternehmen", erklärte Peter Solmssen, im Siemens-Vorstand zuständig für Amerika und General Counsel, in Argentinien.

T-Systems streicht in Deutschland bis Ende 2010 rd 3.000 Stellen

Die Großkundensparte der Deutschen Telekom AG, T-Systems, hat sich mit ihrem Gesamtbetriebsrat auf die Vorgehensweise beim weiteren Personalabbau geeinigt. Wie T-Systems mitteilte, wird die Sparte im laufenden Jahr und 2010 insgesamt noch etwa 3.000 Stellen in Deutschland streichen. Damit will T-Systems seine internationale Wettbewerbsfähigkeit verbessern.

Hapag-Lloyd belastet TUI im 2. Quartal

Die Container-Reederei Hapag-Lloyd hat das Konzernergebnis der TUI AG im zweiten Quartal belastet. Für die Monate April bis Juni ergab sich ein Verlust von 524 (minus 127) Mio EUR, wie der Reisekonzern mitteilte. Das anteilige Ergebnis von Hapag-Lloyd betrug minus 121 Mio EUR. Darüber hinaus fielen Belastungen aus Zinseffekten für die Hapag-Lloyd gewährten Darlehen im Volumen von 371 Mio EUR an, wie TUI erläuterte.

Stada bekräftigt nach erstem Halbjahr Ausblick für 2009

Die Stada Arzneimittel AG hat im ersten Halbjahr wegen Desinvestitionen und Währungseffekten weniger verdient und umgesetzt. Wie der Konzern mitteilte, sank der Umsatz um 8% auf 755,2 Mio EUR. Das Konzernergebnis sank deutlich stärker um 23% auf 48,3 Mio EUR. Bereinigt ergibt sich ein Gewinn von 52,1 Mio EUR (-20%). Den Ausblick für das laufende Gesamtjahr, wonach das Umsatz- und Ertragsniveau des Vorjahres erreicht oder sogar übertroffen werden könnte, bestätigte das Unternehmen.

Hochtief-Tochter Leighton erhält Auftrag über 380 Mio AUD

Die Hochtief-Tochter Leighton hat einen Dienstleistungsauftrag für den australischen Wasserversorger South East Water in Melbourne erhalten. Der Auftrag habe eine Volumen von 380 Mio AUD (umgerechnet 224 Mio EUR) und sei an die Leighton-Tochter Thiess Services und deren Partner gegangen, teilte Leighton mit. Der Vertrag laufe über vier Jahre.

United Internet hebt nach 1. Halbjahr Prognosen für 2009 an

Die United Internet AG hat ihren Umsatz- und Ergebnisausblick für 2009 angehoben. Wie der Internet- und Telekommunikationsdienstleister mitteilte, sollen sowohl das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) als auch das EBIT im laufenden Jahr um jeweils 5% gegenüber dem Vorjahr zulegen. Bei den Erlösen wird ein Wachsum von 5% erwartet. Bislang hatte das Unternehmen mit Sitz in Montabaur ein leichtes Umsatzplus und operative Ergebnisse auf dem Vorjahresniveau vorhergesagt.

freenet verliert Vorstand für das Online-Geschäft - FTD

Nach der Fusion mit debitel kehrt beim Hamburger Mobilfunkunternehmen freenet einem Zeitungsbericht zufolge keine Ruhe ein. Der für das Online-Geschäft zuständige Vorstand Eric Berger räume in Kürze seinen Posten, berichtet die "Financial Times Deutschland" (FTD) unter Berufung auf Unternehmenskreise. Als Grund werden Meinungsverschiedenheiten mit dem neuen Vorstandsvorsitzenden Christoph Vilanek über die Internet-Strategie genannt. Bergers Vertrag sei per Ende September aufgelöst worden. Ein freenet-Sprecher kommentierte gegenüber der Zeitung die Personalie nicht. Bei dem Konzern konnte auf Anfrage von Dow Jones Newswires kurzfristig niemand erreicht werden.

Mediobanca will Investmentbanking von Sal. Oppenheim - FTD

Die Mailänder Großbank Mediobanca will offenbar das Investmentbanking von Sal. Oppenheim übernehmen. Wie die "Financial Times Deutschland" (FTD) ohne Nennung von Quellen schreibt, steht die angeschlagene Privatbank diesbezüglich in intensiven Verhandlungen mit den Italienern. Die Deutsche Bank AG, die mutmaßlich dicht vor dem Einstieg bei Sal. Oppenheim steht, habe den Gesprächen zugestimmt, heißt es weiter. Weder Sal. Oppenheim noch die Deutsche Bank wollten den Bericht kommentieren.

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